Staplerschein Ă–sterreich

Staplerschein Ă–sterreich

Welche Hygiene- und SicherheitsmaĂźnahmen gibt es grundsätzlich beim STAPLERKURS – STAPLERSCHEIN Ă–STERREICH TM?
 
1.) Gratis 2 Stk. – FFP2 Masken pro Teilnehmer
2.) Gratis Einwegmasken fĂĽr die Teilnehmer
3.) Regelmäßige Antigen-Schnelltests der Trainer
4.) Abstandsregelungen min.1.5 Meter
5.) Maskenpflicht fĂĽr die gesamte Veranstaltung
6.) Einweghandschuhe fĂĽr die Praxisausbildung
7.) Es sind Desinfektionsspender im Eingangsbereich / WC / Seminarräumen und in den Gängen aufgestellt.
 
Staplerschein Ă–sterreich

Welche Hygiene- und SicherheitsmaĂźnahmen gibt es grundsätzlich beim STAPLERKURS – STAPLERSCHEIN Ă–STERREICH TM?

 
Im Detail:
 
Es gilt eine generelle Maskenpflicht in geschlossenen Räumen.
Das bedeutet, dass die Maske auch während der Lehrveranstaltung getragen werden muss. Die Teilnehmer werden ersucht, ihre eigenen Masken zum Kurs mitzubringen. Gerne stellen wir auch Gratis – Einwegmasken bzw. Gratis – FFP2 Masken zur VerfĂĽgung.
 
Die Trainer tragen FFP 2 Masken bzw. nutzen ansonsten zusätzliche Maßnahmen und machen auch regelmäßig einen Antigen-Schnelltest.
 
Praxis: Es werden zusätzlich Einweghandschuhe zur Verfügung gestellt für jeden Teilnehmer.
 
Zum regelmäßigen Hände-Desinfizieren sind im Eingangsbereich und in den Gängen Desinfektionsspender aufgestellt.
 
Ein Sicherheits-Mindestabstand von 1.5 Meter ist trotzdem einzuhalten; Gruppenbildungen sind zu vermeiden. Auf regelmäßiges Lüften der Kursräume wird geachtet.
 
Was sind die Symptome einer Corona-Erkrankung?
Die Symptome einer Corona-Erkrankung sind laut Gesundheitsbehörde: Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns bzw. Husten (mit oder ohne Fieber).
 
Was ist zu tun, wenn ich Corona-Symptome aufweise?
Bleiben Sie zu Hause und rufen Sie die Corona-Hotline 1450 an.
Ich wurde auf Anordnung der Gesundheitsbehörde auf Corona getestet, habe aber noch kein Testergebnis bekommen.
 
Darf ich in den Kurs gehen?
Nein, das negative Ergebnis und der Ablauf der allfälligen Quarantäne Frist müssen abgewartet werden.
 
Staplerkurs - Sicherheit

Staplerkurs – Sicherheit

 
 
Stand: 16.01.2021
 

Telelader – Schein

Telelader – Schein oder nicht Schein, das ist hier die Frage

 

FĂĽhrerscheinpflichtig

Auch Teleskoplader, Teleskoparmstapler oder auch Teleskopstapler sind keine Hubstapler. Demnach wird für Telelader bis 3,5 t ein Führerschein der Klasse B und für Telelader über 3,5 t ein Führerschein der Klasse C oder F verlangt.

Ein Teleskopstapler ist kein Hubstapler bzw. verfügt dieser über keinen Hubmast, was dafür sorgt, dass diese Geräte – was die Scheinpflicht betrifft – in einem gewissen Graubereich angesiedelt sind. Je nach Bauart bzw. Verwendung kann hier ein Stapler- oder sogar ein Kranschein erforderlich sein!

  • Ein Hubstapler wird gemäß der AM-VO ĂĽber das Vorhandensein eines Hubmastes definiert.
  • Ein Telestapler hat keinen Hubmast, sondern einen Telemast.
  • Ein Telestapler ist ein Kran-Stapler Kombinationsgerät (AM-VO, § 2 Abs. 8 mit Erläuterung des VwGH vom 30.03.2007)

Erläuterung: Kran-Stapler-Kombinationsgeräte

Kran-Stapler-Kombinationsgeräte sind motorisch betriebene selbstfahrende Arbeitsmittel mit wechselbarer Zusatzausrüstung zur Verwendung als Kran und/oder Stapler.

Eine Verwendung als Kran (§ 2 Abs. 7 AM-VO) liegt dann vor, wenn mit einem Kran-Stapler-Kombinationsgerät Lasten gehoben und in mindestens einer Richtung – unabhängig von der Hubbewegung – motorisch angetrieben verfahren werden können; z. B. wenn das Kran-Stapler-Kombinationsgerät mit Teleskopausleger (meist als Teleskoplader, Teleskopstapler oder als Teleskopmaschine bezeichnet) Krantätigkeiten durchfĂĽhrt. Das mögliche Einsatzprofil entspricht also dem von Fahrzeug- bzw. Mobilkranen.

Eine Verwendung als Hubstapler (§ 2 Abs. 9 AM-VO) liegt dann vor, wenn Kran-Stapler-Kombinationsgeräte – auch bei beengten räumlichen Gegebenheiten – Lasten anheben, diese verfahren und stapeln können. Häufige Bauform ist der Teleskopstapler (Stapler mit veränderlicher Reichweite).

Hinweis: Ein Hubmast im Sinne der Begriffsbestimmung des § 2 Abs. 9 AM-VO ist bei Flurförderzeugen allgemein dann nicht gegeben, wenn die Last nur wenige Zentimeter (wie bspw. bei Handhubwagen) gehoben werden kann.

(9) Hubstapler sind mit Gabeln, Plattformen oder anderen Lastaufnahmemitteln ausgerüstete selbstfahrende Arbeitsmittel mit Hubmast, die dazu bestimmt sind, Lasten zu heben, sie an einen anderen Ort zu verbringen, dort abzusetzen oder zu stapeln oder in Regale einzubringen oder um sonstige Manipulationstätigkeiten mit Lasten unter Verwendung besonderer Zusatzgeräte durchzuführen. Hubstapler mit hubbewegtem Fahrersitz sind Hubstapler, die mit einem Fahrerplatz ausgerüstet sind, der mit dem Lastaufnahmemittel zum Einlagern von Lasten in Regale angehoben wird.

 

Erläuterung: Hubstapler

Hubstapler werden ĂĽber das Vorhandensein eines Hubmasts definiert, der diese Arbeitsmittel beispielsweise von Handhubwagen abgrenzt.

(7) Krane im Sinne dieser Verordnung sind Arbeitsmittel zum Heben von Lasten, die die gehobene Last unabhängig von der Hubbewegung in mindestens einer Richtung motorisch angetrieben bewegen können. Regalbedienungsgeräte, Hubstapler, Bagger und Radlader gelten nicht als Krane.

 

Erläuterung: Krane

Die Definition der Krane (Abs. 7) dient zur Abgrenzung von den ĂĽbrigen Hebezeugen (z.B. einfachen ElektrozĂĽgen) insbesondere fĂĽr die PrĂĽfpflichten.

Nachweis der Fachkenntnisse

(4) Entspricht beim Führen von motorisch betriebenen selbstfahrenden Arbeitsmitteln mit wechselbarer Zusatzausrüstung zum Einsatz als Kran oder als Hubstapler (Kran-Stapler-Kombinationsgeräte) der durchzuführende Arbeitsvorgang

  1. dem FĂĽhren von Kranen, ist der Nachweis der Fachkenntnisse fĂĽr das FĂĽhren von Kranen erforderlich,

 

2.) dem FĂĽhren von Hubstaplern, ist der Nachweis der Fachkenntnisse fĂĽr das FĂĽhren von Hubstaplern erforderlich.

 

Vorstehende AusfĂĽhrungen zum Telelader/Teleskoplader haben ihre Quelle in:

 

FĂĽhrerscheinklassen (Klassen der Lenkberechtigung)

https://www.oesterreich.gv.at/themen/dokumente_und_recht/fuehrerschein/6/Seite.040150.html

 

Letzte Aktualisierung: 29. Januar 2020

Für den Inhalt verantwortlich: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie

 

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift fĂĽr Fachkenntnisnachweis-Verordnung, Fassung vom 12.01.2021

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

Arbeitsmittelverordnung

Website der Arbeitsinspektion / Arbeitsmittel / Ăśbergreifendes

https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Maschinen-_Werkzeuge/Gemeinsame_Bestimmungen/Kommentierte_Arbeitsmittelverordnung.html

 

Vorstehende Ausführungen gelten für jede Art gewerblicher Nutzung – ausgenommen ist die Landwirtschaft. Klingt kompliziert, ist es irgendwie auch. Das ist der Nachteil von Grauzonen, die auch der Gesetzgeber sehen kann, aber… 

www.staplerschein-oesterreich.at

Staplerschein Kurs

Staplerschein Kurse


Staplerfahrer Seppi

Der Hubstapler dank Anbaugeräten als Allrounder

Der Hubstapler dank Anbaugeräten als Allrounder

 

Von Haus aus ist der Hub- oder Gabelstapler vielseitig einsetzbar. Seine bevorzugten Arbeitsgebiete sind Anheben, Befördern und Absetzen von Gütern auf Paletten oder in Boxen. Ideale Voraussetzung sind der kraftvolle Antrieb, die leistungsstarker Elektrik und Hydraulik. So ist der Stapler gut vorbereitet für weitere Einsatzbereiche unter Zuhilfenahme von Anbaugeräten.

 

Anbaugeräte

Heute gibt es eine Anzahl von Anbaugeräte für den Stapler, die neue Funktionen bieten und die Einsatzmöglichkeiten erweitert. Die Anbaugeräte werden entweder Art am Lastschlitten des Staplers befestigt oder von den Gabeln direkt aufgenommen. Anbaugeräte können ohne Antrieb oder auch mit unterschiedlichen Antrieben ausgestattet sein. Zu den Anbaugeräten gibt es entsprechendes Zubehör, wie Schnellwechseleinrichtungen, Hydraulik- oder Elektrokomponenten oder Sensortechnik.

 

Die Sicherheit beachten

Egal welches Zusatzgerät verwendet wir – bei der Verwendung von Hubstapler-Anbaugeräten ist stets zu beachten, beim Stapler verschiebt sich der Gesamtschwerpunkt. Unbelastet liegt dieser Schwerpunkt etwa unter dem Fahrersitz. Durch Anbaugeräte verlagert sich der Gesamtschwerpunkt nach vorn. Unter Umständen verringert sich die Tragfähigkeit erheblich, denn die Anbaugeräte können Gewichte bis zu 800 kg haben. Diese Tatsache muss stets berücksichtigt werden, auch die größeren Abmessungen von Staplern mit Anbaugeräten, oder auch, dass häufiger die Sicht eingeschränkt wird.

Generell muss beachtet werden, dass nur geeignete, geprüfte und zugelassene Anbaugeräte verwendet werden dürfen.

 

Größerer Nutzen bringt mehr Verantwortung

Die Kombination aus Hubstapler und jeweilige Anbaugerät muss aufeinander abgestimmt sein. Vor allem hinsichtlich der Tragfähigkeit und der Befestigung an den Gabelzinken und die Verbindung zu den Hydraulikanschlüssen. Die Unterschiedlichkeit der Funktionen der Anbaugeräte, macht eine spezielle Unterweisung der Staplerfahrer erforderlich. Ebenfalls muss die jeweilige Betriebsanweisung beachtet werden.

 


Lasten aufnehmen, befördern und absetzen

Lasten aufnehmen, befördern und absetzen

 

Allgemeines

Grundsätzlich sind beim Betrieb eines Hubstaplers die Bedienungsanleitung Herstellers, die Betriebsanweisungen und die innerbetrieblichen Verkehrsregeln zu beachten. Es dürfen grundsätzlich nur Verkehrswege benutzt werden, die für den Staplerverkehr zugelassen sind.

 

Tragfähigkeit des Hubstaplers

Die Besonderheiten bei der einem Hubstapler-Arbeit beginnen mit dem Aufnehmen der Last. Es ist wichtig für den Staplerfahrer zu wissen, welche Last er aufnehmen soll, wo sich der Schwerpunkt der Last befindet und wie hoch das Gewicht der Last ist. Die angegebene Tragfähigkeit des Staplers darf nicht überschritten werden. Gewichtsangaben der Last sollten sich direkt auf dem Ladegut oder in den Frachtpapieren befinden.

 

Last richtig aufnehmen

Kann die Last ordnungsgemäß aufgenommen werden, unterfährt der Staplerfahrer die Last mit den Gabelzinken, bis sie am Gabelrücken anliegt. Liegt die Last zu weit vorn, verschwendet der Staplerfahrer Tragfähigkeit. Vorsicht ist geboten, wenn die Gabelzinken die Last zu weit unterfahren, könnten dicht hintereinander liegende Stapel kippen.

Der Fahrer senkt nach der Aufnahme die Last so weit ab, dass sie knapp über der Bodenfreiheit liegt. Die Lage des Schwerpunktes wird durch Zurückneigen des Hubgerüstes verbessert, das erhöht die Standsicherheit des Staplers mit Last. Mit angehobener Last zu fahren ist grundsätzlich verboten. Auch dürfen sich nie Personen unter der angehobenen Last aufhalten.

Die Nutzung des Rückhaltesystems muss für den Fahrer eine Selbstverständlichkeit sein.

 

Generell dürfen Personen nicht mit dem Stapler befördert werden. Ausgenommen der Stapler ist mit Sitz und Haltegriff für den Beifahrer ausgestattet und sich der Beifahrer befindet sich stets komplett innerhalb der Fahrerkabine.

 

Ladung sichern

Bevor das Transportgut bewegt wird, ist die Ladung zu sichern. Sie darf durch die Bewegungen bei Kurvenfahrten, beim Beschleunigen und Abbremsen nicht verrutschen oder gar umkippen. Wichtig für den Fahrer ist zu wissen, dass der benutzte Fahrweg eine ausreichende Tragfähigkeit hat, breit genug ist und die Höhe der Durchfahrten genügt.

 

Angepasste Geschwindigkeit

Fahrbahnwellen, Gullydeckel oder andere Bodenunebenheiten können Hubstapler Nicken oder Wanken lassen. Werden Kurven zu schnell oder zu eng durchfahrene, kann im Extremfall ein seitliches Kippen des Staplers erfolgen. Auf schrägen Ebenen niemals wenden hier besteht erhöhte Kippgefahr.  Kippt ein Stapler, sollte der Fahrer immer im Stapler bleiben, sich festhalten und mit dem Stapler umkippen. Nur so kann der Fahrer vermeiden, unter das stürzende Fahrzeug zu geraten.

 

Regeln beim Absetzen

Ein Absetzen der Last ist nur auf die dafür vorgesehenen Flächen erlaubt. Keinesfalls dürfen Lasten auf Verkehrs- oder Rettungswegen oder unmittelbar vor Notausgängen oder sicherheitsbezogenen Einrichtungen abgesetzt werden.

Erst direkt vor dem Stapeln und Absetzen darf die Last aus der Fahrstellung angehoben werden. Der Stapler muss dabei stehen und gebremst sein. Der Fahrer hat bei angehobener Last auf dem Stapler zu bleiben und das Hubgerüst darf nur direkt über der Stapelfläche nach vorne geneigt werden. Dabei sind die Tragfähigkeit der Bodenfläche, des Regals und die zulässige Stapelhöhe zu berücksichtigen. Die Stapel müssen standsicher sein, und Personen dürfen keinesfalls durch eventuell herabfallende Teile gefährdet werden.

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Hubstapler bedienen – rechtliche Grundlagen

Hubstapler bedienen – rechtliche Grundlagen

               

Rechtliche Fragen

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass zur Bedienung des Hubstaplers keine umfassende Ausbildung notwendig ist. Ein Führerschein für Pkw oder Lkw beinhalte keinesfalls automatisch auch die Fahrerlaubnis für einen Stapler. Diese Annahme ist grundsätzlich falsch. Zwar könnte Fahrpraxis mit einem Pkw nützliche Basis beim Führen eines Staplers sein. Die erforderliche Ausbildung für diese Flurförderzeuge sie nicht ersetzen.

 

Verantwortung tragen

Stapler führen hat ureigene Gesetzmäßigkeiten. Lasten aufnehmen, sie anzuheben, abzusenken und Zentimeter genau zu platzieren ist nicht einfach, dazu kommt – durch die Lenkung der Hinterräder – ein gänzlich anderes Fahrverhalten, das sich vom Führen eines Straßen-Fahrzeugs unterscheidet.

Einen Stapler bedienen, bedeutet hohe Verantwortung übernehmen, für die Unversehrtheit Anderer und für sich selbst – für das Transportgut – für das Transportmittel, den Hubstapler und die Last. Ein Unternehmen mit Gabelstapler muss über geeignete, umfassend ausgebildete Fahrer verfügen.

 

Grundvoraussetzungen

Rechtlich geregelt sind bereits die Voraussetzungen, die jemand erfüllen muss, um überhaupt für das Stapler- fahren geeignet zu sein. Dazu gehört auch vom Arbeitgeber mit dem „selbständigen Steuern von Hubstaplern“ beauftragt zu werden. Die Beauftragung in schriftlicher Form ist ausdrücklich vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Nachstehend eine Präzisierung der Eigenschaften, die der Bediener von Gabelstaplern zwingend mitbringen muss:

 

  • Mindestalter von 18 Jahren
  • Eignung und Ausbildung fĂĽr das selbstständige FĂĽhren
  • Nachweis der Befähigung
  • eine schriftliche oder mĂĽndliche Beauftragung des Unternehmens

 

Für sogenannte Mitgänger-Flurförderzeuge genügt grundsätzlich eine vertiefende Unterweisung in der Handhabung. Fährt das Fahrzeug schneller und verfügt über eine Fahrstandplattform, wird es um Flurförderzeug mit Fahrerstand, d. h. hier ist meist die vorgeschriebene komplette Ausbildung in Theorie und Praxis erforderlich.

 

Ausnahme

Bei der Altersbeschränkung gibt es eine Ausnahme. Zu berufsbezogenen Ausbildungszwecken können auch junge Menschen unter 18 Jahren Flurförderzeuge selbstständig steuern, Voraussetzung die Arbeitsaufgabe unter Aufsicht ausgeführt wird. Sie muss jeweils konkret vorgegeben und beschrieben werden.

 

Persönliche Eignung

Der Aspekt der Eignung umfasst sowohl die allgemeine und die körperliche als auch geistige und psychische Eignung.

  • Zur Eignung zählen eine ausreichende Allgemeinbildung und Lesekenntnisse.
  • Die körperliche Eignung setzt unter anderem ein ausreichendes Sehvermögen, speziell bezĂĽglich der Sehschärfe, des Sehfeldes und des räumlichen Sehens voraus. Auch ein normales Hörvermögen gehört zu den erforderlichen Eigenschaften. Hinzu kommt eine ausreichende Beweglichkeit der GliedmaĂźen. Eine gute Reaktionsfähigkeit sollte ebenfalls vorhanden sein.
  • Zur geistigen Eignung zählen eine gute Aufnahmefähigkeit von dynamischen Situationen und Signalen sowie deren Umsetzung in sinnvolle Handlungen
  • und schlieĂźlich erfordert die Eignung ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit sowie umsichtiges und rĂĽcksichtsvolles Verhalten.

 

Werden diese Voraussetzungen erfüllt, kann die Ausbildung zum selbstständigen Hubstapler-Führen beginnen. Nach erfolgreicher Prüfung wird der Staplerschein ausgestellt.

Staplerschein


Staplerschein Kurs

Zu welchem Zweck wird ein Staplerschein benötigt?

Zu welchem Zweck wird ein Staplerschein benötigt?


Wenn ein Frontstapler oder eine andere Ausführung von einem angetriebenen Flurförderzeug in einem Betrieb geführt werden muss, muss hierzu eine Eignung sowie Ausbildung durch einen Staplerschein nachgewiesen werden.

 

Grundsätzlich dürfen Stapler und Hubstapler oder Gabelstapler sowie die übrigen Flurförderzeuge nur von ausgebildeten und von geeigneten Personen gefahren werden. Der Nachweis der Eignung erfolgt durch einen Staplerschein zum Beispiel bei der Ausbildung für den Hubstapler.

Hubstapler

Dabei bezieht sich die praktische und theoretische Ausbildung in der Regel auf die Handhabung von einem Frontstapler. Wenn dann in einem Unternehmen noch weitere Flurförderzeuge (beispielsweise Schubmaststapler oder ein Kommissionierstapler) eingesetzt werden, ist hier eine jeweilige Zusatzausbildung auf dem speziellen Gerätetyp notwendig und erforderlich.

Gibt es eine KostenĂĽbernahme bei dem Staplerschein?

Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es die Möglichkeit der Kostenübernahme für einen Staplerschein bei einem Staplerkurs Wien. Hier übernimmt dann auch die Arbeitsagentur in Österreich teilweise die Kosten. Außerdem kann auch der Arbeitgeber die Kosten für einen Ausbildung bei einem Stapler komplett übernehmen oder teilweise den Staplerkurs in der Nähe von Graz erstatten.

Muss ein solcher Staplerschein verlängert werden?

Ein solcher Staplerschein vom Staplerkurs zb. in Wien ist grundsätzlich ein ganzes Leben lang gültig und kann mit dem Führerschein verglichen werden. Ein solcher Schein muss nicht verlängert werden. Dabei muss jedoch durch den Arbeitgeber eine Unterweisung mindestens einmal im Jahr zur Erneuerung des vorhandenen Wissens durchgeführt werden. Das ist die Voraussetzung dafür, dass diese Person einen solchen Stapler fahren darf.

Staplerschein

Welches Wissen ist fĂĽr einen Staplerschein Ă–sterreich erforderlich?

Eine solche Person, die ein solches Gerät bedient, sollte ein breites Grundwissen über die physikalischen, technischen und rechtlichen Zusammenhänge besitzen. Dazu gehören zum Beispiel auch Kenntnisse über den Aufbau und die Funktionsweisen von solchen Geräten, die dazu erforderliche Arbeitssicherheit sowie die Verkehrsregeln und den Umgang mit den Lasten. Auch rechtliche Grundlagen-Kenntnisse sind hier bei dem Staplerschein Österreich von Bedeutung. Das hierfür notwendige Wissen ist auch Bestandteil der theoretischen Schulung beim Staplerkurs einfach und wird in der theoretischen Prüfung nach dem Staplerkurs zb. in Wien hier dann abgefragt.

Der Umfang der PrĂĽfung fĂĽr einen Staplerschein Ă–sterreich

Die Prüfung nach einem Staplerkurs in der Nähe von Graz setzt sich aus 2 Teilen bei dem Staplerschein Österreich zusammen. Dabei wird die theoretische Prüfung, vergleichbar mit der Führerscheinprüfung, mit einem Multiple Choice-Fragenbogen bei dem Staplerschein Österreich durchgeführt und die Dauer beträgt in der Regel zwischen 10 bis 45 Minuten. Wenn dann dieser Prüfungsteil erfolgreich absolviert worden ist, muss dann die geprüfte Person bei dem Staplerkurs einfach ihr fahrerisches Können in einer praktischen Prüfung von einer Dauer von ungefähr 10 bis 20 Minuten Dauer in unterschiedlichen praxisnahen Übungen beweisen.

Kann ein Gabelstapler auch ohne einen PKW-FĂĽhrerschein gefahren werden?

Stapler

FĂĽr den Erwerb von einem Staplerschein ist es nicht von Bedeutung, ob diese Person ĂĽber eine Fahrerlaubnis fĂĽr einen Pkw verfĂĽgt. Ebenso kann ein Gabelstapler nicht gefĂĽhrt werden, wenn nur ein Pkw-FĂĽhrerschein vorhanden ist.

 

Wenn der FĂĽhrerschein abgegeben werden muss, kann man trotzdem einen Gabelstapler fahren?

 

Wie bereits oben erwähnt, hat die Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge (Pkw, LKW, etc.) nichts mit dem Staplerschein Österreich zu tun. Aber der Verlust von einem Pkw-Führerschein muss unverzüglich dem Arbeitgeber ebenfalls mitgeteilt werden. Von der Arbeitgeberseite aus kann dann eventuell eine Aufforderung kommen, dass hier bei dem Gabelstapler-Fahrer keine gesundheitliche Beeinträchtigungen vorliegen.

Ist eine Gabelstaplerfahrt ohne einen Staplerschein möglich?

Nur beauftragte und qualifizierte Personen dürfen ein solches Gerät bedienen. Wer hier ohne Schein und Fahrauftrag ein solches Gerät bedient, erhält keine Abdeckung durch die gesetzliche Unfallversicherung und trägt das Risiko, wenn bei einem Unfall Personen- und Sachschäden entstehen, diese Kosten selbst tragen zu müssen. Ebenso können hier arbeitsrechtliche Konsequenzen, wie eine Abmahnung oder auch eine Kündigung, die Folge sein.

Welche Möglichkeiten sind vorhanden, wenn die Prüfung für den Staplerschein nicht bestanden wurde?

Gerade in PrĂĽfungssituationen kommt es vor, dass Menschen dort Angst empfinden und einem besonderen Stress ausgesetzt sind. Hier mĂĽssen, um den Staplerschein zu erhalten, beide Teile der PrĂĽfung (theoretischer und praktischer Teil) bestanden werden. Das entsprechende RĂĽstzeug dafĂĽr wird im Rahmen der hier vorgestellten Ausbildung beim Staplerkurs Wien vermittelt. Dabei ist die PrĂĽfung so gestaltet, dass hier nicht alle Fragen komplett richtig beantwortet werden mĂĽssen. Wenn hier dann einige wenige Fragen falsch angekreuzt werden, hat dies nicht zur Folge, dass dann die gesamte theoretische PrĂĽfung als nicht bestanden bewertet wird.

Wer dann trotzdem durch die Prüfung fällt, hat dann bei den meisten Anbietern (wie zum Beispiel der Staplerkurs Wien) die zusätzliche Möglichkeit, den nicht bestandenen Teil (praktischer oder theoretischer Teil) beim nächsten Prüfungstermin nochmals nachzuholen. Teilweise ist dies auch ohne zusätzliche Kosten möglich. Somit kann die Prüfung trotz erheblicher Prüfungsangst auch im zweiten Anlauf immer noch bestanden und erfolgreich gestaltet werden.

Staplerschein


Der Hubstapler dank Anbaugeräten als Allrounder

Der Hubstapler dank Anbaugeräten als Allrounder

 

Von Haus aus ist der Hub- oder Gabelstapler vielseitig einsetzbar. Seine bevorzugten Arbeitsgebiete sind Anheben, Befördern und Absetzen von Gütern auf Paletten oder in Boxen. Ideale Voraussetzung sind der kraftvolle Antrieb, die leistungsstarker Elektrik und Hydraulik. So ist der Stapler gut vorbereitet für weitere Einsatzbereiche unter Zuhilfenahme von Anbaugeräten.

 

Anbaugeräte

Heute gibt es eine Anzahl von Anbaugeräte für den Stapler, die neue Funktionen bieten und die Einsatzmöglichkeiten erweitert. Die Anbaugeräte werden entweder Art am Lastschlitten des Staplers befestigt oder von den Gabeln direkt aufgenommen. Anbaugeräte können ohne Antrieb oder auch mit unterschiedlichen Antrieben ausgestattet sein. Zu den Anbaugeräten gibt es entsprechendes Zubehör, wie Schnellwechseleinrichtungen, Hydraulik- oder Elektrokomponenten oder Sensortechnik.

 

Die Sicherheit beachten

Egal welches Zusatzgerät verwendet wir – bei der Verwendung von Hubstapler-Anbaugeräten ist stets zu beachten, beim Stapler verschiebt sich der Gesamtschwerpunkt. Unbelastet liegt dieser Schwerpunkt etwa unter dem Fahrersitz. Durch Anbaugeräte verlagert sich der Gesamtschwerpunkt nach vorn. Unter Umständen verringert sich die Tragfähigkeit erheblich, denn die Anbaugeräte können Gewichte bis zu 800 kg haben. Diese Tatsache muss stets berücksichtigt werden, auch die größeren Abmessungen von Staplern mit Anbaugeräten, oder auch, dass häufiger die Sicht eingeschränkt wird.

Generell muss beachtet werden, dass nur geeignete, geprüfte und zugelassene Anbaugeräte verwendet werden dürfen.

 

Größerer Nutzen bringt mehr Verantwortung

Die Kombination aus Hubstapler und jeweilige Anbaugerät muss aufeinander abgestimmt sein. Vor allem hinsichtlich der Tragfähigkeit und der Befestigung an den Gabelzinken und die Verbindung zu den Hydraulikanschlüssen. Die Unterschiedlichkeit der Funktionen der Anbaugeräte, macht eine spezielle Unterweisung der Staplerfahrer erforderlich. Ebenfalls muss die jeweilige Betriebsanweisung beachtet werden.

www.staplerschein-oesterreich.at


StaplerprĂĽfung

Hubstapler auf öffentlichen Straßen und Wegen fahren

Hubstapler auf öffentlichen Straßen und Wegen fahren

 

Das bevorzugte Einsatzgebiet für Hubstapler ist hauptsächlich die innerbetriebliche Logistik. Aber auch beim Be- und Entladen von Lkw und anderen Fahrzeugen sind sie meist das selbstfahrende Arbeitsmittel der Wahl. Hierbei kommen Stapler mehr oder weniger regelmäßig mit dem Verkehr auf öffentlichen Straßen in Kontakt. Wenn z. B. die Be- oder Entladung nicht an der Firmenrampe, sondern bedingt durch besondere Umstände auf einem öffentlichen Parkplatz oder einer Zufahrtsstraße durchgeführt werden muss.

 

Diese Tätigkeiten bilden ein besonderes Risiko nicht nur für die andere Verkehrsteilnehmer, daher unterliegen sie auch weiteren rechtlichen Bedingungen.

 

Werden mit einem Hubstapler öffentliche Verkehrsflächen befahren, so treten das Kraftfahrgesetz und das Führerscheingesetz in Kraft. Demnach wird für Stapler bis 3,5 t ein Führerschein der Klasse B und für Stapler über 3,5 t ein Führerschein der Klasse C oder F verlangt, wenn öffentliche Verkehrsflächen mit dem Arbeitsmittel befahren werden. Der Hubstapler muss in diesem Fall auch über technische Ausstattungen verfügen, die die Verkehrstauglichkeit garantieren. Dazu gehören zum Beispiel Blinker, Abblendlicht, Bremslicht usw.

Es gilt im öffentlichen als auch im innerbetrieblichen Verkehr, dass Hubstapler unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss nicht gefahren werden dürfen.


Das Kraftfahrzeuggesetz und das Führerscheingesetz finden beim Befahren öffentlicher Straßenflächen in zwei Ausnahmefällen keine Anwendung. Erstens, wenn diese nur überquert werden, beziehungsweise der Stapler kurze oder gekennzeichnete Baustellenabschnitte befährt. Und zweitens, wenn der Stapler aufgrund seiner Bauart eine maximale Geschwindigkeit von 10 km/h erreichen kann und dies auch hinten am Stapler gekennzeichnet ist.

 

Öffentlich-rechtliche Verkehrsräume

Das sind Straßen, Wege und Plätze, die dem öffentlichen Straßenverkehr dienen und der Allgemeinheit zu Verkehrszwecken offenstehen. Also Autobahnen, Landstraßen, kommunale Straßen, Radwege und Bürgersteige, öffentliche Parkplätze usw. Diese Flächen gehören in der Regel dem Staat, sind also nicht in privatem Besitz.

Wichtig: Der Verkehr auf einer öffentlichen Straße ist nicht öffentlich, solange sie durch Absperrschranken oder ähnliche wirksame Mittel für alle Verkehrsarten gesperrt ist, z. B. wegen Bauarbeiten.

WICHTIG:

Mehr auch unter: https://www.recht-empfinden.at/blog/2019/02/11/haftungsfragen-bei-der-benutzung-von-hubstaplern/


Staplerschein Kurs

Hubstapler – besondere Gefahrenpunkte

Hubstapler – besondere Gefahrenpunkte

 

Überall dort, wo sich Hubstapler und Fußgänger Verkehrsflächen teilen müssen, entstehen erhöhte Gefahrenpotenziale. Immer mehr Betriebe trennen die Verkehrsflächen für Fußgänger und Stapler durch und entsprechende Markierungen. Oft lassen die räumlichen Gegebenheiten dies nicht zu, obendrein funktionieren diese Regelungen nur dann, wenn sich alle Beteiligten daran halten.

 

Gefordert ist gegenseitige Aufmerksamkeit

Lade- und Stapeltätigkeiten fordert vom Staplerfahrer die ganze Konzentration auf die Abläufe und auf die Ladung. Diese Situation stellt für Fußgänger eine nicht zu unterschätzende Gefährdung dar. Passieren sollten sie den Stapler erst, wenn der Fahrer sie offensichtlich bemerkt hat. Sicherer ist es, wenn Blickkontakt zum Fahrer gehalten wird. Stets muss mit Rangierbewegungen des Staplers gerechnet werden. Der Staplerfahrer seinerseits ist verpflichtet, das Umfeld im Auge zu halten, Manöver mit Stapler und Ladung nur durchzuführen, wenn keine Personen oder Gegenstände im Aktionsbereich sind.

 

Vorausschauend und umsichtig fahren

Angepasste Geschwindigkeiten und Sicherheitsabstände zu einem vorausfahrenden Stapler gellten auch beim alltäglichen Staplerfahren. Diese Reglungen sind unbedingt einzuhalten. Es kommen immer wieder Situationen vor, die eine abrupte Bremsung erforderlich machen. Stapler verhalten sich nicht anders als ein Pkw – mit Reaktions- und Bremsweg, die sich zum Anhalteweg summieren. Zudem beansprucht eine starke Bremsung die Sicherung der Ladung.

 

Gefahrenpunkt Hallentor

Eine der typischen Gefahren sind Hallentore. Ein- und ausfahrende Stapler können hier aufeinander treffen und mit Fußgängern kann eine mögliche Gefahrensituation hinzukommen. Ums Eck schauen kann keiner. An diesen Stellen schneller zu fahren ist verhängnisvoll, besser ist die Geschwindigkeit zu drosseln. Fährt ein Stapler aus der häufig dunkleren Halle – nach draußen ins Tageslicht, wird die Sicht des Fahrers für einen kurzen Augenblick gemindert, bis sich die Augen an die Helligkeit angepasst haben, gilt auch beim Hineinfahren in eine Halle. Hallentore werden oft mit Lamellenvorhängen gegen Zugluft geschützt. Die vergilben oder verschmutzen gern und erschweren oder verzerren die Sicht.

 

Ideal ist es, wenn an Hallentoren die Verkehrsbereiche voneinander getrennt. Fußgänger sollten die markierten Bereiche benutzen und nie unmittelbar an einem Tor den Verkehrsweg kreuzen. Erhöhte Aufmerksamkeit ist angesagt, wenn Stapler, Fußgänger oder Radfahrer an der Toraußenseite zu dicht den Fahrweg kreuzen. Hier kann es blitzschnell zu einer Gefahrensituation kommen.

 

Das Kreuz mit den Kreuzungen

Ebenfalls typische Gefahrenquellen sind Abzweigungen und Kreuzungen. Meist ist die Sicht eingeschränkt und der Staplerfahrer sieht nicht, wer oder was hinter der nächsten Ecke auf ihn wartet oder ihm entgegenkommt. An diesen Stellen muss besonders umsichtig gehandelt werden, die Fahrgeschwindigkeit des Staplers so weit reduzieren werden, dass ein Unfall ausgeschlossen werden kann.

 

Von Fußgängern wird an diesen Passagen erhöhte Aufmerksamkeit eingefordert. Sie sollten keinesfalls, irgendwie abgelenkt plötzlich in eine Kreuzung oder Einmündung treten. Auf das Gehör können sich dabei nicht verlassen, Elektrostapler sind sehr leise, ihre akustische Wahrnehmbarkeit reduziert sein. Sie ist vor allem dann kritisch, wenn in lauten Betriebsumgebungen das Tragen von Gehörschutz Pflicht ist.

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VORTEILE DER JOYSTICKS – es zählt jeder Millimeter

Wer auch immer den Joystick erfunden hat, auch wenn er – zwischen 1922 und heute – viele Väter hat und auch immer wieder variiert wird, hat er viele Einsatzgebiete vom Spielen zur Steuerung von Industrieprodukten umgestaltet und revolutioniert.

 

Hubstapler und Joystick

Der Joystick mit vielen Funktionen ist für den Staplerfahrer der verlängerte Arm. Joysticks müssen sich komfortabel und äußerst präzises bedienen lassen, Eigenschaften, die nicht nur zur Sicherheit, sondern auch zur Effizienz beitragen. Die Stapler mit perfekter Abstimmung von Hard- und Software und dem Zusammenspiel mehrerer Bausteine ermöglichen eine hochpräzise Bedienung.

 

Joystick und Präzision

Basis für die Arbeit der Joysticks sind präzise, lineare und exakt definierte elektrische Ausgangssignale, die von der Steuerung eigenständig überwacht werden. Unabhängig von der Bewegungsrichtung des Joysticks –Heben/Senken – Vor-/Zurückneigen des Hubmasts – ist bei gleichem Betätigungswinkel auch das jeweilige Ausgangssignal gleich. Die Hubmastreaktion erfolgt zum Betätigungswinkel des Joysticks. Dies ermöglicht, eine exakte Bedienung im Millimeterbereich und vorhersehbare Fahrzeugreaktion, gleichzeitig ist ein sicheres Arbeiten mit hoher Effizienz möglich.

 

Anschlussstecker ohne Verpolung

Die Joysticks verfügen über einen Anschlussstecker. Der macht ein Verpolen unmöglich, schließt aus, die Kabel falsch anzuschließen. Das gibt Sicherheit bei der Arbeit mit dem Joystick.

 

Zweikanal-Sicherheit

Geplante Sicherheit – bei den Joysticks ist das Ausgangssignal zweikanalig. Signalspannung und Referenzspannung werden von einer Steuerung überwacht. Das stellt sicher, dass die Hubmastreaktion nur bei einer Joystickbewegung erfolgt. Für den Fahrer bedeutet das, maximale Sicherheit.

 

Schutz vor Feuchtigkeit

Der Erzfeind jeder Elektrik ist die Feuchtigkeit. Es sollte daher selbstverständlich sein, dass die Anschlussplatine und die Lötpunkte der Joysticks mit einem sehr hohen Feuchtigkeitsschutz versiegelt sind.

 

Langlebig und wirtschaftlich

Die Lebensdauer der Joysticks ist durch hochwertige Materialien auf etwa sechs Millionen Betätigungen ausgelegt. Wird dann ein Nachlassen der Präzision festgestellt, ist es ratsam, Originalersatzteile in Hersteller-Qualität einzusetzen. Die sind zwar in der Regel teurer, doch haben diese eine Vielfache längere Lebensdauer und das gleicht diese Mehrkosten mehr als nur aus. 

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