Staplerschein

Die Fahrbewilligung

Die Fahrbewilligung

Hat die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer den staatlich geforderten Nachweis zum Fahren des GerÀtes erbracht, kann der Arbeitgeber die Fahrbewilligung erteilen. Der Mitarbeiter ist somit ein Staplerschein Profi.

Grundlage fĂŒr die Ausstellung der Fahrbewilligung an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber ist das Dokument, der Schein. Dieses Dokument beweisst dem Arbeitgeber, dass der Arbeitnehmer das GerĂ€t bedienen kann. Es wird nach der bestandenen StaplerprĂŒfung an ihn ausgehĂ€ndigt.

Die Fahrbewilligung enthÀlt den Vor- und Zunamen, das Geburtsdatum sowie das Lichtbild des Inhabers der Fahrbewilligung. Ferner sind der Name der ausstellenden Firma sowie Ort und Datum anzugeben.

Die Fahrbewilligung muss der Arbeitnehmerin oder dem Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber wieder entzogen werden, wenn ernste Zweifel an der BefÀhigung des Fahrers bestehen.

GrĂŒnde fĂŒr den Entzug dieser Fahrbewilligung liegen dann vor, wenn der Inhaber der Fahrbewilligung fĂŒr diese TĂ€tigkeit nicht geeignet ist.

Dabei kann es sich speziell um die folgenden VerstĂ¶ĂŸe handeln. Der Inhaber der Fahrbewilligung fĂ€hrt unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten, die seine Fahrtauglichkeit einschrĂ€nken.

Der Inhaber der Fahrerlaubnis nutzt das GerÀt unerlaubterweise und gegen die unfallrechtlichen Vorschriften zur Personenbeförderung von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern, um sie innerhalb des FirmengelÀndes zu befördern.

FĂ€hrt der Inhaber der Fahrbewilligung beispielweise Rennen oder zeigt sich als stark unkonzentriert beim Rangieren, dann muss der Arbeitgeber diese Erlaubnis ebenfalls entziehen.

Aber auch die nicht bestimmungsgemĂ€ĂŸe Verwendung des Arbeitsmittels löst den Entzug der Fahrbewilligung aus.