Staplerschein Wien – Gefahrenrisiko – Sicherheitsvorschriften

Staplerschein Wien – Gefahrenrisiko – Sicherheitsvorschriften

 

AC Nautik e. U. – Staplerschein Österreich mit Firmensitz Gössendorf, Steiermark ist eine autorisierte, ermächtigte Schulungseinrichtung südlich der Landeshauptstadt Graz.

Staplerschein Österreich hat sich zur Aufgabe gemacht, seinen Seminar-Teilnehmern Sicherheit im Umgang mit den Hubstaplern zu vermitteln, ohne dabei den Faktor „Staplerschein Kosten“ zu überziehen. Ein zwei- oder drei-Tage-Seminar kostet 298,- € pro Person.

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Mit einem Hubstapler zu arbeiten, birgt immer ein erhöhtes Gefahrenmoment. Der Stapler-Fahrer muss sich dieser Risiken stets bewusst sein. Das Kraftpaket Stapler ist sehr wendig und kann – ohne Anstrengung für den Fahrer – tonnenschwere Lasten in beliebige Richtungen bewegen. Um Schäden (an Personen, Fahrzeuge, Lasten oder Lager) zu vermeiden, bedarf es der uneingeschränkten Aufmerksamkeit des Stapler-Fahrers.

 

Beim Staplerschein Kurs, Wien, wird seitens der qualifizierten Ausbilder dem Bereich Stapler-Sicherheit viel Raum gegeben. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den dynamischen Kräften beim Staplerfahren gewidmet.

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Kein Lehrberuf

Stapler-Fahrer ist kein Lehrberuf. Jedoch muss jeder, der einen Hubstapler steuert, seine Eignung und Qualifikation nachweisen. Die rechtliche Grundlage und den Rahmen bildet hierfür:

Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse BGBl. II Nr. 13/2007 – § 2 regelt, dass Arbeitnehmer für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Gesetzgeber legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan zwei Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden.

 

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

Lehrinhalte für den Staplerführerschein

Welche Inhalte die Ausbildung mindestens umfassen muss, ist exakt vorgeschrieben. Wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern werden, während der 2 bis 3-tägigen Ausbildung in Theorie und Praxis vermittelt:

 

Theorie: Grundbegriffe der Elektrotechnik und der Mechanik (4 UE) – Funktionen eines Hubstaplers u. dessen mechanischer und elektrischer Ausrüstung 4 UE) – rechtliche Bedingungen wie Arbeitnehmerschutz-Vorschriften (4 UE) – Kenntnisse über Betrieb und Wartung (3,5 UE) – Sicherheitseinrichtungen des Hubstaplers (2 UE) – zur freien Verfügung (2 UE).

Praxis 1 UE.

Am Kursende erfolgt die abschließende Prüfung in Theorie und Praxis. Wird diese erfolgreich abgeschlossen, erfolgt die Aushändigung des Staplerscheins.

 

Wichtig: 1 UE. soll mindestens 50 Minuten umfassen – Nachdem die Ausbildung zum Staplerfahrer erfolgreich abgeschlossen wurde, kann der Fahrer von einem Unternehmen mit dem Führen von Hubstaplern beauftragt werden. Die Beauftragung muss schriftlich erfolgen und kann nicht auf andere Unternehmen übertragen werden.

 

Aus den vorstehenden Absätzen kann man ersehen, wie groß das Interesse staatlicher Institutionen ist, die Ausbildung der Staplerfahrer so sach- und fachgerecht zu gestalten, dass auch der Faktor Sicherheit genügend Berücksichtigung finden sollten.

 

Die dynamischen Kräfte

Unkalkulierbar sind die dynamischen Kräfte, die den Staplerfahrer bedrängen, besonders dann, wenn zwei oder drei Kräfte zusammentreffen, sich verbünden. Der Staplerfahrer muss sich der dynamischen Kräfte, die auf ihn, sein Fahrzeug und die transportierte Last einwirken, in jedem Augenblick der Fahrt bewusst sein. Diese dynamischen Kräfte müssen unter allen Umständen so gering wie möglich oder beherrschbar gehalten werden.

Die Fliehkraft ist die wichtigste unter den dynamische Kräften, das muss jeder Staplerfahrer wissen. Bei Kurvenfahrten wirkt die Fliehkraft, sowohl auf den Stapler als auch auf Fahrer und Last. Der Stapler kann durch besondere Umstände – bei nasse, rutschige Untergründe – abgefahrenen Reifen verbunden mit zu hoher Geschwindigkeit, „aus der Kurve getragen“ und unkontrollierbar werden oder kippen. Fahrer, die eine Kurve zu schnell oder zu eng fahren, provozieren, dass der Stapler kippt, riskieren ein enormes Verletzungsrisiko, das tödlich verlaufen kann.

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Kurzarbeit - Staplerschein

Kurzarbeit – Staplerschein

 


Wie wird eine Staplerbatterie richtig geladen

Wie wird eine Staplerbatterie richtig geladen –

Staplerbatterie richtig pflegen   

 

Die richtige Pflege der Staplerbatterie erhöht die Lebensdauer, senkt die Kosten. So wird die Blei-Säure-Batterie des Staplers richtig gepflegt:

Elektrostapler arbeiten emissionsfrei und sind leise. Die Batterie ist teuer und sollte möglichst lange halten, regelmäßige Pflege und Wartung ist Voraussetzung. Dies gilt besonders für die am weitesten verbreiteten Bleiakkumulatoren. Diese können eine Lebenserwartung von ca. 6.000 Betriebsstunden und in etwa 1.200 Ladezyklen haben. Werte, in der Praxis nur dann erreicht werden können, wenn die Batterie entsprechend behandelt wird.

 

Wichtig! Die Staplerbatterie niemals unter 20 Prozent entladen

So genannte Tiefentladungen – Ladestände der Batterie von 20 Prozent oder weniger – haben eine Wärmeentwicklung zur Folge, die die Lebensdauer der Batterie sowie der elektrischen Stapler-Komponenten stark verkürzen. Stapler sollten rechtzeitig, spätestens bei einem Ladestand von mindestens 20 Prozent, ans Ladegerät angeschlossen und bis zur vollständigen Aufladung dort belassen werden.

 

Kurze Zwischenladungen sind Blei-Säure-Batterien ausgesprochen schädlich – jeder Ladezyklus, unabhängig von seiner Länge reduziert die Anzahl der verbleibenden Zyklen. Der Stapler sollte möglichst nahe an 20 % Restladung sein, kommt er ans Ladegerät. Das ist meist nach Feierabend der Fall, dann kann er über Nacht vollständig laden. Sollte eine vollgeladene Batterie nicht für die gesamte Schicht ausreichen, könnte ein Stapler mit Lithium-Ionen-Akku hilfreich sein. Diese Akkus laden sich schneller auf, etwa nach einer halben Stunde sind sie komplett oder fast vollständig aufgeladen.

 

Wasserstand prüfen und korrigieren

Destilliertes Wasser ist für die Funktionsfähigkeit der Staplerbatterie unverzichtbar. Während des Aufladens entsteht Wärme, Wasser im Inneren der Batteriezellen erhitzt sich und wird durch den elektrischen Strom in die Gase Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten, der Wasserstand in der Batterie sinkt. Mindestens einmal in der Woche muss der Wasserfüllstand überprüft und destilliertes Wasser nachgefüllt werden. Dabei immer die Markierung beachten – nicht zu viel nachfüllen.

 

Wichtig ist, destillierte Wasser erst nach Abschluss des Ladevorgangs aufzufüllen. Nur so wird gewährleistet, dass sich der Elektrolyt und frisches Wasser gut durchmischen. Ebenfalls wichtig ist, dass ausschließlich Batteriewasser nachgefüllt wird, das den Anforderungen laut DIN 43530-4 entspricht.

 

Stapler nicht überhitzen

Die sogenannte Sulfatierung ist ein normaler Alterungsprozess. Daher sollten Sie immer darauf achten, den Stapler nicht zu überhitzen und lieber eine zusätzliche Pause einlegen, wenn sich der Motor deutlich erwärmt.


Wenn Anbaugeräte den Stapler in einen Alleskönner verwandeln – darf die Sicherheit nicht verloren gehen

Wenn Anbaugeräte den Stapler in einen Alleskönner verwandeln – darf die Sicherheit nicht verloren gehen

Staplerschein

Auf der sicheren Seite bleiben

Ganz gleich, ob es eine Gabelzinkenverlängerung, ein Sicherheitskorb oder ein Dreh-, Kippgerät ist – bei jeder Verwendung von Gabelstapler Anbaugeräten ist darauf zu achten, dass sich der Gesamtschwerpunkt des Staplers verschiebt. Normal liegt Schwerpunkt ohne Last etwa unter dem Fahrersitz.

Mit Last verschiebt dieser sich nach vorne. Gleiches geschieht bei Anbaugeräten – die Entfernung des Lastschwerpunktes zum Gabelrücken verschiebt sich nach vorn, der Gesamtschwerpunkt verlagert sich nach vorne. Die Folge: die Tragfähigkeit kann sich teilweise enorm verringern. Anbaugeräte können bis zu 800 kg auf die Waage bringen. Weitere Nachteile können die größeren Abmessungen und die Beeinflussung der Sicht sein. Es sei darauf hingewiesen, dass nur geeignete, geprüfte und zugelassene Anbaugeräte verwendet werden dürfen.

 

Mehr Nutzen – bedeutet mehr Verantwortung

Eine Kombi aus Stapler und Anbaugerät muss aufeinander abgestimmt sein – vor allem hinsichtlich der Tragfähigkeit, der Befestigung und den Hydraulikanschlüssen. Die Unterschiedlichkeit der Funktionen von Anbaugeräten, machen eine spezielle Unterweisung der Staplerfahrer zwingend erforderlich.

Hubstapler

Anbaugeräte unterliegen der Norm

Gabelstapler sind generell für Sonderaufgaben mit geeigneten Anbaugeräten ausrüstbar. Diese sind nach DIN-Norm bei älteren Geräten oder nach FEM-Norm seit ca. 1980 weltweit kompatibel.

Gängige Anbaugeräte sind neben verlängernden hohlen Gabel-Zinken, Schaufeln, Drehgeräte, Seitenschieber, Zinkenversteller, Papierrollen- oder Fassklammern. Anbaugeräte reduzieren die Resttragfähigkeit, die Reduzierung ist das Resultat aus Vergrößerung des Lastschwerpunktabstandes und des Eigengewichtes der Anbaugeräte.

Grundsätzlich:

Die Tragkraftreduktion kann mit der nachstehenden 4-stufiger Formel:

  1. Staplermoment MSt = Q · (X + C)
  2. Anbaugerätemoment ME = GE · (ESP + X)
  3. Restmoment MR = MSt − ME
  4. Resttragkraft G L = MR ÷ (X + V + L/2)

die Abkürzungen stehen für:

MSt = Eigenmoment Stapler

Q = Nenntragkraft des Staplers

X = Maß Mitte Vorderachse, Gabelträger-Rücken

C = Lastschwerpunkt (des Staplers)

MR = Restmoment

GE = Eigengewicht Anbaugerät

ESP = Eigenschwerpunkt Anbaugerät

GL = maximal zulässiges Gewicht der Last

V = Vorbaumaß des Anbaugerätes

L/2 = Schwerpunktabstand der Last

 

Diese mathematische Faktoren-Zusammenstellung sollte Sie nicht verwirren. Bei den Anbauteilen in der Bedienungsanleitung sind die notwendigen Größen meist bereits aufbereitet, sodass Sie es einfacher haben werden, mit diesen Anbauteilen. Diese Informationen sind nur als grundsätzliche Orientierung zu sehen.

Mit einem am Gabelstapler anzubringenden Resttragfähigkeitsdiagramm lässt sich die maximal zu hebende Last als Funktion der Hubhöhe ablesen. Wurde das Anbaugerät bereits ab Werk montiert und bildet eine schwer zu trennende Einheit mit dem ursprünglichen Gerät (insbesondere beim Seitenschieber), wird häufig das ursprüngliche Lastdiagramm weggelassen und durch das Resttragfähigkeitsdiagramm ersetzt.

Das Resttragfähigkeitsdiagramm enthält in der Regel die Gerätenummer des Typenschildes, das grundsätzlich an jedem Anbaugerät angebracht sein muss.

Stapler

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Staplerschein


Die Fachkenntnisnachweis-Verordnung und der Staplerschein – kein Buch mit sieben Siegeln

Die Fachkenntnisnachweis-Verordnung und der Staplerschein – kein Buch mit sieben Siegeln

 

Der Geltungsbereich der FK-VO im Zusammenhang mit der Beschäftigung der Arbeitnehmer/innen mit Fachkenntnissen

  • 1. Diese Verordnung gilt für die Beschäftigung von Arbeitnehmern/Arbeitnehmerinnen in Arbeitsstätten, auf Baustellen oder an auswärtigen Arbeitsstellen im Sinn des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG).

 

  • 2. Mit nachfolgenden Arbeiten dürfen Arbeitgeber/innen nur Arbeitnehmer/innen beschäftigen, die die entsprechenden Fachkenntnisse durch ein Zeugnis gemäß § 4 nachweisen:
  1. Durchführung folgender Arbeiten mit besonderen Gefahren:
  2. b) Führen von Hubstaplern (§ 2 Abs. 9 AM-VO)

 

Konsequenz aus obiger Verordnung – der Staplerschein ist zwingend notwendig, ohne Prüfung für den Staplerschein geht nichts.

 

Fachkenntnisnachweis für Hubstapler

Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden.             Quelle – https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

Lehrinhalte für den Staplerschein

Welche Inhalte die Mindest-Ausbildung der Gabelstapler Kurs umfasst, ist exakt festgehalten. Es werden wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern vermittelt.

 

Grundbegriffe der Elektrotechnik und der Mechanik, (4 U-Std.) – Funktionen eines Hubstaplers u. dessen mechanischer und elektrischer Ausrüstung, (4 U-Std.) – Rechtliche Bedingungen wie Arbeitnehmer-Schutzvorschriften, (4 U-Std.) – Kenntnisse über Betrieb und Wartung, (3,5 U-Std.) – Sicherheitseinrichtungen des Hubstaplers, (2 U-Std.) – zur freien Verfügung, (2 U-Std.) – Praxis (1 U-Std.)

 

Welche Hubstaplertypen darf man mit dem Staplerschein fahren?

Besitzer von einem Staplerschein dürfen die verschiedenen Arten und Ausführungen von Flurförderzeugen fahren. Zu diesen gehören dann unter anderem die genannten Stapler, aber auch Zugmaschinen für den Transport von Hubwagen oder eben diese Hubwagen. Voraussetzung ist allerdings die notwendige Unterweisung für den zu fahrenden Staplertypen. Für jeden Staplerfahrer stellt damit die Unterweisung die erforderliche betriebliche Ausbildung dar, die ebenso wie der Besitz eines Staplerscheins Voraussetzung für die anschließende Beauftragung durch den Arbeitgeber ist.

1,5- bis 2-fache der zulässigen Last, also bis zu 2 x 2 t = 4 t.

 

Die Hublasten liegen zwischen einer und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind normal. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 72 Tonnen betragen, das Eigengewicht dieser Giganten über 90 Tonnen.

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Häufigkeit der Unterweisung

Eine Unterweisung muss mindestens einmal pro Jahr erneuert werden, bei besonderen Vorkommnissen (etwa nach einem Unfall, Beinaheunfall oder bei offensichtlichem Fehlverhalten) kann auch eine zusätzliche Unterweisung durch den Vorgesetzten angeordnet und durchgeführt werden.

 

Durchführung der Unterweisung

Grundsätzlich muss eine Unterweisung durch den Unternehmer oder einen von ihm bestimmten Stellvertreter erfolgen. Ist eine Sicherheitsfachkraft benannt, sollte diese dem Unterweisenden beratend oder unterstützend zur Seite stehen, auch der Betriebsarzt kann sein Wissen einbringen.

 

Anforderungen zum Führen eines Staplers (§ 2 Abs. 9 AM-VO)

Um Flurförderfahrzeuge (Hubstapler) mit Fahrersitz ordnungsgemäß zu bewegen, benötigt man den Staplerschein plus Fahrbewilligung und eine innerbetriebliche Betriebsanweisung!

1,5- bis 2-fache der zulässigen Last, also bis zu 2 x 2 t = 4 t.

 

Die Hublasten liegen zwischen einer und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind normal. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 72 Tonnen betragen, das Eigengewicht dieser Giganten über 90 Tonnen.

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Fahrbewilligung

Mit dem Führen eines selbstfahrenden Arbeitsmittels dürfen nur Personen beschäftigt werden, die über eine Fahrbewilligung im Sinne des § 33 AM-VO verfügen und besonders unterwiesen wurden. Bei Einsatz von betriebsfremden Arbeitnehmern muss zusätzlich zur Fahrbewilligung des Arbeitgebers auch eine Fahrbewilligung des für die Arbeitsstätte verantwortlichen Arbeitgebers vorhanden sein.

 

Die Hublasten liegen zwischen einer und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind normal. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 72 Tonnen betragen, das Eigengewicht dieser Giganten über 90 Tonnen.

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Betriebsanweisung

Die Verpflichtung zur Erstellung von Betriebsanweisungen ist in § 23 (2) Arbeitsmittelverordnung (AM-VO) „Selbstfahrende Arbeitsmittel, Ladevorrichtungen“ geregelt.

 

„Für die Benutzung von selbstfahrenden Arbeitsmitteln sind unter Berücksichtigung der betrieblichen Gegebenheiten schriftliche Betriebsanweisungen zu erstellen. Für die Einhaltung der Betriebsanweisungen ist zu sorgen. Durch diese Betriebsanweisungen sind die notwendigen Maßnahmen im Sinne des Abs. 1(Hinweis: Abs. 1 fordert die sichere Abwicklung des innerbetrieblichen Verkehrs) festzulegen, insbesondere Sicherheits- und Verkehrsregeln.

  • für das Aufnehmen, die Sicherung, den Transport und das Absetzen von Lasten,
  • für das Be- und Entladen des Arbeitsmittels,
  • gegebenenfalls für den Transport von Personen
  • gegen die Inbetriebnahme des Arbeitsmittels durch Unbefugte,

für den Fahrbetrieb,

  • für die In- und Außerbetriebnahme“

Weiters müssen nach § 8 der AM-VO selbstfahrende Arbeitsmittel nur verwendet werden, wenn die wiederkehrenden Prüfungen durchgeführt wurden. Besteht eine Prüfpflicht nach dem Kraftfahrgesetz (KFG), so gilt diese.

 

Unterweisungen

Unterweisungen müssen vor dem erstmaligen Einsatz, in regelmäßigen Abständen sowie nach Unfällen und Beinaheunfällen nachweislich durchgeführt werden. Wichtige Punkte zur Unterweisung finden Sie u. a. in

  • den Evaluierungsunterlagen,
  • der Betriebsanleitung des Herstellers,
  • den Betriebsanweisungen der Firma.

Die Bedienungsperson muss in die Funktionsweise und Handhabung des Staplers sowie in die sichere Arbeitsweise eingeschult werden. Diese Schulung kann durch geeignete fachkundige Personen des eigenen Betriebes oder durch den Hersteller erfolgen.

 

Unwichtig ist sie nicht,

die Frage – wie schwer ist ein Gabelstapler? Nur mit einer exakten Antwort tut man sich schwer.

Genereller Hinweis: In der Regel wiegt ein Gabelstapler mit einer zulässigen Traglast von bis zu 2 t etwa das 1,5- bis 2-fache der zulässigen Last, also bis zu 2 x 2 t = 4 t.

 

Die Hublasten liegen zwischen einer und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind normal. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 72 Tonnen betragen, das Eigengewicht dieser Giganten über 90 Tonnen.

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Fragen zum Hubstapler und informative Antworten dazu

Fragen zum Hubstapler und informative Antworten dazu

 

Nicht immer sind Fragen so gestellt, dass eine Antwort darauf ohne Probleme zusammengefasst werden kann. Zu unterschiedlich sind die betroffenen Themen.

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Was gibt es für Stapler?

Es gibt eine sehr große Anzahl von Staplerarten und Modellvarianten. Neben dem Hubmaststapler, klassische als Gabelstapler‘ oder ‚Hubstapler‘ bezeichnet, gibt es noch viele verschiedene Stapler-Varianten. Gabelstapler können Welten bewegen. Ob in Handel, Gewerbe oder Industrie – Gabelstapler sind das unentbehrliche Transportmittel. Technisch gesehen gehören sie zu den Flurförderzeugen und werden heute rechtlich als selbstfahrende Arbeitsmaschinen eingestuft. Eine kleine Auswahl nachstehend:

 

Hubmaststapler

sind Gabelstapler, der Stapler schlechthin. Er wird auch als Gegengewichts- oder Frontstapler bezeichnet. Vom kompakten Elektrostapler bis zum starken Schwerlaststapler und einer Vielzahl von Spezialausführungen sind Gabelstapler das Rückgrat der innerbetrieblichen (nicht nur) Logistik.

 

Schubmaststapler

In Hochregallager, Logistikzentren und Kühlhäuser sind sie Spezialisten unter den Gabelstapler. Hier kommt es darauf an, auf engem Raum zu arbeiten und große Höhen zu erreichen. Schubmaststapler sind genau für diese Bedingungen konzipiert.

 

Seitenstapler oder Quergabelstapler

Die meisten Gabelstapler sind Frontstapler. Diese Flurförderzeuge benötigen für ihre Arbeit mindestens so viel Platz, wie die Gesamtlänge inklusive Gabel vorgibt. Bei Seitenstaplern, auch Quergabelstapler, ist die Lastaufnahmeeinrichtung mit dem Gabelpaar quer zur Fahrtrichtung angeordnet. Damit der Fahrer die Last beim Aufnehmen und Absetzen im Blick hat, ist auch der Fahrersitz quer angebracht, ein drehbarer Fahrersitz erleichtern die Fahrtätigkeit.

 

Schmalgangstapler

Hoch hinauf auf engstem Raum – Schmalgangstapler wurden für den Einsatz in modernen Hochregallagern entwickelt, wo sie zum Kommissionieren oder zum Ein- und Auslagern von kompletten Paletten eingesetzt werden können.

 

Vierwegestapler und Mehrwegestapler

Das sind wendige Spezialisten im Lager. Ein Vierwegestapler ähnelt im Aufbau einem klassischen Schubmaststapler, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: Alle drei oder vier Räder des Staplers lassen sich um 90° drehen. Hierdurch wird es dem Fahrer ermöglicht, den Vierwegestapler nicht nur nach vorne und hinten zu bewegen, sondern auch in die Querrichtung.

 

Containerstapler, Greifstapler und Reachstacker

Nachdem durch die Internationale Organisation für Normung (ISO) erstmals international gültige Maße für die Container festgelegt wurden, eroberten die Frachtbehälter den Weltmarkt. Die Container werden mit den verschiedensten Transportmitteln (Seeschiffe, Binnenschiffe, Eisenbahn und Lkw) befördert und schnell umgeschlagen.

Neben den riesigen Containerbrücken und Portalkranen in den Seehäfen und auf Containerterminals der Bahn sind es spezielle Containerstapler, die eine preiswerte Alternative zu den sehr teuren Großlösungen darstellen. Sie sind gut für kleine bis mittlere Umschlagplätze und dabei Platz sparend und wendig. Einfache leichtere Modelle können nur die erste Containerreihe bedienen oder Leercontainer stapeln. Die großen Greifstapler, auch Reachstacker genannt, können bei Eigengewichten bis 100000 kg Lasten bis etwa 50000 kg heben.

 

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Geländestapler

Eine besondere Variante der Gegengewichtsstapler ist der Geländestapler, auch Großreifenstapler. Hier zählen – die Geländegängigkeit durch hohe Bodenfreiheit, Niederdruckreifen, hohe Traktion – robuste Bauweise bei Chassis, Hubgerüst und Lenkachse – in der Regel sind starke Dieselmotoren, bei Spitzenmodellen hydrostatisches Getriebe und hohe Standsicherheit bei guter Steigfähigkeit vorgegeben. Zum Teil haben diese Stapler Allradantrieb.

 

 

Was macht ein Gabelstapler?

Gabelstapler oder Hubstapler sind Flurförderzeuge und dienen dem innerbetrieblichen Warenumschlag und Transport. Im Gegensatz zu einfachen Hubwagen haben sie einen eigenen Antrieb und ein Hubgerüst, um Stapel zu bilden oder Lagerregale zu bedienen.

 

 

Wie transportiert man einen Gabelstapler?

Staplertransport – möglichst sicher und termingenau. Für einen reibungslosen Transport eines Gabelstaplers müssen verschiedene Punkte und Vorschriften berücksichtigt werden. Damit der Stapler ohne Schaden ankommt, sollte der Transport einem Profi-Unternehmen anvertraut werden.

Es braucht einiges, um einen Gabelstapler sicher und unversehrt zu befördern:

  • spezielle Transporter (Tieflader)
  • eine entsprechende Laderampe
  • bestens geschultes Personal
  • Vertrauen in den professionellen Service

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Welches Gewicht kann ein Stapler heben?

Stapler mit Bandagebereifung – wo hohe Tragfähigkeit bei möglichst geringen Abmessungen, besonders hohe Verschleißfestigkeit und geringer Rollwiderstand erforderlich sind, kommen Bandagereifen zum Einsatz und mit Treibgasantrieb können bis zu 7 t; die Elektroversionen bis zu 3 t gehoben werden.

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Was ist ein 4-Wege Stapler?

Vierwegestapler und Mehrwegestapler – sind wendige Spezialisten im Lager. Ein Vierwegestapler ähnelt im Aufbau einem Schubmaststapler, mit dem entscheidenden Unterschied: Alle drei oder vier Räder des Staplers lassen sich um 90° drehen. Hierdurch kann der Fahrer, den Vierwegestapler nicht nur nach vorne und hinten bewegen, sondern auch in Querrichtung. Der Stapler fährt dann im rechten Winkel, ideale Voraussetzung den Staplertypen häufig zur Ein- und Auslagerung im Schmalganglager einzusetzen.

 

 

Wie hoch ist die Tragfähigkeit bei einem Lastabstand von 1000 mm?

Der genormte Lastschwerpunktabstand für Gabelstapler mit einer Nenntragfähigkeit bis zu 10.000 kg setzt sich wie folgt zusammen: bis 1000 kg Last: 400 mm. 1001 bis 5000 kg Last: 500 mm. 5001 bis 10.000 kg Last: 600 mm.

 

 

Wie wirken sich die Anbaugeräte auf die Tragfähigkeit eines Gabelstaplers aus?

Kommt ein Anbaugerät zum Einsatz, verändert dies auch die tatsächliche Tragfähigkeit. Dabei spielen das Gewicht und die Vorbaumaße des jeweiligen Anbaugerätes eine Rolle. Schon eine Gabelverlängerung verringert durch ihr Eigengewicht und die Verlagerung des Lastschwerpunktes die sogenannte Resttragfähigkeit.

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Wie viel kann ein Hubwagen heben?

Die Traglasten reichen von 2,0 t (bei Standardgeräten) bis zu max. 10 t bei manuellen Geräten. Die

Standardlänge beträgt 1150 mm für Europaletten bzw. 800 mm beim seitlichen Einfahren in die Palette.

 

 

Was ist zu beachten, wenn der Abstand der Gabelzinken verändert wird?

Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Arretierungsbolzen einrasten.

 

 

Wie groß muss die Tragfähigkeit eines Gabelstaplers bei max. Hubhöhe sein, um eine Arbeitsbühne sicher aufzunehmen?

Sie darf nur an Gabelstaplern verwendet werden, die bei größter Hubhöhe über eine Tragfähigkeit von min. 1500 kg und einen Gabelzinkenabstand von Mitte zu Mitte von 750 mm verfügen. Tragfähigkeit der Arbeitsbühne: 200 kg oder max. 2 Personen plus 40 kg Zuladung. – Die Arbeitsbühne ist nicht zum Einsatz an Regalen und in Schmalgängen bestimmt.

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Wie lese ich ein Traglastdiagramm?

Im Traglastdiagramm geht es um die Traglast in kg. Zwei weitere „Größen“, nämlich Hubhöhe in mm und Lastschwerpunkt, werden in Verbindung gebracht. Kennt man zwei der Größen, kann man die Dritte im Diagramm ablesen.

 

Die Werte

Die Werte für Traglast in Kilogramm und Hubhöhe in Millimetern erklären sich von selbst. Mit dem Lastschwerpunkt ist es nicht so einfach. Der liegt im Zentrum einer Last, wenn diese eine gleichmäßige Gewichtsverteilung hat. Bei einer Holzkiste, die ungleich mit schwerem Material gefüllt ist, verschiebt sich der Schwerpunkt entsprechend nach außen. Hier kommt die untere Achse des Traglastdiagramms ins Spiel. An dieser wird sichtbar, wie weit der angenommene Lastschwerpunkt vom Gabelrücken des Staplers entfernt ist. Rückt der Schwerpunkt nach außen, vergrößert sich der Hebel. Die mögliche Traglast und Hubhöhe, mit der man im sicheren Bereich unterwegs ist, werden dann entsprechend kleiner.

 

Das Diagramm

Links stehen die zugelassenen Traglasten für den jeweiligen Stapler, rechts die Hubhöhen. Auffällt, dass links die Zahlen steigen und rechts fallen. Logisch – denn je größer das Gewicht, desto schwerer ist es anzuheben. Der Faktor Schwerpunkt kommt auf der unteren Achse ins Spiel. An den fallenden Linien erkennt man, dass die mögliche Traglast stetig abnimmt, wenn auf der unteren Achse die Abstände zwischen Lastschwerpunkt und Gabelrücken größer werden.

 

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Staplerkurs

 

 

 

 

 

 


Wie lade ich eine Staplerbatterie richtig ?

Wie lade ich eine Staplerbatterie richtig 

 

Damit die Batterien in Gabelstaplern eine möglichst lange Lebensdauer haben, lohnt es sich, sie richtig zu pflegen. Einer der Faktoren, der die Lebensdauer einer Batterie verlängert, ist das korrekte Laden der Batterie.

  • Hersteller-Betriebsanleitung von Batterie und Ladegerät beachten. افضل طريقة للعب الروليت
  • Batterien rechtzeitig laden, nicht in entladenem Zustand abstellen (gilt auch für Teilentladung).
  • Gabelstapler sicher abstellen, gegen unbefugtes Benutzen absichern.
  • Vor dem Laden Batterie auf Gehäuseschäden, angehobene Bleiplatten und Säureaustritt untersuchen.
  • Gabelstapler nur an zugehöriges Ladegerät anschließen:
  • Batteriestecker am Gabelstapler herausziehen – Ladegerätestecker in Batteriesteckdose stecken.
  • Ladegerät einschalten.
  • Keine Werkzeuge (blanke Metallteile) auf der Batterie ablegen (Kurzschlussgefahr!)
  • Säuredichte mit dem Säureheber prüfen (soll nach dem Laden zwischen 1,24 und 1,28 kg/l betragen).
  • Batterieflüssigkeit (destilliertes Wasser) erst nach dem Laden auffüllen.
  • Beim Laden der Batterie kann Wasserstoff-Luft-Gemisch (Knallgas) entstehen – Ladestation unbedingt gut belüften.
  • In Nähe der Ladestation sind offene Zündquellen, offenes Licht und Rauchen verboten – Schutzabstand einhalten.
  • Bereitgestellte persönliche Schutzausrüstung benutzen (Sicherheitsschuhe, Schutzhandschuhe und

Gesichtsschutz)

  • Batteriepole reinigen und mit säurefreiem Fett schützen – auf festen Sitz der Polklammern achten.

Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung im Batterie-Laderaum. Rauchen und offene Flammen sind hier verboten: Explosionsgefahr!

 

Welche Arten von Flurförderzeugen gibt es?

  1. Paletten- und Hubwagen. Paletten- und Hubwagen gehören zu den nicht-hebenden Geräten, weshalb sie für die Ein- und Auslagerung in Palettenregalsystemen ungeeignet sind. …
  2. Gegengewichtsstapler – Elektrogabelstapler – Dieselgabelstapler und Treibgasstapler
  3. Schubmaststapler.
  4. Kommissionierstapler.
  5. Hochregal- und Schmalgangstapler. 888 sport
  6. Fahrerlose Transportsysteme.
  7. Elektroschlepper
  8. Routenzüge
  9. Handhubwagen, Niederhubwagen, Hochhubwagen

 

Was kostet ein Gabelstapler pro Tag?

Die Kosten für die Staplermiete hängen von verschiedenen Faktoren ab: z. B. Modell – Mietdauer – Tragfähigkeit des gemieteten Staplers. Eine kleine Auswahl für Mietstapler als Orientierung:

 

Was kostet ein Mietstapler?

Tragfähigkeit                     pro Tag                pro Tag bei Wochenmiete

bis 3,5 Tonnen                  125                        85

bis 5,0 Tonnen                  140                        110

bis 8,0 Tonnen                  180                        150

 

Elektrostapler

Typ                                                                                                      Tagespreis          Wochenpreis     Monatspreis

Dreiradstapler 24V – 1,0/1,3/1,5 t –                                           105,00 €                254,00 €               635,00 €

Dreirad- / Vierradstapler 48V – 1,3/1,5/1,6/1,8/2,0 t –         124,00 €                305,00 €               759,00 €

Vierradstapler 80V – 2,2/2,5 t –                                                   144,00 €                369,00 €               920,00 €

Vierradstapler 80V – 3,0/3,5 t –                                                   169,00 €                445,00 €               1.110,00 €

Vierradstapler 80V 4,0/4,5 t –                                                      179,00 €                469,00 €               1.185,00 €

Vierradstapler 80V 5,0 t –                                                              209,00 €                575,00 €               1.430,00 €

 

 

Warum sind Gabelstapler so teuer?

Die Anschaffungskosten, die Investitionskosten für einen neuen Stapler liegen im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Das ist selbst für größere Unternehmen eine Investition, die auf Gesamtwirtschaftlichkeit geprüft werden muss. Der reine Anschaffungspreis ist nicht allein ausschlaggebend, sondern vor allem der Nutzwert. Ein höherer Anschaffungspreis kann sich schneller amortisieren, wenn bessere Technik einen höheren Nutzen bietet. Auch steht den höheren Investitionskosten auch ein höherer Restwert entgegen. Und schließlich gibt es neben dem Kauf noch weitere Finanzierungskonzepte, mit denen die Liquidität geschont werden kann: Leasing, Mietkauf oder Miete. قمار اون لاين

 

Die Kosten eines Staplers

Antrieb             Tragkraft bis 2,0 Tonnen          Tragkraft bis 3,5 Tonnen          Tragkraft mehr als 3,5 Tonnen

Elektro                 18.000 bis 25.000 Euro                   25.000 bis 40.000 Euro                   ab 40.000 Euro

Diesel                   15.000 bis 20.000 Euro                    20.000 bis 30.000 Euro                    ab 30.000 Euro

Gas                        16.000 bis 22.000 Euro                    22.000 bis 35.000 Euro                    ab 35.000 Euro

 

 

Was kostet ein Stapler mit Fahrer?

Ein kurzfristiger Einsatz von Miet-Gabelstapler mit Fahrer zur LKW zur Be- oder Entladung inkl. 5 t: 200,00 € + MwSt./pro Stunde, ab 6 t: 220,00 € + MwSt./pro Stunde.

An- und Abfahrt des Mietstaplers erfolgt mit Spezial-LKWs zum Stundenpreis von 124,90 € + MwSt.

 

Wann Stapler laden?

Der Stapler (die Batterie) sollte möglichst nahe an 20 Prozent Restladung sein, bevor er ans Ladegerät kommt. Das ist in der Regel nach Schichtende bzw. Feierabend der Fall, und dann kann er über Nacht vollständig laden.

 

Sämtliche Preise sind nur grundsätzliche Informationen. Die Preise können + – auch erheblich abweichen.

Staplerkurs

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Fragen aus dem Bereich Hubstapler und Antworten dazu

Fragen aus dem Bereich Hubstapler und Antworten dazu

 

Falsch formulierte Fragen verhindern oft hilfreiche, weiterführende Antworten. Fragen so formulieren, dass die Antworten wirklich voranbringen.

 

Wie viel kostet ein Stapler?

Wie viel kostet ein Hubstapler? Wie teuer ein Hubstapler ist, hängt von dessen Antriebsart (Gas-, Elektro- oder Dieselstapler) sowie Motorleistung und Ausstattung ab. Die Preise liegen deshalb in einem Rahmen von etwa 36.000 bis 100.000 Euro. Hoher Kaufpreis ist nicht gleichbedeutend mit ‚zu teuer‘. Moderne, effektive Technik ist teurer, leistet aber auch mehr, bringt hohe Effektivität und entsprechend höheren Nutzen bei gleichzeitig höherem Restwert. Es lohnt sich, sehr genau hinzuschauen und zu vergleichen. Kosten/Nutzen abwägen.

 

Welche Vor- und Nachteile hat ein Elektrostapler?

Bei der Auswahl des Hubstaplers spielt auch der Antrieb eine Rolle. Zur Wahl stehen Modelle mit Elektro- oder Verbrennungsmotor (Gas-, Diesel- oder Benzinmotoren). Benzinstapler spielen in der EU kaum noch eine Rolle.

Nominell sind Stapler mit Verbrennungsmotor denen mit Elektroantrieb überlegen. Allerdings weisen Verbrennungsantriebe einen gravierenden Nachteil auf, denn die entstehenden Abgase erfordern eine ausreichende Belüftung oder machen – bei Dieselmotoren – eine Verwendung in geschlossenen Räumen unmöglich. Bei der Anschaffung sind Stapler mit Verbrennungsmotor meist günstiger, die Kosten für Gas oder Dieselkraftstoff sind höher als für Elektrizität. Zudem weisen diese Motoren mehr bewegliche Teile auf, dementsprechend höher sind die Kosten für Verschleißteile oder Reparaturen.

 

Diese Nachteile weisen Stapler mit Elektroantrieb nicht auf. Die Batterie setzt eine gewisse Pflege und sachkundige Behandlung voraus, um die Lebensdauer von mehreren Jahren zu erreichen. Besonders wichtig das regelmäßige Nachfüllen von destilliertem Wasser in die Batteriezellen. Laufen diese bei intensivem Einsatz trocken, kann sich deren Lebensdauer dramatisch verkürzen.

 

Für Elektro- wie für Verbrennungsstapler müssen zudem die Kosten für die notwendige Infrastruktur betrachtet werden: Elektrostapler brauchen Ladestationen und eben einen Vorrat an Batteriewasser, während bei gasbetriebenen Staplern ein geschütztes Lager für Reservegasflaschen eingerichtet werden muss. Und auch für Dieselfahrzeuge ist es erforderlich, den Treibstoff zu lagern.

Unter Leistungs- und Kostenaspekten können Stapler mit Verbrennungsmotor mit den elektrischen Modellen Schritt halten, die Umweltbilanz aber ist bei Elektrostaplern eindeutig besser.

 

Elektrostapler Vorteile

  • Geeignet für die Nutzung im Innenbereich
  • Umweltfreundlicher, emissionsfreier Antrieb
  • Geringes Betriebsgeräusch
  • Geringere Wartungsanfälligkeit da weniger bewegliche Teile
  • Lange Lebensdauer der Batterie
  • Geringe Unterhaltskosten
  • sehr flexibel in der Handhabung

 

Nachteile:

  • Nicht für den dauerhaften Schichteinsatz geeignet
  • Hohe Anforderungen an die Bodenbeschaffenheit
  • Unvermeidliche Ausfallzeiten für das Laden der Batterie

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Wie lange hält ein Gabelstapler?

Ein Gabelstapler mit Verbrennungsmotor wird ca. 1.500 Stunden pro Jahr betrieben und Teile werden ca. alle 7 Jahre ausgetauscht. Bei einem Elektro-Stapler, er hat weniger bewegliche Teile, geschieht das nach bis zu 10 Jahren. Eine normale Gabelstaplerbatterie ist bis zu 30% der Kosten eines neuen Gabelstaplers wert und hält rund 6.000 Arbeitsstunden. Sie ist für etwa fünf Jahre oder länger das Kraftwerk, vorausgesetzt, sie wird gemäß den Wartungsrichtlinien des Herstellers gewartet.

 

Arbeitsstunden

Ein offensichtliches Zeichen sind die Betriebsstunden.  Abhängig vom Staplermodell treten ab 10.000 Stunden immer häufiger teure Reparaturen auf. Das ist auch ein Grund, warum viele Mietverträge eine Laufzeit von 60 bis 72 Monaten haben und einen Betriebsstundendurchschnitt von 1.750 bis 2.000 Stunden jährlich festlegen. Denn danach brauchen Motoren und Getriebe mehr Pflege und Wartung, die Kohlebürsten bei Elektromotoren müssen ausgewechselt und die Motoren öfter gereinigt werden. 

 

Ist ein Stapler ein Flurförderzeug?

Transport- und Fördermittel wie Gabelstapler bzw. Hubstapler gehören in die Gruppe der Flurförderfahrzeuge. Flurförderzeuge (FFZ) sind frei lenkbare unstetige Förderer. Anwendung finden diese Fahrzeuge vorwiegend im horizontalen Gütertransport in Lager- und Produktionshallen von Unternehmen.

 

 

Was kostet ein Stapler pro Stunde?

Wer einen Gabelstapler mieten will, muss davon ausgehen das Mieten nur tage-, wochen- oder monatsweise möglich ist. Ein Diesel-Stapler (2 t) kostet pro Tag 133, – €, ein Elektro-Stapler (2 t) 133, – € zuzüglich Nebenkosten und Transport. Eine vage Antwort auf eine wenig präzise Frage.

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Welche Antriebsarten von Staplern gibt es?

Bei Staplern haben sich drei unterschiedliche Antriebstechnologien durchgesetzt: Verbrennungsmotoren, Elektromotoren und Hybridantriebe. Bei Verbrennern kommt in der Regel entweder ein hydrodynamischer oder hydrostatischer Antrieb zum Einsatz, während bei einem Elektrostapler der elektromotorische Antrieb genutzt wird.

 

Diesel

Dieselstapler sind für den Außenbereich. Durch Abgase ist der Einsatz im Innenbereich (Lagerhallen) nicht möglich. Dieselstapler sind unter den Staplern die stärksten und belastbarsten und werden bis zu einer Tragfähigkeit von 100 Tonnen gebaut.

 

Gas (Treibgas)

Stapler mit Treibgasantrieb haben den Vorteil, dass sie sowohl im Außenbereich als auch bei ausreichender Belüftung im Innenbereich eingesetzt werden können.

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Elektro

Hubstapler und andere Flurförderzeuge mit Elektroantrieb sind geräuscharm und abgasfrei. Die Schwachstelle des Elektrostaplers ist die geringere Tragfähigkeit und die lange Batterieladezeit. Einige, moderne Elektrostapler bieten auch ein Energierückgewinnungssystem an.

 

 

Wie viel Strom verbraucht ein Stapler?

Für die Absolvierung des dynamischen Tests gemäß VDI-Richtlinie 2198 benötigt der Gabelstapler 5,9 kWh pro Stunde. Werden die Verluste der Traktionsbatterie und des Ladegerätes berücksichtigt, ergibt sich ein realer Energiebedarf von 8,8 kWh pro Stunde.

 

 

Wie viel Betriebsstunden hält ein Gabelstapler?

Viele Gabelstapler-Hersteller nennen eine Stapler- Lebensdauer zwischen 10.000 bis 15.000 Betriebsstunden. Ausgegangen wird dabei, dass der Gabelstapler eine wirtschaftliche Nutzungsdauer von acht Jahren besitzt und seine Auslastung etwa 60 % beträgt. Im Normalfall beginnt etwa bei 10.000 Betriebsstunden der Anstieg der häufiger, teuren Reparaturen.

 

 

Wie lange hält ein Elektrostapler?

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Traktionsbatterie beträgt etwa 1200 – 1500 Zyklen (etwa eine Lebensdauer von 5 bis 6,5 Jahren). Berücksichtigt man dabei, dass ein Stapler nicht unter Labor-Bedingungen verwendet wird, sondern Überladungen, Vibrationen, erhöhten Temperaturen ausgesetzt ist.

Dies verkürzt die Batterielebensdauer, meistens auf etwa 4 Jahre. Wie lange eine Traktionsbatterie hält, hängt auch von ihrer richtigen Pflege und regelmäßigen Wartung ab.

 

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Fragen zum Staplerschein, die Antworten erwarten

Fragen zum Staplerschein, die Antworten erwarten

 

Der Möglichkeiten gibt es viele, eine Frage zu formulieren. Mit der Frageformulierung können unterschiedliche Reaktionen ausgelöst werden. Mit offenen oder geschlossenen, direkten oder indirekten Fragen und anderen Varianten kann ein Gedankenaustausch gesteuert werden, falsche Fragen können negative Reaktionen auslösen. Wir bemühen uns, Ihren Fragen gerecht zu werden.

 

Staplerschein Theorie – Was sind die Inhalte der theoretischen Prüfung?

Die theoretische Prüfung besteht in der Regel aus einem Multiple-Choice-Test, der etwa 50 Fragen beinhaltet, bei denen jeweils mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Hinterfragt werden dabei alle Themenbereiche wie: Grundbegriffe der Mechanik und der Elektronik – Funktionen von Hubstaplern und deren mechanische und elektrische Ausrüstung – Sicherheitseinrichtungen von Hubstaplern – Kenntnisse über Betrieb und Wartung von Hubstaplern – Arbeitnehmerschutzvorschriften, sonstige Rechtsvorschriften, Normen und Richtlinien zum Führen von Hubstaplern.

 

Staplerschein praktische Prüfung – Welche Inhalte werden geprüft?

Leider gibt es keine einheitlichen Regeln, wie ein Prüfungsparcours für die Staplerfahrer gestaltet sein soll. Zwar gibt es Empfehlungen, wie und was möglichst geprüft werden sollte und wie lang die praktische Prüfung in etwa dauern soll, aber ansonsten herrscht Freiraum.

 

Zur praktischen Prüfung stehen u. a. an:

  • ein Prüfungsparcours mit etwa folgenden Elementen: enge Passagen, Lastaufnahmen vor Wänden, Nachfassen und Mehrfachkreisel, links- und rechtsdrehend, vor- und rückwärts sind nur einige davon.
  • die richtige Bedienung von Flurförderzeugen – welche Einstellungen bei Bremse, Licht, Lenkung und auch der Lastanhebung sind zu wählen,
  • welche Sicherheitseinrichtungen sind zu beachten,
  • wie ist ein Lastschwerpunktdiagramm zu lesen,
  • welche Gewichtsverteilung sorgt dafür, dass der Gabelstapler nicht an Standsicherheit verliert.
  • auch die alltäglichen Gefahren, die im praktischen Umgang mit dem Stapler lauern, werden hinterfragt
  • wie wird die Last auf dem Flurfahrzeug richtig gesichert und wie wird dafür gesorgt, dass diese am richtigen Platz wieder korrekt abgestellt werden kann
  • ein besonders wichtiger Teil sind praktischen Staplerübungen
  • realitätsnah wird geprüft, wie typische Fahr- und auch Stapelfehler rechtzeitig erkannt und somit vermieden werden können
  • Gabelstaplerfahrten mit bzw. ohne Last müssen vor- und rückwärtsfahren auch Tordurchfahrten stehen bei Prüfungen an
  • Be- und Entladen des Staplers sind wichtiger Teil der Prüfung

 

Wie hoch sind die Kosten für einen Staplerschein?

Der Preis für einen Staplerschein-Kurs mit Prüfung bewegt sich je nach Bandbreite des Angebots – zwei oder drei Tagekurse – zwischen 270,-€ und 380, -€. Es lohnt sich, die Angebote und auch Anbieter genauer zu betrachten.

 

Wo kann die Prüfung für den Staplerschein absolviert werden?

Hubstapler und andere Flurförderzeuge stellen besondere Anforderungen an den Fahrer, daher dürfen sie ausschließlich von geeigneten und speziell dafür ausgebildeten Mitarbeitern bedient werden. Der Gesetzgeber schreibt eine österreichweit einheitliche und verpflichtende Ausbildung und Prüfung für das Führen von Flurförderzeugen vor, mit deren Abschluss der sogenannte Fachkenntnisnachweis (Staplerschein)erworben werden kann.

Als Nachweis über die Teilnahme an einem Ausbildungsseminar für Hubstaplerführer wird nach erfolgreich abgelegter, bestandener Prüfung ein Zeugnis, der Fachkenntnisnachweis (Staplerschein) ausgestellt. Ohne den Staplerschein geht nichts.

 

Staplerschein Voraussetzungen – Was muss ein Teilnehmer mitbringen?

In Österreich Stapler fahren, setzt den Erwerb eines Staplerscheins voraus. In Österreich besteht die Vorschrift, dass motorisch angetriebene Stapler nur von körperlich und geistig geeigneten Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr geführt werden dürfen.

Für das Lenken von Staplern mit motorischem Antrieb für die Fahr- und Hubbewegung (Gabelstapler, Seitenstapler, Schubstapler etc.) ist ein Nachweis der besonderen Fachkenntnisse (Staplerschein) zu erbringen.

 

Staplerschein Mindestalter – Wie alt müssen Teilnehmer sein?

Die Vorschrift in Österreich fordert, dass motorisch angetriebene Stapler nur von körperlich und geistig geeigneten Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr geführt werden dürfen.

 

Staplerschein verloren? Was Sie im Verlustfall tun sollten.

Das Problem beginnt mit dem Fehlen eines zentralen Registers, in dem alle ausgestellten Staplerscheine erfasst sind – hier könnte via elektronische Medien einfach eingesehen werden, ob die betroffene Person einen Staplerschein hat oder nicht. Das Register gibt es noch nicht.

Weniger problematisch ist die Situation, wenn der Verlust des Scheins während der Arbeit in einem Betrieb bemerkt wird. In diesem Fall befindet sich meist eine Kopie des Scheins in der Personalakte und außerdem existiert ja auch noch der schriftliche Stapler-Fahr-Auftrag des Unternehmens (gesetzlich vorgeschrieben).

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Wird erst beim bevorstehenden Arbeitsplatzwechsel bemerkt, dass der Staplerschein verloren wurde, könnte es Probleme geben – die aber lösbar sind. Dabei bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  • es wurde vom Staplerschein gleich zu Beginn eine Kopie gezogen, die beglaubigt wurde und die sich in den eigenen abgelegten Papieren befindet – hier ein Notanker.
  • der vorherige Unternehmer fertigt eine Kopie des Staplerscheins an.
  • der Ausbildungsbetrieb stellt anhand seiner Ausbildungsunterlagen aus dem Archiv eine Kopie aus.
  • die aufwendigste Möglichkeit, der Staplerschein wird neu gemacht, inklusive der anfallenden Kosten und des Zeitaufwands.

 

Staplerschein Gültigkeitsdauer – Wie lang ist der Staplerschein gültig?

Die Gültigkeit des Staplerscheins ist grundsätzlich unbegrenzt, er ist also ein ganzes, langes Arbeitsleben lang und darüber hinaus gültig.

 

Unabhängig vom amtlichen Staplerschein benötigen Arbeitnehmer(w/m) zum Führen eines Hubstaplers vom Arbeitgeber eine innerbetriebliche Fahrbewilligung. Vor der Erteilung dieser Fahrbewilligung ist der betroffene Arbeitnehmer (w/m) gezielt im betrieblichen Umgang mit dem Hubstapler zu unterweisen. Die innerbetriebliche Fahrbewilligung sollte schriftlich erteilt werden.

 

Welche Flurförderzeuge dürfen mit dem Staplerschein gefahren werden?

Generell dürfen alle Flurförderzeuge mit dem Staplerschein gefahren werden, der Nachweis der besonderen Fachkenntnisse ist mit dem Schein erbracht. Nur benötigt jeder Arbeitnehmer (w/m) zusätzlich zu seinem Staplerschein eine schriftliche, innerbetriebliche Fahrbewilligung für das jeweilige Flurförderzeug, was den Vorgang einschränken könnte z. B., wenn es um den Teleskopstapler geht. Der Teleskopstapler arbeitet in einer geduldeten Grauzone. Die Entscheidung, den Teleskopstapler einzusetzen, bleibt dem Unternehmer vorbehalten.

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Schriftlicher Fahrauftrag/Fahrbewilligung (mündlich) für Hubstaplerfahrer (rechtliche Grundlage)

ArbeitnehmerInnen dürfen Flurförderzeuge nur steuern, wenn sie vom Unternehmer hiermit beauftragt sind.

Der Fahrauftrag für Staplerfahrer ist gesetzlich geregelt, es heißt:

Der Unternehmer darf mit dem selbständigen Steuern von Flurförderzeugen mit Fahrersitz oder Fahrerstand nur Personen beauftragen, die:

 

  • mindestens 18 Jahre alt sind
  • für diese Tätigkeit geeignet und ausgebildet sind und
  • ihre Befähigung (Staplerschein) nachgewiesen haben und wenn
  • eine genaue Einweisung/Unterweisung an dem Gerät erfolgt ist.

 

Der Auftrag muss schriftlich oder mündlich erteilt werden.

 

Haftungsausschluss

Alle gemachten Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen, wir müssen darauf hinweisen, dass alle Angaben ohne Gewähr erfolgen. Wir übernehmen keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben, die Inhalte dieser Seite dienen lediglich der Information.

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Die Logistik, der Hubstapler mit Schein und Aufgabenbereiche

Die Logistik, der Hubstapler mit Schein und Aufgabenbereiche

 

Logistik ist für die moderne Wirtschaft unerlässlich. Die Logistikbranche besteht zu einem großen Teil aus Spediteuren und Lagereien sowie Verkehrsunternehmen und wurde durch die Verteilung von Produktionen auf zahlreiche Standorte seit Ende des 20. Jahrhunderts immer bedeutender.

Insbesondere in der Automobil-, Luft- und Raumfahrzeugfertigung übernehmen Logistiker zunehmend ausgelagerte Fertigungsstufen von Baugruppen. Besonderheit dabei ist meist die Anlieferung an der Produktionsstraße nicht nur „just-in-time“, sondern für flexible Fertigungen auch „just-in-sequence“.

 

Gabel- oder Hubstapler

Gabel- oder Hubstapler sind bullenstarke, wieselflinke, wendige Flurförderzeuge und dienen dem innerbetrieblichen Warenumschlag und Transport. Sie verfügen über einen eigenen Antrieb und ein Hubgerüst, um Stapel zu bilden oder Lagerregale zu bedienen oder Lasten von A nach B zu transportieren.

Gebräuchliche Hublasten liegen zwischen einer und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind durchaus üblich.

 

Voraussetzungen für das Bedienen von Hubstaplern

Für das Führen eines Hubstaplers ist der Staplerschein erforderlich. Es dürfen im Unternehmen nur Arbeitnehmer mit dem Betätigen eines Hubstaplers beauftragt werden, die ein solches Zeugnis vorweisen können. Generell dürfen Heranwachsende keine selbstfahrenden Arbeitsmittel bedienen, bis sie das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Für das Fahren eines Hubstaplers im innerbetrieblichen Bereich wird kein Führerschein nach dem Führerscheingesetz vorausgesetzt.

 

Hubstapler auf öffentlichen Verkehrsflächen und Straßen

Werden mit einem Hubstapler öffentliche Verkehrsflächen befahren, so treten das Kraftfahrgesetz und das Führerscheingesetz in Kraft. Demnach wird für Stapler bis 3,5 t ein Führerschein der Klasse B und für Stapler über 3,5 t ein Führerschein der Klasse C oder F verlangt, wenn öffentliche Verkehrsflächen mit dem Arbeitsmittel befahren werden. Der Hubstapler muss in diesem Fall auch über technische Ausstattungen verfügen, die die Verkehrstauglichkeit garantieren. Dazu gehören zum Beispiel Hupe, Blinker, Abblendlicht, Bremslicht usw.

 

Fachkenntnisnachweis für Hubstapler (Staplerschein)

Beschäftigung der Arbeitnehmer/innen mit Fachkenntnissen – mit nachfolgenden Arbeiten dürfen Arbeitgeber/innen nur Arbeitnehmer/innen beschäftigen, die die entsprechenden Fachkenntnisse durch ein Zeugnis gemäß § 4 nachweisen:

Führen von Hubstaplern (§ 2 Abs. 9 AM-VO), folglich ist ein Staplerschein zwingend notwendig.

 

Zur Sicherheit

Für Flurförderfahrzeuge (Hubstapler) mit Fahrersitz benötigt man den Staplerschein plus Fahrbewilligung und eine innerbetriebliche Betriebsanweisung!

 

Fahrbewilligung

Mit dem Führen eines selbstfahrenden Arbeitsmittels dürfen nur Personen beschäftigt werden, die über eine Fahrbewilligung im Sinne des § 33 AM-VO verfügen und besonders unterwiesen wurden. Bei Einsatz von betriebsfremden Arbeitnehmern muss zusätzlich zur Fahrbewilligung des Arbeitgebers auch eine Fahrbewilligung des für die Arbeitsstätte verantwortlichen Arbeitgebers vorhanden sein.

 

Betriebsanweisung

Die Verpflichtung zur Erstellung von Betriebsanweisungen ist in § 23 (2) Arbeitsmittelverordnung (AM-VO) „Selbstfahrende Arbeitsmittel, Ladevorrichtungen“ geregelt.

 

„Für die Benutzung von selbstfahrenden Arbeitsmitteln sind unter Berücksichtigung der betrieblichen Gegebenheiten schriftliche Betriebsanweisungen zu erstellen. Für die Einhaltung der Betriebsanweisungen ist zu sorgen. Durch diese Betriebsanweisungen sind die notwendigen Maßnahmen im Sinne des Abs. 1(Hinweis: Abs. 1 fordert die sichere Abwicklung des innerbetrieblichen Verkehrs) festzulegen, insbesondere Sicherheits- und Verkehrsregeln.

  • für das Aufnehmen, die Sicherung, den Transport und das Absetzen von Lasten,
  • für das Be- und Entladen des Arbeitsmittels,
  • gegebenenfalls für den Transport von Personen
  • gegen die Inbetriebnahme des Arbeitsmittels durch Unbefugte,

für den Fahrbetrieb,

  • für die In- und Außerbetriebnahme“

Weiters müssen nach § 8 der AM-VO selbstfahrende Arbeitsmittel nur verwendet werden, wenn die wiederkehrenden Prüfungen durchgeführt wurden. Besteht eine Prüfpflicht nach dem Kraftfahrgesetz (KFG), so gilt diese.

 

Mehr dazu unter:

Betriebsanweisung_STAPLER

 

Unterweisungen

Unterweisungen müssen vor dem erstmaligen Einsatz, in regelmäßigen Abständen sowie nach Unfällen und Beinaheunfällen nachweislich durchgeführt werden. Wichtige Punkte zur Unterweisung finden Sie u. a. in

  • den Evaluierungsunterlagen,
  • der Betriebsanleitung des Herstellers,
  • den Betriebsanweisungen der Firma.

Die Bedienungsperson muss in die Funktionsweise und Handhabung des Staplers sowie in die sichere Arbeitsweise eingeschult werden. Diese Schulung kann durch geeignete fachkundige Personen des eigenen Betriebes oder durch den Hersteller erfolgen.

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Fachkenntnisnachweis oder Staplerschein – ist hier keine Frage

Fachkenntnisnachweis oder Staplerschein – ist hier keine Frage

 

Der Nachweis der für die Durchführung von Arbeiten gemäß § 2 erforderlichen Fachkenntnisse im Sinn des § 62 Abs. 1 Z 2 i.V.m. Abs. 2 und 4 ASchG gilt als erbracht, wenn

  1. der erfolgreiche Abschluss einer Ausbildung, die die Voraussetzungen nach dieser Verordnung erfüllt, durch ein Zeugnis gemäß § 11 bestätigt wird ­– kann heißen, durch einen Staplerschein bestätigt wird.

 

Staplerschein muss sein

Wer in einem Unternehmen der Logistik, der Industrie, des Handels oder des Gewerbes einen Hubstapler bedienen oder fahren will, braucht eine Prüfung für den Staplerschein – ohne Staplerschein geht nichts.

 

Unternehmen AC Nautik e. U.

Wir sind seit mehreren Jahren im Bereich der Erwachsenenbildung tätig und haben uns dabei auf Schulungen mit anschließender behördlicher Prüfung spezialisiert. Mit unserem Angebot Gabelstapler Kurs ‚Hubstaplerschein’ bieten wir Arbeitnehmern (w/m) die Möglichkeit, die vorhandene berufliche Existenz zu festigen und durch flexiblere Einsatzmöglichkeiten auszubauen.

 

Dank hervorragend ausgebildeter Seminarleiter, einer abgestimmten Termin-Auswahl sowie einer umfassenden Betreuung der Kurs-Teilnehmer, konnten wir bereits eine große Anzahl zufriedene Kunden schulen – Tendenz und Nachfrage steigend.

 

Die besondere Qualität unserer Schulungen überzeugt. Als Einzelunternehmen bei der Wirtschaftskammer in Österreich eingetragen, sind wir ein vom Ministerium autorisierter Anbieter für die Ausbildung und Prüfung für den Staplerschein von Hubstaplerfahrer(w/m).

 

Kurs-Standorte in vier Bundesländern

Wir haben uns bemüht, unsere Kurs-Standorte so zu legen, dass diese für eine möglichst große Anzahl von Arbeitnehmern (w/m) gut erreichbar sind – und – dass diese Standorte den Anforderungen der Hubstapler-Ausbildung voll entsprechen, alle Möglichkeiten der Praxis bieten. Die Kurs-Standorte sind:

 

4671 Neukirchen bei Lambach (Wels), Willing 24 – Oberösterreich

8077 Gössendorf, Anton Hubmann Platz 1 – Steiermark

2345 Brunn am Gebirge, Industriestraße B13 – Niederösterreich

1200 Wien, Adalbert-Stifter-Straße 73 – Wien

 

Zugangsvoraussetzung

Da die Ausbildung eine anspruchs- und verantwortungsvolle Tätigkeit zum Ziel hat, bitten wir um Verständnis dafür, dass hier nur ein Personenkreis geeignet ist, der geistig und körperlich voll belastbar ist – das Mindestalter beträgt 18 Jahre.

 

Fachkenntnisnachweis für Hubstapler

Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer (w/m) für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

Lehrinhalte für den Staplerschein

Welche Inhalte die min. Ausbildung umfasst, ist exakt festgehalten. Es werden wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern vermittelt. Themen, die vorgegeben und wichtiger Teil der Prüfung sind.

Grundbegriffe der Elektrotechnik und der Mechanik – Funktionen eines Hubstaplers u. dessen mechanischer und elektrischer Ausrüstung – rechtliche Bedingungen wie Arbeitnehmerschutzvorschriften – Kenntnisse über Betrieb und Wartung – Sicherheitseinrichtungen des Hubstaplers – zwei Stunden zur freien Verfügung – eine Stunde Praxis.

 

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Das Beste zum Abschluss

Der 2-Tage bzw. der 3-Tage Intensiv-Staplerschein-Kurs kostet 298, – € pro Person.

 

DAS PREMIUM-LEISTUNGSPAKET

UMFASST FOLGENDE LEISTUNGEN:

  • Kurs-Skriptum per PDF
  • Organisation der Prüfung und Prüfungsgebühren
  • Seminar
  • Ausstellung vom Staplerschein

        in Scheckkartenformat (bei positiver Prüfung)

  • Kurstermin frei wählbar –
  • kostenlose Umbuchung möglich
  • keine Vorauskasse

 

Wie lange braucht man für den Staplerschein

Diese Frage kann nur der Fragende selbst abschließend beantworten, den fix sind nur die Termine für die Vorbereitungs-Kurse. Wie viel Zeit in die Vorbereitung zum Kurs – Studium des Skriptums zum Kurs, ca. auf 70 Seiten komprimierter Lehrstoff zu Kurs und Prüfung – kann nur individuell erfasst werden. Hier entscheidet die Leistungs- und Aufnahmefähigkeit der einzelnen Kursteilnehmer und deren zeitliche Möglichkeiten zum Studium der Inhalte. Trotzdem, der Schein ist in 14 Tagen bis drei Wochen gut zu meistern.

 

Informieren Sie sich, wie Sie Ihre Chancen mit Weiterbildung und Fachkenntnisnachweisen verbessern. Als ‚Staplerschein-Ausbildung’ Anbieter sind wir einer der ersten, und qualifizierten Ansprechpartner für Sie!

Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:

 

AC Nautik e. U. – Staplerschein Österreich

Anton Hubmann Platz 1 – 8077 Gössendorf

E-Mail: support@staplerschein-oesterreich.at – Telefon: +43 (0)676 30 74 163

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