Hubstapler und die verpflichtende „Tägliche Einsatzprüfung“

Staplerschein Österreich

 

Hubstapler und die verpflichtende „Tägliche Einsatzprüfung“

 

Für jeden Flugzeugkapitän und seinen Co-Piloten ist der ausführliche Check seines Flugzeugs vor jedem Start eine Selbstverständlichkeit – ein Muss. Was am Rollfeld mit einer ausführlichen Sichtkontrolle beginnt, endet im Cockpit mit der Abarbeitung einer umfangreichen Checkliste. Sicherheit hat ihren Preis und kostet Zeit nicht nur bei hochsensiblen Flugzeugen.

 

Hubstapler sind die „Arbeitspferde“ der Logistikbranche, sind zugleich hochkomplexe selbstfahrende Arbeitsgeräte. Elektronik, Mechanik und Hydraulik greifen nahtlos ineinander, funktionieren, um größere Lasten zu heben und von A nach B zu transportieren, um sie dort passgenau abzusetzen oder einzulagern. Auch hier ist der Faktor Sicherheit unverzichtbar – vom Gesetzgeber fixiert in einer „Sicht- und Funktionsprüfung“ des Staplers.

 

Betriebssicherheit

Um die Betriebssicherheit eines Hubstaplers zu gewährleisten, ist der Staplerfahrer verpflichtet, vor der täglichen Arbeitsaufnahme eine Sicht- und Funktionsprüfung des Staplers durchzuführen. Dieser Zeitaufwand ist offizieller Teil der regulären Arbeitszeit.

 

Sichtprüfung

Bei der Sichtprüfung rund um den Stapler geht es zunächst einmal um den äußeren Zustand:

 

  • Sind erkennbare Beschädigungen an Karosserie oder Hubmast vorhanden?
  • Ist die Bereifung in Ordnung – gibt es Schäden oder Fremdkörper in den Reifen – sind die Radmuttern richtig angezogen – stimmt der vorgeschriebene Luftdruck bei der Bereifung?
  • Zeigen Gabelzinken Beschädigungen und sind sie ordnungsgemäß gesichert?
  • Ist eine Anhängevorrichtung beschädigt?
  • Ist die Lastketten-Spannung gleichmäßig und ausreichend?
  • Sind Fahrerschutzdach und die Befestigung im ordnungsgemäßen Zustand?
  • Ist das Lastschutzgitter fehlerlos?
  • Hydrauliköl – richtiger Füllstand? Tropft oder tritt Hydrauliköl aus?
  • sind die Luftfilter bei Verbrennungsmotoren sauber?
  • Sind die Pedale abrutschsicher?
  • Staplern mit Gasabtrieb – sind die Flaschen sicher befestigt, Anschlüsse festgezogen/dicht?
  • je nach Antriebsart – Kontrolle der Füllstände von Kühlwasser und Motoröl bzw. Kontrolle der Batteriespannung.

 

Funktionsprüfung

Es kann vorkommen, dass irgendetwas nicht ordnungsgemäß funktioniert. Deshalb ist es wichtig, dass selbst kleine Unregelmäßigkeiten rechtzeitig bemerkt bzw. erkannt werden.

 

  • Sind Beleuchtung, Hupe und ggf. akustischer Rückfahrwarner funktionstüchtig?
  • Ist das Lenkungsspiel maximal zwei Finger breit?
  • Funktionieren Betriebs- und Feststellbremse nach Vorschrift?
  • Ist die Führung des Lastaufnahmemittels in Ordnung? Gibt es eventuelle Unregelmäßigkeiten in der Führung beim Ausfahren bis Maximalstellung?
  • Ist die Abgasanlage dicht?
  • Tritt bei Neutralstellung des Hydrauliksystems kein Nachsenken auf?

 

Tritt ein Fehler am Stapler auf, ist es im Notfall sicherer, den Vorfall zu melden und den betroffenen Stapler bis zur Klärung der Situation vorübergehen stillzulegen, bevor ernsthafte Schäden an Personen oder dem Stapler entstehen.

 

Teile einer Kette

Hubstapler müssen zu jeder Zeit zuverlässig Lasten heben und transportieren, sind fast ständig in Bewegung – in vielen Unternehmen an 360 Tagen im Jahr und dann noch rund um die Uhr. Die Beanspruchungen dieser kleinen Kraftpakete sind enorm, setzt voraus, dass das Zusammenspiel von Antrieb, Lenkung, Elektrik, Elektronik, Mechanik und Hydraulik in jeder Phase perfekt ist, fehler- und reibungslos zu funktionieren hat – keine Schwachstellen aufweist.

 

Verhängnisvolle Fehleinschätzung

Wenn am Vortag ein Gabelstapler im voll funktionstüchtigen Zustand abgestellt wurde, heißt das nicht automatisch, dass er auch heute noch voll einsatzfähig ist und ohne Kontrolle eingesetzt werden kann bzw. darf. Auch hier gilt, um die Betriebssicherheit eines Hubstaplers zu gewährleisten, ist der Staplerfahrer verpflichtet, vor der täglichen Arbeitsaufnahme eine Sicht- und Funktionsprüfung des Staplers durchzuführen.

Die geforderte tägliche Kontrolle ist weder Schikane noch eine Fleißübung, sie ist eine absolute Pflicht!

 

Gefahren lauern

Folgende Kriterien können sich auf die geforderte reibungslose Funktionsweise des Staplers auswirken:

  • Witterungseinflüsse – Kälte, Hitze oder Feuchtigkeit,
  • Verschleiß: Glühbirnen, Reifen oder Bremsen.

 

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Auf den Hubstapler gemünzt, hat diese alte Redewendung immer und zu jeder Zeit ihre Rechtfertigung.

Türkisch Staplerschein

Ungarisch Staplerschein

 


Staplerschein Kurs

Staplerschein – kein Garant für einen Arbeitsplatz

Staplerschein – kein Garant für einen Arbeitsplatz

 

Ausgegebenem Anlass soll klargestellt werden, dass der Erwerb des Staplerscheins zwar helfen kann, einen bestehenden Arbeitsplatz zu sichern aber generell eine Zusatzqualifikation für ein bestehendes Arbeitsverhältnis sein sollte. Arbeitnehmer können dadurch ihre Arbeitsmarkt- und Karrierechancen verbessern.

 

Staplerfahrer

Schnelle Be- und Entladevorgänge von Zulieferfahrzeugen, innerbetrieblicher Transport von Gütern und Waren wären in der modernen Logistik und Lagerhaltung ohne Hubstapler nicht durchführbar. Hauptsächlich Unternehmen und Betriebe in Bereichen der Logistik, der Speditionen sowie im Handel und in der Produktion kommen Staplerfahrer zum Einsatz.

 

Staplerfahrer erfüllen dabei wichtige Funktionen. Trotzdem ist Staplerfahrer kein Lehrberuf, sondern „nur“ eine anspruchsvolle Zusatzqualifikation, nachzuweisen durch den Staplerschein, den Nachweis über entsprechende Sach- und Fachkenntnisse im Umgang mit Hubstaplern.

Arbeitgebern ist es nicht erlaubt, Arbeitnehmer/Innen zum Führen von Staplern zu veranlassen, die nicht im Besitz eines gültigen Staplerscheines sind.

 

Anforderungen

Der Staplerfahrer muss mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben, muss generell körperlich geeignet sein, d. h. muss über ein gutes Hör- und Sehvermögen verfügen und muss im Rahmen einer gezielten Ausbildung die erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnisse nachweisen.  

 

Dabei sind Erfahrungen im Lager und gewisse Grundverständnisse für technische und physikalische Zusammenhänge von Vorteil. Staplerfahrer sollten gewohnt sein, sorgfältig, präzise und geschickt zu arbeiten, in Stresssituationen den Überblick zu behalten und Ruhe bewahren.

 

Inzwischen werden auch wesentliche Abläufe der Logistik in die Informationstechnik eingebunden. Für den Staplerfahrer bedeutet das, er muss nicht nur den Stapler bedienen, sondern auch Aufgaben im IT-Bereich übernehmen. Das wiederum erfordert Grundverständnis der betrieblichen Arbeitsabläufe und des IT-Bereichs, wobei das geforderte Fachwissen im Rahmen der innerbetrieblichen Einarbeitung vermittelt wird.

 

Jobaussichten

Für Staplerfahrer mit viel Erfahrung und entsprechender Routine sind die Aussichten auf einen Arbeitsplatz in normalen Zeiten gut. Denn solange Güter oder Waren produziert oder gelagert werden, sind Stapler im Einsatz und das nicht nur im Inland. Geübte zuverlässige Staplerfahrer werden auch jenseits der eigenen Landesgrenzen gesucht. Doch Achtung: Nicht überall wird der auf das jeweilige Land bezogene Staplerschein auch anerkannt. Es kann geschehen, dass selbst ein erfahrener Staplerfahrer nochmals seine Eignung oder Qualifikation nachweisen muss.

 

Erfahrungen sammeln

Wer also als Greenhorn unter den Staplerfahrern auf Jobsuche ist, sollte nicht zu hohe Ansprüche an den neuen Job stellen. Zugreifen, wenn sich eine Gelegenheit bietet, auch wenn der Arbeitsplatz nicht unbedingt den gestellten Erwartungen entspricht. Staplerfahrer für den Schichtdienst (Nachtschicht) – oder für ein Tiefkühllager – oder auch als Urlaubsvertretung sind für den Beginn einer Staplerkarriere durchaus machbar. Getreu dem Motto: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“.

 

Auch ein Praktikum in einem Logistikunternehmen bietet sich an, für eine begrenzte Zeit ausgelegt, besteht die Chance der Vertiefung bereits erworbener oder noch zu erwerbender Kenntnisse in praktischer Anwendung des Hubstaplers oder auch eine Mitarbeit im IT-Bereich für das Erlernen neuer Kenntnisse und Fähigkeiten in einem Bereich der Logistik.

www.staplerschein-oesterreich.at


Staplerbedienen – nicht immer braucht´s einen Staplerschein

Staplerbedienen – nicht immer braucht´s einen Staplerschein

 

Die Bedienung von Flurförderzeugen kann – was den Fachkenntnisnachweis (Staplerschein) betrifft – zum Buch mit sieben Siegeln werden. Nachstehendes soll Klarheit bringen, Fakten zuordnen.

 

Selbstfahrende Arbeitsmittel mit einem Hubmast sind Hub- oder Gabelstapler. Sie können mit Gabeln oder Plattformen Lasten heben, absetzen oder stapeln.

Arbeitsmaschinen, die vergleichbare Arbeiten ausführen können, jedoch keinen Hubmast besitzen, sind keine Hubstapler (z. B. Radlader mit Gabeln auch diese können heben und stapeln Lasten).

 

Bemerkung:  Sogenannte Teleskopstapler (Teleskoplader) sind keine Hubstapler (kein Hubmast). Sie können beispielsweise für Stapler- oder Kranarbeiten eingesetzt werden.

 

Die Art und Notwendigkeit eines Fachkundenachweises beim Betrieb eines Teleskopstaplers richtet sich nach der vorgesehenen Verwendung des Geräts:

 

Hubstapler:

Bei der Verwendung eines Teleskopstaplers als Stapler ist nur dann ein Staplerschein erforderlich, wenn dabei vergleichbare Gefahren auftreten wie Kippgefahr, Stapeln in schmalen Regalgängen und unübersichtlichen Bereichen und Personenverkehr. Normalerweise sind diese Voraussetzungen bei Staplerarbeiten mit einem Teleskopstapler nicht gegeben – also kein Fachkenntnisnachweis.

Kran:

Das Heben und zusätzliche motorisch angetriebene Verfahren von Lasten in mindestens einer Richtung gilt als Funktion eines Krans. Besitzt der Teleskopstapler eine Tragfähigkeit über 50 kN (ca. 5.000 kg) oder ein Lastmoment über 100 kNm, so ist für seine Verwendung als Kran (Fahrzeug- bzw. Ladekran) ein Kranschein erforderlich. Bei geringerer Tragkraft und kleinerem Lastmoment ist kein Kranschein erforderlich.

Radlader:

Bei Verwendung eines Teleskopstaplers als Radlader durch Anbau einer Schaufel wird weder ein Stapler- noch ein Kranschein benötigt.

 

Beschäftigung der Arbeitnehmer/innen mit Fachkenntnissen *

  • 2. Mit nachfolgenden Arbeiten dürfen Arbeitgeber/innen nur Arbeitnehmer/innen beschäftigen, die die entsprechenden Fachkenntnisse durch ein Zeugnis gemäß § 4 nachweisen
  1. b) Führen von Hubstaplern (§ 2 Abs. 9 AM-VO).

 

Nachweis der Fachkenntnisse *

(4) Entspricht beim Führen von motorisch betriebenen selbstfahrenden Arbeitsmitteln mit wechselbarer Zusatzausrüstung zum Einsatz als Kran oder als Hubstapler (Kran-Stapler-Kombinationsgeräte) der durchzuführende Arbeitsvorgang:

 

  1. dem Führen von Kranen, ist der Nachweis der Fachkenntnisse für das Führen von Kranen erforderlich,
  2. dem Führen von Hubstaplern, ist der Nachweis der Fachkenntnisse für das Führen von Hubstaplern erforderlich.

 

Ausnahmen vom Fachkenntnisnachweis *

  • 3. (1) § 2 Z 1 gilt nicht für die Beschäftigung der Arbeitnehmer/innen mit der Durchführung folgender Arbeiten

 

  1. Führen von Hubstaplern, die ihre Last ausschließlich innerhalb der Radbasis aufnehmen und befördern oder die mittels Deichsel geführt werden.

 

Mitgänger-Flurförderzeuge

Mitgänger-Flurförderzeuge sind Flurförderzeuge mit elektrischem Antrieb, die durch eine mitgehende Person über eine Deichsel mit Steuereinrichtung gesteuert werden. Die Deichseln müssen sowohl eine ausreichende Länge haben als auch so gebaut sein, dass Mitgänger/in bei Fahrt in Deichselrichtung nicht zwischen einem Hindernis und dem Deichselkopf eingeklemmt werden kann, da sich in diesem Fall die Deichsel automatisch nach oben bewegt.

 

Landwirtschaft

Wird der Teleskoplader landwirtschaftlich genutzt, ist keine spezielle Fahrerlaubnis erforderlich.

 

Begriffsbestimmungen **

  • 2. (1) Arbeitsmittel im Sinne dieser Verordnung sind alle Maschinen, Apparate, Werkzeuge, Geräte und Anlagen, die zur Benutzung durch ArbeitnehmerInnen vorgesehen sind.

 

(2) Benutzung im Sinne dieser Verordnung umfasst alle ein Arbeitsmittel betreffende Tätigkeiten wie In- und Außerbetriebnahme, Gebrauch, Transport, Instandsetzung, Umbau, Instandhaltung, Wartung und Reinigung.

 

(9) Hubstapler sind mit Gabeln, Plattformen oder anderen Lastaufnahmemitteln ausgerüstete selbstfahrende Arbeitsmittel mit Hubmast, die dazu bestimmt sind, Lasten zu heben, sie an einen anderen Ort zu verbringen, dort abzusetzen oder zu stapeln oder in Regale einzubringen oder um sonstige Manipulationstätigkeiten mit Lasten unter Verwendung besonderer Zusatzgeräte durchzuführen. Hubstapler mit hubbewegtem Fahrersitz sind Hubstapler, die mit einem Fahrerplatz ausgerüstet sind, der mit dem Lastaufnahmemittel zum Einlagern von Lasten in Regale angehoben wird.

 

Quelle:

 *  RIS: Fachkenntnisverordnung

** RIS: Arbeitsmittelverordnung

 


Tägliche Einsatzprüfung beim Hubstapler

Tägliche Einsatzprüfung beim Hubstapler

 

In vielen Betrieben sind Hubstapler universelle Arbeitspferde. Sie heben und transportieren zuverlässig Lasten, sind mal meist in Bewegung. Häufig 365 Tagen im Jahr und das rund um die Uhr. Diese flinken, wendigen Kraftpakete sind hohen Beanspruchungen ausgesetzt. Diese Herausforderung setzt voraus, dass das Zusammenwirken zwischen Antrieb, Lenkung, Elektrik, Elektronik, Mechanik und Hydraulik perfekt ist. Der Staplerfahrer ist verpflichtet vor Arbeitsbeginn eine tägliche Sicht- und Funktionsprüfung des Hubstaplers durchzuführen, nur so kann die Betriebssicherheit des Staplers gewährleistet werden.

 

Sichtprüfung und Funktionsprüfung

Der tägliche Check besteht aus einer Sicht- und einer Funktionsprüfung. Wesentliche Komponenten werden in Augenschein genommen und getestet, betroffen sind Karosserie, Antrieb, Lenkung, Elektrik, Elektronik, Mechanik und Hydraulik, Fahrerkabine und Arbeitsplatz. Nur wenigen Minuten, die aber lohnen sich. Einerseits wird der Betrieb eines defekten Staplers weitgehend vermieden. Andererseits trägt eine tägliche Prüfung dazu bei, Verschleißerscheinungen früh zu erkennen und mit vorbeugenden Instandhaltungsarbeiten teure Staplerausfälle zu verhindern.

 

Bei Mängeln – Stapler außer Betrieb nehmen 

Der Stapler darf nur in Betrieb genommen werden, wenn keine Mängel vorliegen. Mängel muss der Staplerfahrer unverzüglich seinem Vorgesetzten melden. Ein nicht betriebsbereiter Stapler muss umgehend auf einer dafür geeigneten Fläche abgestellt – mit einem Schild gekennzeichnet – werden.  Gesichert wird der Stapler durch Abziehen des Startschlüssels, Betätigung der Feststellbremse und eventuell durch Unterlegen von Keilen. Diese Maßnahmen verhindern, versehentlich einen nicht betriebsbereiten Hubstapler in Betrieb zu nehmen.

 

Instandsetzung nur durch Fachpersonal

Die Mängelbeseitigung darf nur autorisiertes Fachpersonal vornehmen – nicht der Staplerfahrer oder irgendein Kollege. Erst nach durchgeführter Mängelbeseitigung ist eine Wiederinbetriebnahme gestattet. Die tägliche Zustandsprüfung mag kompliziert und zeitraubend erscheinen. Die Praxis zeigt, der Zeitaufwand ist gering, groß ist der Gewinn an Sicherheit für den Fahrer, seine Kollegen und das Unternehmen.

 

Wichtige, tägliche Prüfpunkte

  • Stapler ohne Beschädigungen, ohne Austritt von Flüssigkeiten, Karosserie ohne Beschädigung?
  • Fahrerschutzdach und Lastschutzgitter inkl. Befestigung in Ordnung?
  • Lenkung und Bremsen – Funktionstest
  • Beleuchtung (Blinker, Rundum-Warnleuchte, Hupe Bedienhebel) – Funktionstest)
  • Sitz und Fahrer-Rückhaltesystem (Gurt/Bügel) ohne Beschädigung – Funktionstest
  • Hydraulik unbeschädigt und dicht (Schläuche, Zylinder, etc.)
  • hat Hydrauliköl den richtigen Füllstand?
  • Hubmast in Ordnung (Gabel, Lastketten, Führung, Kettenbefestigung in Ordnung)
  • Räder und Reifen (Radmuttern richtig angezogen, Reifen ohne Schäden, Verschleiß, Schäden, Luftdruck)
  • Betriebsflüssigkeiten, Füllstände in Ordnung (Treibstoff, Wasser, Motoröl, Hydrauliköl)
  • Batterien in Ordnung (Säurestand, Spannung, Beschädigung, Sauberkeit)  
  • Gabel (Gabelzinken ohne Beschädigung und ordnungsgemäß gesichert, Verschleiß, Risse)
  • wenn vorgeschrieben: Feuerlöscher betriebsbereit?
  • ­wenn vorhanden, Anhängevorrichtung unbeschädigt?

www.staplerschein-oesterreich.at

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Gabel- oder Hubstapler ­– Tragkraft und Tragfähigkeit

Gabel- oder Hubstapler ­– Tragkraft und Tragfähigkeit

 

Faktoren, die beim Einsatz von Hubstaplern eine wichtige Rolle spielen sind, die Tragkraft und die Tragfähigkeit.

 

Die Tragkraft eines Hubstaplers ist seine Hubkraft, die setzt zusammen aus dem Eigengewicht der Konstruktion von Gabeln, Hubmastes und der Zuladung. Hinzugerechnet in die Tragkraft müssen vertikale oder horizontale Veränderungen der Lage, die sich beim Anheben, Absenken oder Absetzen von Lasten ergeben. Die Tragkraft wird meist in Kilogramm angegeben. Das vereinfacht unterschiedliche Geräte miteinander zu vergleichen und einzuschätzen.

 

Die Tragfähigkeit ist die maximal zugelassene Belastung eines Fahrzeuges bzw. der tragenden Bauteile – beim Stapler sind das die Gabeln und das Hubgerüst. Dynamischen Kräfte bleiben unberücksichtigt. Die Maßeinheit der Tragfähigkeit ist gleichfalls Kilogramm. Von Bedeutung ist bei einem Hubstapler vor allem das Verhältnis von Eigengewicht zur Tragfähigkeit. Unterschieden wird hier zwischen der Nenntragfähigkeit und derer tatsächlichen Tragfähigkeit (Traglast).

 

Nenntragfähigkeit und Traglast

Die Nenntragfähigkeit wird vom Hersteller angegeben und ist die zugelassene Last in Kilogramm, die mit dem Hubstapler aufgenommen oder angehoben werden kann.

 

Die reale Tragfähigkeit oder auch Traglast bezieht weitere Faktoren ein. Einzubeziehen ist die verwendete Ausrüstung, die Hubhöhe, der Lastschwertpunktabstand und die Reichweite. Der Hersteller ermittelt die Traglast in zahlreichen Standsicherheitsversuchen. Die Ergebnisse werden für jeden Hubstapler und jedes Anbaugerät in Tragfähigkeitsdiagrammen oder -tabellen dokumentiert und veröffentlicht.

 

Da im Betrieb Hubstapler und Last statischen und dynamischen Kräften ausgesetzt sind, wird zusätzlich wird ein sogenannter Stoßfaktor eingerechnet. Dieser Faktor muss in der Traglast berücksichtigt werden. Die Standsicherheit des Staplers muss dann zu gewährleistet sein, wenn beispielsweise beschleunigt oder gebremst wird, Schwingungen oder andere Kräfte auf die Last und Stapler einwirken.

 

Relevanz für die tägliche Arbeit

Auch wenn der Fahrer eines Staplers seltener die physikalischen Größen Tragkraft und Tragfähigkeit berechnen muss, für den Fahrer sind diese von höchster Wichtigkeit. Entscheiden diese doch darüber, ob der Stapler mit der Last sicher von A nach B gelangen, oder ob eine zu geringen Tragfähigkeit beim Anheben, der Last der Stapler hinten abhebt, instabil wird.

 

Um die volle Tragfähigkeit eines Staplers nutzen zu können, müssen die Gabelzinken immer vollständig unter die Last gefahren werden, der Gabelrücken muss anliegen. Wenn der Schwerpunkt der Last mittig liegt, wird die Traglast gleichmäßig verteilt.

 

Sollten Anbaugeräte zum Einsatz gelangen – Fassträger, Kranhaken oder Gabelzinkenverlängerung – ändert sich durch das Eigengewicht des Anbaugerätes und den veränderten Lastschwerpunktabstand die Nenntragfähigkeit. Dieses muss beim Einsatz von Anbaugeräten beachtet werden. Besondere Vor- und Umsicht ist notwendig.

Beispiel:

Ein Gabelstapler wiegt mit einer zulässigen Traglast von bis zu 2 Tonnen etwa das 1,5- bis 2-fache der zulässigen Last, also bis zu 2 x 2 t = 4 Tonnen

Ist die Tragfähigkeit höher, wird das Eigengewicht des Staplers erhöht, um die Standsicherheit sicherzustellen. Es beträgt dann 2 x 2 t plus der Differenz von 2 Tonnen zur jeweiligen zulässigen Tragfähigkeit.

 

Ein Stapler mit einer zulässigen Tragfähigkeit von 6 Tonnen wiegt also 2 x 2 t + (6 – 2 t) = 8 Tonnen. 

 

Beachten:

Lasten sollten immer langsam und vorsichtig angehoben werden, um frühzeitig zu bemerken, dass der Stapler instabil wird. Das gilt besonders für unbekannte Lasten, bei denen nicht erkennbar ist, wo genau sich der Lastschwerpunkt befindet und beim Arbeiten mit Anbaugeräten.

www.staplerschein-oesterreich.at


Staplerschein Kurs

Ist stets notwendig – der Schein für Hubstaplerfahrer

Ist stets notwendig – der Schein für Hubstaplerfahrer

 

Ohne Staplerschein darf in Österreich kein selbstfahrender Hubstapler mit Hubmast* in Betrieb genommen werden. Der Gesetzgeber schreibt eine Ausbildung von mindesten 20,5 Stunden in Theorie und Praxis vor. Zu Zeiten der Corona-Pandemie ist der Schein systemrelevant, bei den Logistik-Unternehmen herrscht Hochbetrieb und Fachpersonal für die Hubstapler ist begehrt. Arbeitnehmern, die in der Logistik tätig werden wollen, sollten sich sofort um einen Staplerschein bemühen. Gut darauf vorbereitet und ein gutes zertifiziertes Ausbildungsunternehmen an der Seite, kann der Fachkenntnisnachweis** für Hubstapler inklusive Kurs in zwei bis drei Tagen gemacht werden. Dabei bieten sich für den Stapler-Kurs die Orte Wien, Brunn am Gebirge, Gössendorf und Neukirch bei Lambach (Wels) an. Nach erfolgreicher Prüfung wird der Staplerschein ausgestellt.

Es ist ein Irrglaube, dass zur Bedienung des Hubstaplers keine umfassende Ausbildung notwendig ist. Ein Pkw- oder Lkw-Führerschein beinhalte keine Stapler-Fahrerlaubnis. Stapler führen hat ureigene Gesetzmäßigkeiten, die Lenkung der Hinterräder hat ein gänzlich anderes Fahrverhalten, das sich vom Führen eines Straßen-Fahrzeugs unterscheidet. Einen Stapler bedienen, bedeutet hohe Verantwortung übernehmen.

Rechtlich geregelt sind die Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um Stapler fahren zu dürfen. Nachstehend die Eigenschaften, die der Bediener von Gabelstaplern zwingend mitbringen muss:

Grundsätzlich – Mindestalter von 18 Jahren – Eignung und Ausbildung für das selbstständige Führen – Befähigungsnachweis ** –eine schriftliche oder mündliche Beauftragung des Unternehmens.

Quelle:

Begriffsbestimmungen (https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20000727)

* § 2. (1) Arbeitsmittel im Sinne dieser Verordnung sind alle Maschinen, Apparate, Werkzeuge, Geräte und Anlagen, die zur Benutzung durch ArbeitnehmerInnen vorgesehen sind. Zu den Arbeitsmitteln gehören insbesondere auch Beförderungsmittel zur Beförderung von Personen oder Gütern, Aufzüge, Leitern, Gerüste, Dampfkessel, Druckbehälter, Feuerungsanlagen, Behälter, Silos, Förderleitungen, kraftbetriebene Türen und Tore sowie Hub-, Kipp- und Rolltore.

Abs. (9) Hubstapler sind mit Gabeln, Plattformen oder anderen Lastaufnahmemitteln ausgerüstete selbstfahrende Arbeitsmittel mit Hubmast, die dazu bestimmt sind, Lasten zu heben, sie an einen anderen Ort zu verbringen, dort abzusetzen oder zu stapeln oder in Regale einzubringen oder um sonstige Manipulationstätigkeiten mit Lasten unter Verwendung besonderer Zusatzgeräte durchzuführen. Hubstapler mit hubbewegtem Fahrersitz sind Hubstapler, die mit einem Fahrerplatz ausgerüstet sind, der mit dem Lastaufnahmemittel zum Einlagern von Lasten in Regale angehoben wird.

 

**Beschäftigung der Arbeitnehmer/innen mit Fachkenntnissen

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222)

  • 2. Mit nachfolgenden Arbeiten dürfen Arbeitgeber/innen nur Arbeitnehmer/innen beschäftigen, die die entsprechenden Fachkenntnisse durch ein Zeugnis gemäß § 4 nachweisen:

1.Durchführung folgender Arbeiten mit besonderen Gefahren:

  1. b) Führen von Hubstaplern (§ 2 Abs. 9 AM-VO)

Staplerschein


Förderungen – Staplerkurs

Förderungen für den Staplerkurs,

 
es gibt Förderungen für den Staplerkurs.
 
Kurstermin: 04.-05.02.2021
 
8077 Gössendorf
Anton Hubmann Platz 1/6
 
 
 
Möglichkeiten:
 
1. AMS (Kurzarbeit usw.)
 
 

www.staplerschein-oesterreich.at

 

2. Grazer Fonds für Aufstieg und Entwicklung
 
Unter der Telefonnummer +43 664 60177 3333 oder
per E-Mail an grafo@oesb.at bekommen Sie alle wichtigen Basisinformationen.
 
Staplerkurs:
 
 

Stapler


Anerkennung ausländischer Zeugnisse bzw. vergleichbarer inländischer Ausbildungen

Anerkennung von Zeugnissen

Anerkennung ausländischer Zeugnisse bzw. vergleichbarer inländischer Ausbildungen
Vergleichbare inländische Ausbildungen

MEHR INFOS auch unter:

https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Uebergreifendes/Fachkenntnisse/Anerkennung_von_Zeugnissen.html

Ausbildungen, welche durch nicht ermächtigte inländische Einrichtungen durchführt wurden, können durch jede ermächtigte Ausbildungseinrichtung in Form einer Zeugnisausstellung als Fachkenntnisnachweis anerkannt werden, wenn gleichwertige Voraussetzungen gegeben sind.

Für die Durchführung von Arbeiten, für welche die Verpflichtung eines Fachkenntnisnachweises besteht, dürfen nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt werden, die über einen gültigen Fachkenntnisnachweis verfügen. Gültig ist ein Fachkenntnisnachweis nur dann, wenn er durch eine hierzu vom BMAFJ ermächtigte Ausbildungseinrichtung, oder einer hierfür in Betracht kommenden Unterrichtsanstalt ausgestellt wurde bzw. eine Anerkennung von gleichwertigen in- und ausländischen Zeugnissen erfolgte.

Ausbildungen, welche durch nicht ermächtigte inländische Einrichtungen durchführt wurden, können durch jede ermächtigte Ausbildungseinrichtung in Form einer Zeugnisausstellung gemäß § 11 Abs. 3 FK-V als Fachkenntnisnachweis anerkannt werden, wenn die Zeugnisinhaberin/der Zeugnisinhaber einen erfolgreichen Abschluss einer vergleichbaren Ausbildung nachweisen kann.

Im Fall, dass diese Ausbildung nicht zur Gänze den Ausbildungsinhalten zur Erlangung des Nachweises der Fachkenntnisse nach FK-V entspricht, hat die Zeugnisinhaberin/der Zeugnisinhaber über die nicht oder nicht ausreichend vermittelten Ausbildungsinhalte eine Zusatzprüfung erfolgreich abzulegen.

Hinweis:
Nach alter Rechtslage ausgestellte Fachkenntniszeugnisse oder Bescheide behalten gemäß § 113 Abs. 4 ASchG ihre Gültigkeit und gelten als Nachweis der Fachkenntnisse im Sinn der FK-V (§ 16 Abs. 1 u. 4 FK-V) weiter.
Ausländische Ausbildungen und Zeugnisse

Für die Durchführung von Arbeiten, für welche die Verpflichtung eines Fachkenntnisnachweises besteht, dürfen nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt werden, die über einen in Österreich gültigen Fachkenntnisnachweis verfügen.

Ausgenommen davon ist gemäß § 3 Abs. 3 FK-V die Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die aus dem Ausland nach Österreich zur vorübergehenden Arbeitsleistung entsendet wurden, wenn
die Beschäftigung nicht länger als vier Wochen im Kalenderjahr dauert, und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber über eine Bestätigung verfügen, wonach Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die im Entsendestaat gegebenenfalls erforderlichen Nachweise für die sichere Durchführung der Arbeiten besitzen.

Bei Durchführung von Sprengarbeiten ist zusätzlich eine nachweisliche einschlägige Berufserfahrung von zumindest zweijähriger Dauer im Ausmaß der Normalarbeitszeit in den letzten zehn Jahren erforderlich.
Anerkennung von ausländischen Zeugnissen

Eine Anerkennung von ausländischen Zeugnissen bzw. einer einschlägiger Berufspraxis im Ausland erfolgt gemäß § 12 FK-V in Form einer Zeugnisausstellung nach § 11 Abs. 1 Z 2 FK-V durch ermächtigte Ausbildungseinrichtungen, welche als öffentlich-rechtliche Körperschaften eingerichtet sind.

Dies sind nach derzeitigem Stand die bei den Wirtschaftskammern eingerichteten Wirtschaftsförderungsinstitute (WIFIs) und die Arbeiterkammer Oberösterreich, an welche sich ZeugnisinhaberInnen zu wenden haben.

Die Zeugnisausstellung bei Ausbildungsabschlüssen im Ausland bzw. ausländischer Berufspraxis gemäß § 12 FK-V erfolgt in Übereinstimmung mit der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG über berufliche Befähigungs- oder Ausbildungsnachweise.

Hinweis:
Nach alter Rechtslage ausgestellte Fachkenntniszeugnisse oder Bescheide gemäß § 113 Abs. 3 ASchG behalten ihre Gültigkeit und gelten als Nachweis der Fachkenntnisse im Sinn der FK-V (§ 16 Abs. 1 u. 4 FK-V).

Letzte Änderung am: 19.02.2020

MEHR INFOS unter:

LINK dazu unter:

https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Uebergreifendes/Fachkenntnisse/Anerkennung_von_Zeugnissen.html


Staplerfahrer Seppi

Der Hubstapler dank Anbaugeräten als Allrounder

Der Hubstapler dank Anbaugeräten als Allrounder

 

Von Haus aus ist der Hub- oder Gabelstapler vielseitig einsetzbar. Seine bevorzugten Arbeitsgebiete sind Anheben, Befördern und Absetzen von Gütern auf Paletten oder in Boxen. Ideale Voraussetzung sind der kraftvolle Antrieb, die leistungsstarker Elektrik und Hydraulik. So ist der Stapler gut vorbereitet für weitere Einsatzbereiche unter Zuhilfenahme von Anbaugeräten.

 

Anbaugeräte

Heute gibt es eine Anzahl von Anbaugeräte für den Stapler, die neue Funktionen bieten und die Einsatzmöglichkeiten erweitert. Die Anbaugeräte werden entweder Art am Lastschlitten des Staplers befestigt oder von den Gabeln direkt aufgenommen. Anbaugeräte können ohne Antrieb oder auch mit unterschiedlichen Antrieben ausgestattet sein. Zu den Anbaugeräten gibt es entsprechendes Zubehör, wie Schnellwechseleinrichtungen, Hydraulik- oder Elektrokomponenten oder Sensortechnik.

 

Die Sicherheit beachten

Egal welches Zusatzgerät verwendet wir – bei der Verwendung von Hubstapler-Anbaugeräten ist stets zu beachten, beim Stapler verschiebt sich der Gesamtschwerpunkt. Unbelastet liegt dieser Schwerpunkt etwa unter dem Fahrersitz. Durch Anbaugeräte verlagert sich der Gesamtschwerpunkt nach vorn. Unter Umständen verringert sich die Tragfähigkeit erheblich, denn die Anbaugeräte können Gewichte bis zu 800 kg haben. Diese Tatsache muss stets berücksichtigt werden, auch die größeren Abmessungen von Staplern mit Anbaugeräten, oder auch, dass häufiger die Sicht eingeschränkt wird.

Generell muss beachtet werden, dass nur geeignete, geprüfte und zugelassene Anbaugeräte verwendet werden dürfen.

 

Größerer Nutzen bringt mehr Verantwortung

Die Kombination aus Hubstapler und jeweilige Anbaugerät muss aufeinander abgestimmt sein. Vor allem hinsichtlich der Tragfähigkeit und der Befestigung an den Gabelzinken und die Verbindung zu den Hydraulikanschlüssen. Die Unterschiedlichkeit der Funktionen der Anbaugeräte, macht eine spezielle Unterweisung der Staplerfahrer erforderlich. Ebenfalls muss die jeweilige Betriebsanweisung beachtet werden.