Gesamte Rechtsvorschrift für Fachkenntnisnachweis-Verordnung
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 62, 63 Abs. 1 und 2 sowie § 72 Abs. 1 Z 1 des Bundesgesetzes über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (ArbeitnehmerInnenschutzgesetz – ASchG), BGBl. Nr. 450/1994, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2006, wird verordnet:
INHALTSVERZEICHNIS
| § 1. | Geltungsbereich |
| § 2. | Beschäftigung der Arbeitnehmer/innen mit Fachkenntnissen |
| § 3. | Ausnahmen vom Fachkenntnisnachweis |
| § 4. | Nachweis der Fachkenntnisse |
| § 5. | Ausbildung zum Erwerb von Fachkenntnissen |
| § 6. | Fachkenntnisausbildungsgebiete |
| § 7. | Verkürzte Ausbildung (Kombinationsausbildung, Ergänzungsausbildung) |
| § 8. | Ausbildungsteilnahme |
| § 9. | Durchführung der Ausbildung |
| § 10. | Prüfungen |
| § 11. | Zeugnisse zum Nachweis der Fachkenntnisse |
| § 12. | Ausbildung im Ausland |
| § 13. | Melde- und Auskunftspflichten |
| § 14. | Ermächtigung von Ausbildungseinrichtungen |
| § 15. | Unterrichtsanstalten |
| § 16. | Übergangs- und Schlussbestimmungen |
| Anhang | 1: Ausbildungsgebiet gemäß § 6 Z 1 Führen von Kranen |
| Anhang | 2: Ausbildungsgebiet gemäß § 6 Z 2 Führen von Hubstaplern etc. |
Geltungsbereich
- 1. Diese Verordnung gilt für die Beschäftigung von Arbeitnehmern/Arbeitnehmerinnen in Arbeitsstätten, auf Baustellen oder an auswärtigen Arbeitsstellen im Sinn des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG).
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Quelle: 2019 Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Wien


