Anerkennung ausländischer Zeugnisse bzw. vergleichbarer inländischer Ausbildungen

Anerkennung von Zeugnissen

Anerkennung ausländischer Zeugnisse bzw. vergleichbarer inländischer Ausbildungen
Vergleichbare inländische Ausbildungen

MEHR INFOS auch unter:

https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Uebergreifendes/Fachkenntnisse/Anerkennung_von_Zeugnissen.html

Ausbildungen, welche durch nicht ermächtigte inländische Einrichtungen durchführt wurden, können durch jede ermächtigte Ausbildungseinrichtung in Form einer Zeugnisausstellung als Fachkenntnisnachweis anerkannt werden, wenn gleichwertige Voraussetzungen gegeben sind.

Für die Durchführung von Arbeiten, für welche die Verpflichtung eines Fachkenntnisnachweises besteht, dürfen nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt werden, die über einen gültigen Fachkenntnisnachweis verfügen. Gültig ist ein Fachkenntnisnachweis nur dann, wenn er durch eine hierzu vom BMAFJ ermächtigte Ausbildungseinrichtung, oder einer hierfür in Betracht kommenden Unterrichtsanstalt ausgestellt wurde bzw. eine Anerkennung von gleichwertigen in- und ausländischen Zeugnissen erfolgte.

Ausbildungen, welche durch nicht ermächtigte inländische Einrichtungen durchführt wurden, können durch jede ermächtigte Ausbildungseinrichtung in Form einer Zeugnisausstellung gemäß § 11 Abs. 3 FK-V als Fachkenntnisnachweis anerkannt werden, wenn die Zeugnisinhaberin/der Zeugnisinhaber einen erfolgreichen Abschluss einer vergleichbaren Ausbildung nachweisen kann.

Im Fall, dass diese Ausbildung nicht zur Gänze den Ausbildungsinhalten zur Erlangung des Nachweises der Fachkenntnisse nach FK-V entspricht, hat die Zeugnisinhaberin/der Zeugnisinhaber über die nicht oder nicht ausreichend vermittelten Ausbildungsinhalte eine Zusatzprüfung erfolgreich abzulegen.

Hinweis:
Nach alter Rechtslage ausgestellte Fachkenntniszeugnisse oder Bescheide behalten gemäß § 113 Abs. 4 ASchG ihre Gültigkeit und gelten als Nachweis der Fachkenntnisse im Sinn der FK-V (§ 16 Abs. 1 u. 4 FK-V) weiter.
Ausländische Ausbildungen und Zeugnisse

Für die Durchführung von Arbeiten, für welche die Verpflichtung eines Fachkenntnisnachweises besteht, dürfen nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt werden, die über einen in Österreich gültigen Fachkenntnisnachweis verfügen.

Ausgenommen davon ist gemäß § 3 Abs. 3 FK-V die Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die aus dem Ausland nach Österreich zur vorübergehenden Arbeitsleistung entsendet wurden, wenn
die Beschäftigung nicht länger als vier Wochen im Kalenderjahr dauert, und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber über eine Bestätigung verfügen, wonach Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die im Entsendestaat gegebenenfalls erforderlichen Nachweise für die sichere Durchführung der Arbeiten besitzen.

Bei Durchführung von Sprengarbeiten ist zusätzlich eine nachweisliche einschlägige Berufserfahrung von zumindest zweijähriger Dauer im Ausmaß der Normalarbeitszeit in den letzten zehn Jahren erforderlich.
Anerkennung von ausländischen Zeugnissen

Eine Anerkennung von ausländischen Zeugnissen bzw. einer einschlägiger Berufspraxis im Ausland erfolgt gemäß § 12 FK-V in Form einer Zeugnisausstellung nach § 11 Abs. 1 Z 2 FK-V durch ermächtigte Ausbildungseinrichtungen, welche als öffentlich-rechtliche Körperschaften eingerichtet sind.

Dies sind nach derzeitigem Stand die bei den Wirtschaftskammern eingerichteten Wirtschaftsförderungsinstitute (WIFIs) und die Arbeiterkammer Oberösterreich, an welche sich ZeugnisinhaberInnen zu wenden haben.

Die Zeugnisausstellung bei Ausbildungsabschlüssen im Ausland bzw. ausländischer Berufspraxis gemäß § 12 FK-V erfolgt in Übereinstimmung mit der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG über berufliche Befähigungs- oder Ausbildungsnachweise.

Hinweis:
Nach alter Rechtslage ausgestellte Fachkenntniszeugnisse oder Bescheide gemäß § 113 Abs. 3 ASchG behalten ihre Gültigkeit und gelten als Nachweis der Fachkenntnisse im Sinn der FK-V (§ 16 Abs. 1 u. 4 FK-V).

Letzte Änderung am: 19.02.2020

MEHR INFOS unter:

LINK dazu unter:

https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Uebergreifendes/Fachkenntnisse/Anerkennung_von_Zeugnissen.html


Staplerfahrer Seppi

Der Hubstapler dank Anbaugeräten als Allrounder

Der Hubstapler dank Anbaugeräten als Allrounder

 

Von Haus aus ist der Hub- oder Gabelstapler vielseitig einsetzbar. Seine bevorzugten Arbeitsgebiete sind Anheben, Befördern und Absetzen von Gütern auf Paletten oder in Boxen. Ideale Voraussetzung sind der kraftvolle Antrieb, die leistungsstarker Elektrik und Hydraulik. So ist der Stapler gut vorbereitet für weitere Einsatzbereiche unter Zuhilfenahme von Anbaugeräten.

 

Anbaugeräte

Heute gibt es eine Anzahl von Anbaugeräte für den Stapler, die neue Funktionen bieten und die Einsatzmöglichkeiten erweitert. Die Anbaugeräte werden entweder Art am Lastschlitten des Staplers befestigt oder von den Gabeln direkt aufgenommen. Anbaugeräte können ohne Antrieb oder auch mit unterschiedlichen Antrieben ausgestattet sein. Zu den Anbaugeräten gibt es entsprechendes Zubehör, wie Schnellwechseleinrichtungen, Hydraulik- oder Elektrokomponenten oder Sensortechnik.

 

Die Sicherheit beachten

Egal welches Zusatzgerät verwendet wir – bei der Verwendung von Hubstapler-Anbaugeräten ist stets zu beachten, beim Stapler verschiebt sich der Gesamtschwerpunkt. Unbelastet liegt dieser Schwerpunkt etwa unter dem Fahrersitz. Durch Anbaugeräte verlagert sich der Gesamtschwerpunkt nach vorn. Unter Umständen verringert sich die Tragfähigkeit erheblich, denn die Anbaugeräte können Gewichte bis zu 800 kg haben. Diese Tatsache muss stets berücksichtigt werden, auch die größeren Abmessungen von Staplern mit Anbaugeräten, oder auch, dass häufiger die Sicht eingeschränkt wird.

Generell muss beachtet werden, dass nur geeignete, geprüfte und zugelassene Anbaugeräte verwendet werden dürfen.

 

Größerer Nutzen bringt mehr Verantwortung

Die Kombination aus Hubstapler und jeweilige Anbaugerät muss aufeinander abgestimmt sein. Vor allem hinsichtlich der Tragfähigkeit und der Befestigung an den Gabelzinken und die Verbindung zu den Hydraulikanschlüssen. Die Unterschiedlichkeit der Funktionen der Anbaugeräte, macht eine spezielle Unterweisung der Staplerfahrer erforderlich. Ebenfalls muss die jeweilige Betriebsanweisung beachtet werden.

 


staplerschein oesterreich kontaktieren

Hubstapler bedienen – rechtliche Grundlagen

Hubstapler bedienen – rechtliche Grundlagen

               

Rechtliche Fragen

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass zur Bedienung des Hubstaplers keine umfassende Ausbildung notwendig ist. Ein Führerschein für Pkw oder Lkw beinhalte keinesfalls automatisch auch die Fahrerlaubnis für einen Stapler. Diese Annahme ist grundsätzlich falsch. Zwar könnte Fahrpraxis mit einem Pkw nützliche Basis beim Führen eines Staplers sein. Die erforderliche Ausbildung für diese Flurförderzeuge sie nicht ersetzen.

 

Verantwortung tragen

Stapler führen hat ureigene Gesetzmäßigkeiten. Lasten aufnehmen, sie anzuheben, abzusenken und Zentimeter genau zu platzieren ist nicht einfach, dazu kommt – durch die Lenkung der Hinterräder – ein gänzlich anderes Fahrverhalten, das sich vom Führen eines Straßen-Fahrzeugs unterscheidet.

Einen Stapler bedienen, bedeutet hohe Verantwortung übernehmen, für die Unversehrtheit Anderer und für sich selbst – für das Transportgut – für das Transportmittel, den Hubstapler und die Last. Ein Unternehmen mit Gabelstapler muss über geeignete, umfassend ausgebildete Fahrer verfügen.

 

Grundvoraussetzungen

Rechtlich geregelt sind bereits die Voraussetzungen, die jemand erfüllen muss, um überhaupt für das Stapler- fahren geeignet zu sein. Dazu gehört auch vom Arbeitgeber mit dem „selbständigen Steuern von Hubstaplern“ beauftragt zu werden. Die Beauftragung in schriftlicher Form ist ausdrücklich vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Nachstehend eine Präzisierung der Eigenschaften, die der Bediener von Gabelstaplern zwingend mitbringen muss:

 

  • Mindestalter von 18 Jahren
  • Eignung und Ausbildung für das selbstständige Führen
  • Nachweis der Befähigung
  • eine schriftliche oder mündliche Beauftragung des Unternehmens

 

Für sogenannte Mitgänger-Flurförderzeuge genügt grundsätzlich eine vertiefende Unterweisung in der Handhabung. Fährt das Fahrzeug schneller und verfügt über eine Fahrstandplattform, wird es um Flurförderzeug mit Fahrerstand, d. h. hier ist meist die vorgeschriebene komplette Ausbildung in Theorie und Praxis erforderlich.

 

Ausnahme

Bei der Altersbeschränkung gibt es eine Ausnahme. Zu berufsbezogenen Ausbildungszwecken können auch junge Menschen unter 18 Jahren Flurförderzeuge selbstständig steuern, Voraussetzung die Arbeitsaufgabe unter Aufsicht ausgeführt wird. Sie muss jeweils konkret vorgegeben und beschrieben werden.

 

Persönliche Eignung

Der Aspekt der Eignung umfasst sowohl die allgemeine und die körperliche als auch geistige und psychische Eignung.

  • Zur Eignung zählen eine ausreichende Allgemeinbildung und Lesekenntnisse.
  • Die körperliche Eignung setzt unter anderem ein ausreichendes Sehvermögen, speziell bezüglich der Sehschärfe, des Sehfeldes und des räumlichen Sehens voraus. Auch ein normales Hörvermögen gehört zu den erforderlichen Eigenschaften. Hinzu kommt eine ausreichende Beweglichkeit der Gliedmaßen. Eine gute Reaktionsfähigkeit sollte ebenfalls vorhanden sein.
  • Zur geistigen Eignung zählen eine gute Aufnahmefähigkeit von dynamischen Situationen und Signalen sowie deren Umsetzung in sinnvolle Handlungen
  • und schließlich erfordert die Eignung ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit sowie umsichtiges und rücksichtsvolles Verhalten.

 

Werden diese Voraussetzungen erfüllt, kann die Ausbildung zum selbstständigen Hubstapler-Führen beginnen. Nach erfolgreicher Prüfung wird der Staplerschein ausgestellt.

Staplerschein


Staplerschein Kurs

Hubstapler – besondere Gefahrenpunkte

Hubstapler – besondere Gefahrenpunkte

 

Überall dort, wo sich Hubstapler und Fußgänger Verkehrsflächen teilen müssen, entstehen erhöhte Gefahrenpotenziale. Immer mehr Betriebe trennen die Verkehrsflächen für Fußgänger und Stapler durch und entsprechende Markierungen. Oft lassen die räumlichen Gegebenheiten dies nicht zu, obendrein funktionieren diese Regelungen nur dann, wenn sich alle Beteiligten daran halten.

 

Gefordert ist gegenseitige Aufmerksamkeit

Lade- und Stapeltätigkeiten fordert vom Staplerfahrer die ganze Konzentration auf die Abläufe und auf die Ladung. Diese Situation stellt für Fußgänger eine nicht zu unterschätzende Gefährdung dar. Passieren sollten sie den Stapler erst, wenn der Fahrer sie offensichtlich bemerkt hat. Sicherer ist es, wenn Blickkontakt zum Fahrer gehalten wird. Stets muss mit Rangierbewegungen des Staplers gerechnet werden. Der Staplerfahrer seinerseits ist verpflichtet, das Umfeld im Auge zu halten, Manöver mit Stapler und Ladung nur durchzuführen, wenn keine Personen oder Gegenstände im Aktionsbereich sind.

 

Vorausschauend und umsichtig fahren

Angepasste Geschwindigkeiten und Sicherheitsabstände zu einem vorausfahrenden Stapler gellten auch beim alltäglichen Staplerfahren. Diese Reglungen sind unbedingt einzuhalten. Es kommen immer wieder Situationen vor, die eine abrupte Bremsung erforderlich machen. Stapler verhalten sich nicht anders als ein Pkw – mit Reaktions- und Bremsweg, die sich zum Anhalteweg summieren. Zudem beansprucht eine starke Bremsung die Sicherung der Ladung.

 

Gefahrenpunkt Hallentor

Eine der typischen Gefahren sind Hallentore. Ein- und ausfahrende Stapler können hier aufeinander treffen und mit Fußgängern kann eine mögliche Gefahrensituation hinzukommen. Ums Eck schauen kann keiner. An diesen Stellen schneller zu fahren ist verhängnisvoll, besser ist die Geschwindigkeit zu drosseln. Fährt ein Stapler aus der häufig dunkleren Halle – nach draußen ins Tageslicht, wird die Sicht des Fahrers für einen kurzen Augenblick gemindert, bis sich die Augen an die Helligkeit angepasst haben, gilt auch beim Hineinfahren in eine Halle. Hallentore werden oft mit Lamellenvorhängen gegen Zugluft geschützt. Die vergilben oder verschmutzen gern und erschweren oder verzerren die Sicht.

 

Ideal ist es, wenn an Hallentoren die Verkehrsbereiche voneinander getrennt. Fußgänger sollten die markierten Bereiche benutzen und nie unmittelbar an einem Tor den Verkehrsweg kreuzen. Erhöhte Aufmerksamkeit ist angesagt, wenn Stapler, Fußgänger oder Radfahrer an der Toraußenseite zu dicht den Fahrweg kreuzen. Hier kann es blitzschnell zu einer Gefahrensituation kommen.

 

Das Kreuz mit den Kreuzungen

Ebenfalls typische Gefahrenquellen sind Abzweigungen und Kreuzungen. Meist ist die Sicht eingeschränkt und der Staplerfahrer sieht nicht, wer oder was hinter der nächsten Ecke auf ihn wartet oder ihm entgegenkommt. An diesen Stellen muss besonders umsichtig gehandelt werden, die Fahrgeschwindigkeit des Staplers so weit reduzieren werden, dass ein Unfall ausgeschlossen werden kann.

 

Von Fußgängern wird an diesen Passagen erhöhte Aufmerksamkeit eingefordert. Sie sollten keinesfalls, irgendwie abgelenkt plötzlich in eine Kreuzung oder Einmündung treten. Auf das Gehör können sich dabei nicht verlassen, Elektrostapler sind sehr leise, ihre akustische Wahrnehmbarkeit reduziert sein. Sie ist vor allem dann kritisch, wenn in lauten Betriebsumgebungen das Tragen von Gehörschutz Pflicht ist.

www.staplerschein-oesterreich.at


Stapeln ohne Staplerschein – ein Traum oder Angsttraum

Stapeln ohne Staplerschein – ein Traum oder Angsttraum

 

Die Mitteilung einer namhaften Herstellerfirma von Hubstaplern hat Potenzial für breitere Diskussionen. Die Firma hat eine Serie an Hochhubwagen mit Gegengewicht überarbeitet. Die Geräte sollen jetzt eine führerscheinfreie Alternative zu den staplerscheinpflichtigen Gegengewichtsstapler bilden“.                    

 

Kinderspiel oder erhöhtes Risiko

Nach Aussagen der Firma wird das Aufnehmen von Paletten und anderen Ladungsträgern mit dem Hochhubwagen zum Kinderspiel. Das Ganze soll bei einer Tragkraft von bis zu 2.000 Kilogramm und einer Hubhöhe bis zu 5,46 Meter die Arbeitsabläufe – Heben und Senken – spürbar vereinfachen. Der neue Hochhubwagen soll nach Aussagen des Herstellers den Warenfluss optimieren und so flexibel sein wie das berühmte „Schweizer Messer“.

 

Ein Gerät der Superlative

  • Der neue Hochhubwagen soll ermüdungsfrei arbeiten, freie Sicht gewähren und mit nur einer Hand zu führen sein.
  • Eine optionale Tragfähigkeitsanzeige zeigt dem Fahrer nicht nur die aktuelle Hubhöhe an, sie zeigt auch die dazugehöriger Resttragfähigkeit.
  • Der Hochhubwagen lässt sich bestens online verwalten. Er eignet sich bei guter Kontrollmöglichkeit für mehrere Fahrer.
  • Die Hubhöhe beträgt bis zu 5.466 mm – Tragkraft bis zu 2.000 kg, zum Einsatz kommt ein kraftvoller, zuverlässiger Drehstrom-Motor.
  • Der Hubwagen ist für alle herkömmlichen Paletten-Arten und alle Ladungsträger einsatzfähig.

 

Jetzt könnte es kritisch werden

Allgemein betrachtet, würde zum Führen eines Gabelstaplers eine entsprechende Ausbildung in Theorie und Praxis benötigt. Mitgänger-Stapler dürfen bei einer Geschwindigkeit bis 6 km/h, einer Hubhöhe von knapp 5,50 m und einer Tragkraft von 2.000 kg in vielen Ländern schon nach „kurzer betriebsspezifischer Unterweisung“ auch ohne Staplerschein bedient werden.

 

Risiko bleibt Risiko

Das stellt die Frage in den Raum: Darf man das Rest-Risiko, dass eigentlich immer noch weiter besteht, wirklich ohne Wenn und Aber vernachlässigen – einfach ignorieren? Die Antwort darauf sollte ein NEIN sein. 2.000 Kilogramm in etwa 5,50 Meter über Grund bilden immer einen Risiko-Faktor – mit oder ohne Staplerschein.

Allerdings darf man da von ausgehen, dass „mit“ dem Staplerführer das Risiko – dank der Ausbildung in Theorie und Praxis – immer bewusst sein wird und entsprechend handelt. Es darf nicht sein, dass Führern von Staplern eine Verantwortung aufgebürdet wird, die sie nach einer „kurzen betriebsspezifischen Unterweisung“ nicht überblicken, nicht abschätzen können. Es sollte nicht möglich sein, dass jeder ein fahrbares Arbeitsmittel führen darf, von dem selbst der Gesetzgeber sagt:

Zu bestimmten Arbeiten, die mit einer besonderen Gefahr für die damit Beschäftigten oder für andere ArbeitnehmerInnen verbunden sind, dürfen nur ArbeitnehmerInnen herangezogen werden, die über einen Nachweis der erforderlichen Fachkenntnisse verfügen“.

 

Zu diesen Tätigkeiten zählen:

  • das Führen folgender Krane:
  • flurgesteuerte Krane mit einer Tragfähigkeit von mehr als 50 kN,
  • Lauf- Bock- und Portalkrane, Säulendreh- und Wandschwenkkrane
  • Dreh- und Auslegerkrane
  • Fahrzeug- und Ladekrane mit einer Tragfähigkeit von mehr als 50 kN bzw. einem Lastmoment von mehr als 100 kNm,
  • Sonderkrane (Kabel-, Rohrleger-, Schwimm-, Gieß-, Stripper-, Blockwende-, Chargier-, Hütten-, Hafenmobil- und Schienenkrane)
  • das Führen von Hubstaplern, ausgenommen Hubstapler, die ihre Last ausschließlich innerhalb der Radbasis aufnehmen und befördern bzw. deichselgeführte Stapler,
  • Arbeiten im Rahmen des Einsatzes von Gasrettungsdiensten,
  • die selbständige Durchführung von Sprengarbeiten,
  • Taucharbeiten (allgemeine Taucharbeiten, Forschungstaucharbeiten, Tätigkeit als Signalperson)
  • Vorbereitung und Organisation von Arbeiten unter Hochspannung (Arbeiten an elektrischen Starkstromanlagen unter Wechselspannungen über 1 kV oder Gleichspannungen über 1,5 kV),
  • bühnentechnische Vorbereitungs- und Organisationsarbeiten,
  • beleuchtungstechnische Vorbereitungs- und Organisationsarbeiten
  • Arbeiten als Sicherungsposten, als Sicherungsaufsicht, oder als Betriebsleiter im Eisenbahnbereich.

 

Für die oben genannten Tätigkeiten ist die Art und der Umfang der Ausbildung in den ArbeitnehmerInnenschutzbestimmungen detailliert vorgeben. Diese Ausbildungen dürfen nur durch entsprechende Ausbildungseinrichtungen vermittelt werden.

 

 

Nachweis der Fachkenntnisse

  • 63. (1) Der Nachweis der Fachkenntnisse gemäß § 62 ist durch ein Zeugnis einer hierfür in Betracht kommenden Unterrichtsanstalt oder durch ein Zeugnis einer anderen Einrichtung zu erbringen, die hierzu vom Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz ermächtigt wurde.

 

Fachkenntnisausbildungsgebiete

  • 6. Die Ausbildung muss je nach Ausbildungsgebiet mindestens die nachfolgend angeführte Gesamtzahl an Unterrichtseinheiten (einschließlich praktischer Übungen) umfassen:

 

 

Ausbildungsgebiet gemäß § 6 Z 2

FÜHREN VON HUBSTAPLERN

Ausbildungsinhalte

Unterrichtseinheiten

1. Grundbegriffe der Mechanik und Elektrotechnik

4

2. Aufbau und Arbeitsweise von Hubstaplern, mechanische und elektrische Ausrüstung von Hubstaplern

4

3. Sicherheitseinrichtungen von Hubstaplern

2

4. Betrieb und Wartung von Hubstaplern

3,5

5. Arbeitnehmerschutzvorschriften, sonstige Rechtsvorschriften, Normen und Richtlinien zum sicheren Führen von Hubstaplern

4

Mindestanzahl Unterrichtseinheiten (UE Theorie)

17,5

Frei gestaltbare UE

2

Praktische Übungen

1

GESAMTZAHL UE

20,5

 

AC Nautik – Top-Ausbilder der Staplerfahrer vertritt die Ansicht, dass sich das Ausbildungssystem inklusive der aufwendigen Vorschriften bisher bestens bewährt hat. Es war und ist vor allem Basis für Sicherheit beim Betrieb von Hubstaplern. Ein Grund, an diesem System herumzuexperimentieren und den Faktor Sicherheit zu vernachlässigen, besteht nicht.

 

 



 


Staplerschein Preis – Kosten, die entstehen

Staplerschein Preis – Kosten, die entstehen

 

Eine Frage stellt sich beim Staplerschein immer, mal heißt es „ Staplerschein Preis?“ oder aber es wird gefragt: „Was kostet ein Staplerschein?“ – Und zu unterschiedlichen Preisen am Markt wird der Staplerschein angeboten, doch um eine Zahl zu nennen, der Preis bewegt sich so um die 300 €.

 

Der Schein

Lager brauchen Ordnung, Ordnung steht für Sicherheit. Im Staplerkurs bei Staplerschein-Österreich werden alle Kenntnisse vermittelt, die bei einem Staplerfahrer in Industrie- und Gewerbelagern vorausgesetzt werden. Der Staplerschein ist eine wertvolle Zusatzqualifikation – die immer gebraucht wird!

 

Bei den ständig steigenden beruflichen Anforderungen und der starken Nachfrage am Arbeitsmarkt erhöht der Besitz des Staplerscheins den Erhalt und die Sicherung des Arbeitsplatzes. Für die Erlangung des Staplerführerscheins in Graz und Umgebung gelten strenge Vorschriften.

 

Die Verordnung

Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

Der Preis

Staplerschein-Österreich bieten Spitzen-Qualität zum fairen Preis ­– 279 € sind ein Top Preis, versteckte oder nachträgliche Kosten – nicht bei Staplerschein-Österreich. Die Kursteilnehmer haben die Wahl zwischen einem 2-Tage/3-Tage Intensivkurs und dem 5-Tage Abendkurs.

 

Das Unternehmen bietet einen kompletten Service. Dieser beginnt mit dem kostenlosen Support, über den Vorbereitungskurs bis hin zur Prüfung.

 

 

 

 


Gabelstapler – Bauarten

-Bei Gabelstaplern mit batteriegespeistem Elektroantrieb wird das Leergewicht ohne Batterie angegeben; deshalb sind dann zusätzlich erforderlich:

     zulässiges Mindest- und Höchstgewicht der Antriebsbatterie – Batteriespannung.

–     Achtung oft aber auch in der Praxis:

     Nur das Gesamtgewicht und man muss das Batteriegewicht abziehen.

Elektrostapler Batterie


Der Gabelstapler- das Gerät, ohne das im alltäglichen Arbeitsleben nichts mehr funktioniert

Der Gabelstapler- das Gerät, ohne das im alltäglichen Arbeitsleben nichts mehr funktioniert

Egal ob im Lager, in Fabriken oder auch im Transportwesen, in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen sind wir auf hilfreichen Flurförderfahrzeuge angewiesen, wie Gabelstaplerebenfalls genannt werden und das hat zahlreiche Gründe. Es ist kaum zu glauben, doch diese äußerst hilfreichen Gefährte wurden bereits im Jahr 1917 von dem bekannten Schraubenfabrikanten Eugene Clark erfunden und sind seitdem ein wichtiger Bestandteil im Arbeitsleben unzähliger Menschen. Seitdem konnten die verschiedenen Einsatzgebiete des Gabelstaplers allerdings um eine große Anzahl erweitert werden, was vor allem durch die Erfindung unzähliger Anbauten und Erweiterungen möglich war. Doch wofür genau werden diese Gerätschaften verwendet und welche verschiedenen Ausführungen gibt es? Wo kommen sie am meisten zum Einsatz und für welche Variante sollten Sie sich beim Kauf eines Gabelstaplers entscheiden? Das alles und noch vieles mehr erfahren Sie in diesem umfassenden Ratgeber zum Thema „Gabelstapler“.

Was genau ist ein Gabelstapler?

Jeder von uns, der je in einem Lager, auf einem Schrottplatz oder auch in einer großen Firma war hat bestimmt schon einmal den ein oder einen Gabelstapler gesehen. Doch was genau wird eigentlich unter diesem Begriff verstanden? Ein Gabelstapler wird im Allgemeinen überall da gebraucht, wo große Lasten gehoben werden müssen, die von Menschenhand alleine nicht mehr bewegt werden können. Sollen zum Beispiel LKWs be- oder auch entladen werden, so sind Gabelstapler die perfekten Maschinen für diesen Job, da man mit ihnen die Last nicht nur bewegen kann, sondern auch ohne Probleme verschiedenste Höhenniveaus überwunden werden können. Weitere typische Einsatzgebiete für diese Gerätschaften sind daher auch Produktionshallen in der Industrie, sowie Lager, Baustellen oder auch Häfen.
Daher werden diese Flurförderzeugen, Gabelstapler oder Hubstapler, wie Sie auch gerne genannt werden, in erster Linie zum Transportieren von Waren innerhalb eines Betriebes oder auch vor dem Transport zum Verladen der Last benötigt. Dabei unterscheiden diese sich aber maßgeblich von einfachen Hubwagen, die ebenfalls in zahlreichen Industriebetrieben zu finden sind, durch die Tatsache, dass diese über keinen selbstständigen Antrieb verfügen und auch kein Hubgerüst aufzuweisen haben, um Kisten zu stapeln oder auch Regale zu befüllen. Am häufigsten wird der Gabelstapler allerdings zum Bewegen von Palletten verwendet, da die Bauweise des klassischen Staplers für deren Transport perfekt geeignet ist. In diesen Palletten werden im Normalfall die verschiedensten Waren gelagert und für den Transport verpackt.

Die Bauweise des Gabelstaplers

Sieht man sich den Aufbau eines Gabelstaplers genauer an, so wird sehr schnell klar, dass dessen wesentlichstes Bauelement wohl seine mehr oder weniger ausladend gestaltete Hubeinheit ist, die als Tragefläche für die zu transportierenden Lasten dient. Diese besteht allerdings nicht nur aus diesem sogenannten Gabelträger, sondern auch aus einem Hubmast. Ein besonderes Kennzeichen des Gabelträgers ist, dass dieser in nahezu allen Ausführungen über zwei Zinken aus Stahl verfügt, die je nach Bedarf und Wunsch höhen- und auch tiefenverstellbar sind. Diese Bewegung kann mithilfe einer Hydraulikeinrichtung vorgenommen werden und ist für den Gabelstaplerführer leicht auszuführen. Es gibt mittlerweile sogar eine Vielzahl an Anbaugeräten, die in verschiedensten Fachgeschäften erhältlich sind und dank denen es möglich ist, den Stapler auch zum Schlitten umzufunktionieren und somit quer zu bewegen. Des Weiteren kann heutzutage bei zahlreichen Modellen auch der Abstand der Zinken untereinander mithilfe einer hydraulischen Einrichtung verändert werden. Genau aus dieser baulichen Besonderheit heraus erhielt der Gabelstapler auch seinen Namen. Die Gabeln werden in unserem Sprachraum auch häufig als Zinken bezeichnet. Ein weiterer Faktor der bei der Konzipierung eines Staplers entscheidend sein kann ist, wie ausladend und auch wie schwer Stapelfläche gebaut wurde, da diese die Tragkraft des Staplers beeinflusst.

die Abgrenzung und Unterscheidung zu anderen fahrbaren Maschinen

Auch wenn heutzutage die meisten aller Gabelstapler in Asien hergestellt und produziert werden, müssen diese dennoch den Qualitätsanforderungen der europäischen und auch japanischen Firmen genügen, von denen sie vertrieben werden. So werden in diesen zum Beispiel Motoren von Nissan und Cummins verbaut, während des Getriebes häufig von Okamura, die Hydraulik von Iskra und vielen zahlreichen weiteren bekannten Firmen stammen. Dennoch unterscheiden sich die verschiedenen Ausführungen maßgeblich was deren Größe und auch Einsatzmöglichkeiten betrifft. Diese möchten wir Ihnen nun noch etwas genauer vorstellen und Ihnen die Einsatzgebiete erläutern. Besonders in großen Lagerhallen kommen zum Beispiel nahezu ausschließlich spezielle Systeme zum Einsatz, die nicht nur äußerst platzsparend sondern auch effektiv genutzt werden können.

Es gibt natürlich zahlreiche andere motorbetriebene Maschinen, mit denen Lasten bewegt werden können, wie zum Beispiel auch Radlader oder gar Traktoren, die häufig dank besonderer Anbaugeräte wie zum Beispiele einem Gabelzinken so umgestaltet werden können, dass sie ebenfalls die Aufgaben eines Gabelstaplers erfüllen können. Dennoch bringen diese einen entscheidenden Nachteil mit sich und der ist nicht nur in ihrer häufig sehr ausladenden Größe zu finden, sondern auch in deren häufig sehr großen Bewegungrahmen. Dieser sorgt dafür, dass diese Gerätschaften keinesfalls in einer kleinen Lagerhalle gebracht werden können, da sie einfach nicht so flexibel in ihrer Bewegung sind wie die herkömmlichen Gabelstapler. Daher werden diese auch nicht zu den sogenannten Flurförderzeugen gezählt.

Die verschiedenen Unterscheidungsmöglichkeiten von Gabelstaplern

Möchten Sie sich einen Gabelstapler zulegen oder arbeiten Sie bereits mit einem solchen, möchten aber mehr über dessen Technik erfahren, so sind Sie hier genau richtig. Generell werden die Gerätschaften anhand verschiedener technischer Raffinessen unterschieden, die nun genauer genannte werden:
– die Antriebsart des Gabelstaplers: Diesel, Gas der auch Elektro
– Anzahl der Räder der Maschine: drei- oder auch vierrädig und deren Beschaffenheit
– die Unterfahrbarkeit des Gabelstaplers: ist diese freitragend, radunterstützt, oder wird sie durch einen Schubmast gewährleistet
– Die Position des Sitzes beziehungsweise des Bedienungsstand : handelt es sich bei dem Stapler um einen Steh- oder aber Sitzstapler, der wiederum als Quer-, Front- oder sogar Seitsitz geführt werden kann
– wie kann die Hubhöhe des Gabelstaplers reguliert werden? Von der einfachen Ausführung bis zum Viermast ist in Fachgeschäften mittlerweile jede Ausführung erhältlich.
– wie sicher ist der Gabelstapler und verfügt dieser über den allgemein sehr empfehlenswerten Explosionsschutzdie technischen Besonderheiten des GabelstaplersWie die meisten von Ihnen wohl wissen, wird der Gabelstapler in nahezu allen Fällen durch einen Fahrer gesteuert, der sich auf dem Gerät befindet und dieses lenkt. Angetrieben wird die Maschine dabei von einem Verbrennungs- beziehungsweise Elektromotor, wobei der Verbrennungsmotor mithilfe von Flüssiggas arbeitet, das aus einem Gemisch zwischen Butan und Propan besteht. Aber auch mithilfe von Dieselkraftstoff oder Erdgas betriebene Gabelstapler gibt es, wohingegen Geräte, die mit Benzin betrieben werden aufgrund der Umweltbestimmungen innerhalb der Europäischen Union so gut wie gar nicht mehr vorkommen.
Das Besondere an Gerätschaften, die hingegen mit Gas oder auch elektrisch angetrieben werden ist, dass man diese auch ohne Probleme in geschlossenen Räumen verwenden kann. Dennoch gibt es Ausnahmen, wie zum Beispiel für die Verwendung von Gabelstapler in der Schweiz: wurden Modelle mit Verbrennungsmotor ausreichend überprüft, so dürfen diese ebenfalls in Innenräumen für die Arbeit verwendet werden.
Wie bereits kurz erwähnt, erfolgt die Kraftübertragung, die für das Heben, das Kippen und das Transportieren von Lasten mit dem Gabelstapler aufgebracht werden muss durch ein hydraulisches System. Bei Staplern mit Verbrennungsmotor kann dieser Fahrantrieb auch dank eines Strömungsgetriebes erfolgen.
Sollten aber auch Sie über den Kauf eines Gabelstaplers nachdenken, so ist es besonders empfehlenswert sich für ein Modell mit Elektromotor zu entscheiden. Auf diese Weise können Sie alle gewünschten Arbeiten schnell und effektiv erledigen und das ohne dass Sie die Umwelt mit dieser Maschine zu sehr belasten oder unnötig viele Schadstoffe verursachen. Ein Stapler mit Elektromotor braucht allerdings einen sogenannten Akkumulator, der über eine vergleichsweise große Masse verfügt, wobei das in diesem besonderen Fall sogar wünschenswert ist, da er zum Ausgleich des Schwerpunktes beiträgt.

Warum sind Gabelstapler so beliebt?

Wie bereits erwähnt, wird sich kaum ein größeres Lager finden, in dem nicht ein Gabelstapler im Einsatz ist. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass dieses Gerät einen beeindruckend kleinen Wendekreis besitz. Dieser kann vor allem dank der Hecklenkung erreicht werden, die einen so großen Lenkeinschlag besitzt, dass die tolle Wendigkeit des Gerätes ermöglicht werden kann. Bereits bei Gabelstaplern aus der Mittelklasse ist der Wendekreis nur ungefähr so groß wie die Länge des Fahrzeuges selbst. In diesem Zusammenhang ist eine Besonderheit der Gabelstaplerbauweise noch sehr entscheidend, nämlich ob dieser mit vier Rädern oder doch nur mit drei Rädern ausgestattet ist. Bei den dreirädrigen Modellen befinden sich zwei Räder vorne und nur eines hinten. Dadurch verfügen diese zwar über einen noch besseren Wendekreis, allerdings besteht hierbei erhöhte Gefahr, dass der Stapler kippen kann, wenn dieser nicht ausreichend und vor allem auch ungleichmäßig beladen ist.
Das ist auch der Grund, warum zahlreiche Gabelstapler nicht mehr mit einer Achsfederung ausgestattet sind, um auf diese Weise die Standsicherheit der Gefährte zu verbessern. Bei Staplern mit vier Rädern werden oft Schwingungsdämpfer montiert, die das Schwanken oder auch die möglich aufkommenden Fliehkräfte mindern oder sogar ganz verhindern können. Des Weitern besitzen praktisch alle Stapler einen gefederten Sitz, der dafür sorgt, dass das Gewicht des Fahrers ausgeglichen wird und den Gabelstapler nicht unnötig beschwert.

Was kann ein Gabelstapler leisten?

Möchte man sich heutzutage einen neuen Gabelstapler kaufen oder liebäugelt vielleicht sogar mit einem gebrauchten Modell, das aber noch gut funktioniert und den technische Anforderungen entspricht, so kann mit diesen eine Hubhöhe von bis zu sechs Metern erreicht werden. Natürlich können Sie sich aber auch noch größere Fahrzeuge kaufen, wenn Sie mehr Höhe brauchen. Mit diesen speziellen Gabelstaplern können dann sogar Hochregale in bis zu 12 Meter aufgefüllt oder auch ausgeräumt werden. Hierbei gilt es aber vorsichtig zu sein, da die Berufsgenossenschaften in Deutschland im Normallfall ausschließlich Stapel- und Einlagerungsvorgänge in einer Höhe von bis zu 10 Meter erlaubt. Natürlich können auch hier Sonderregelungen erreicht werden, allerdings kann dies einige Zeit dauern.

die richtige Bedienung eines Gabelstaplers

Für die Bedienung zahlreicher verschiedener Gabelstaplermodelle ist eine eigene Fahrberechtigung notwendig und nicht jeder darf einfach einsteigen und losfahren. Gleich wie bei einem normalen Kraftfahrzeug erfolgt die Bedienung eines Staplers nämlich mit einem Gaspedal und mehreren Handhebeln, über die sich de Gabeln bewegen lassen. Die meisten Geräte sind mittlerweile mit einem Automatikgetriebe ausgerüstet und so lassen sich eigentlich nur mehr zwei verschiedene Systeme unterscheiden, wie ein Gabelstapler gefahren werden kann.

Das erste Modell zeichnet sich dadurch aus, dass dieses über ein Linkes Brems- und ein rechtes Fahrpedal verfügt, wobei die Fahrtrichtung über einen Handhebel gewählt werden kann, der sich wiederum an der Seite des Lenkrades befinden.

Bei den anderen Modellen gibt es für das Vorwärts- und Rückwärtsfahren jeweils ein eigenes Pedal, wobei dieses mit keinem eigenen Schalter ausgestattet ist, mit dem die Richtung gewählt werden kann.

Moderne Gabelstapler- die neue Generation, die (fast) keine Wünsche offen lässt

Natürlich sind die neuesten technologischen Entwicklungen auch an den Gabelstaplern nicht spurlos vorbeigegangen und so kann zum Beispiel mittlerweile bei besonders modernen Gefährten die Sitzeinstellung über einen Sensor erfolgen, wodurch der Rücken des Fahrers besonders geschont wird. Des weiteres sorgt dieser Sensor dafür, dass sich der Stapler nicht in Bewegung setzt, wenn sich die zuvor eingestellte Belastung nicht auf dem Sitz befindet.

Zahlreiche Modelle sind außerdem mit einem Touchscreen ausgestattet, an welchem sich verschiedenste Einstellungen vornehmen lassen und auch wichtige Daten abgelesen werden können, wie zum Beispiel Öl- , Tank- oder auch Ladestände.

Sind Sie auf der Suche nach einem geeigneten Gabelstapler, so werden Sie mithilfe dieses Ratgebers bestimmt bald fündig.


Staplerschein

Der Gabelstapler- das Gerät, ohne das im alltäglichen Arbeitsleben nichts mehr funktioniert

Egal ob im Lager, in Fabriken oder auch im Transportwesen, in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen sind wir auf hilfreichen Flurförderfahrzeuge angewiesen, wie Gabelstaplerebenfalls genannt werden und das hat zahlreiche Gründe. Es ist kaum zu glauben, doch diese äußerst hilfreichen Gefährte wurden bereits im Jahr 1917 von dem bekannten Schraubenfabrikanten Eugene Clark erfunden und sind seitdem ein wichtiger Bestandteil im Arbeitsleben unzähliger Menschen. Seitdem konnten die verschiedenen Einsatzgebiete des Gabelstaplers allerdings um eine große Anzahl erweitert werden, was vor allem durch die Erfindung unzähliger Anbauten und Erweiterungen möglich war. Doch wofür genau werden diese Gerätschaften verwendet und welche verschiedenen Ausführungen gibt es? Wo kommen sie am meisten zum Einsatz und für welche Variante sollten Sie sich beim Kauf eines Gabelstaplers entscheiden? Das alles und noch vieles mehr erfahren Sie in diesem umfassenden Ratgeber zum Thema „Gabelstapler“.

Was genau ist ein Gabelstapler?

Jeder von uns, der je in einem Lager, auf einem Schrottplatz oder auch in einer großen Firma war hat bestimmt schon einmal den ein oder einen Gabelstapler gesehen. Doch was genau wird eigentlich unter diesem Begriff verstanden? Ein Gabelstapler wird im Allgemeinen überall da gebraucht, wo große Lasten gehoben werden müssen, die von Menschenhand alleine nicht mehr bewegt werden können. Sollen zum Beispiel LKWs be- oder auch entladen werden, so sind Gabelstapler die perfekten Maschinen für diesen Job, da man mit ihnen die Last nicht nur bewegen kann, sondern auch ohne Probleme verschiedenste Höhenniveaus überwunden werden können. Weitere typische Einsatzgebiete für diese Gerätschaften sind daher auch Produktionshallen in der Industrie, sowie Lager, Baustellen oder auch Häfen.
Daher werden diese Flurförderzeugen, Gabelstapler oder Hubstapler, wie Sie auch gerne genannt werden, in erster Linie zum Transportieren von Waren innerhalb eines Betriebes oder auch vor dem Transport zum Verladen der Last benötigt. Dabei unterscheiden diese sich aber maßgeblich von einfachen Hubwagen, die ebenfalls in zahlreichen Industriebetrieben zu finden sind, durch die Tatsache, dass diese über keinen selbstständigen Antrieb verfügen und auch kein Hubgerüst aufzuweisen haben, um Kisten zu stapeln oder auch Regale zu befüllen. Am häufigsten wird der Gabelstapler allerdings zum Bewegen von Palletten verwendet, da die Bauweise des klassischen Staplers für deren Transport perfekt geeignet ist. In diesen Palletten werden im Normalfall die verschiedensten Waren gelagert und für den Transport verpackt.

Die Bauweise des Gabelstaplers

Sieht man sich den Aufbau eines Gabelstaplers genauer an, so wird sehr schnell klar, dass dessen wesentlichstes Bauelement wohl seine mehr oder weniger ausladend gestaltete Hubeinheit ist, die als Tragefläche für die zu transportierenden Lasten dient. Diese besteht allerdings nicht nur aus diesem sogenannten Gabelträger, sondern auch aus einem Hubmast. Ein besonderes Kennzeichen des Gabelträgers ist, dass dieser in nahezu allen Ausführungen über zwei Zinken aus Stahl verfügt, die je nach Bedarf und Wunsch höhen- und auch tiefenverstellbar sind. Diese Bewegung kann mithilfe einer Hydraulikeinrichtung vorgenommen werden und ist für den Gabelstaplerführer leicht auszuführen. Es gibt mittlerweile sogar eine Vielzahl an Anbaugeräten, die in verschiedensten Fachgeschäften erhältlich sind und dank denen es möglich ist, den Stapler auch zum Schlitten umzufunktionieren und somit quer zu bewegen. Des Weiteren kann heutzutage bei zahlreichen Modellen auch der Abstand der Zinken untereinander mithilfe einer hydraulischen Einrichtung verändert werden. Genau aus dieser baulichen Besonderheit heraus erhielt der Gabelstapler auch seinen Namen. Die Gabeln werden in unserem Sprachraum auch häufig als Zinken bezeichnet. Ein weiterer Faktor der bei der Konzipierung eines Staplers entscheidend sein kann ist, wie ausladend und auch wie schwer Stapelfläche gebaut wurde, da diese die Tragkraft des Staplers beeinflusst.

die Abgrenzung und Unterscheidung zu anderen fahrbaren Maschinen

Auch wenn heutzutage die meisten aller Gabelstapler in Asien hergestellt und produziert werden, müssen diese dennoch den Qualitätsanforderungen der europäischen und auch japanischen Firmen genügen, von denen sie vertrieben werden. So werden in diesen zum Beispiel Motoren von Nissan und Cummins verbaut, während des Getriebes häufig von Okamura, die Hydraulik von Iskra und vielen zahlreichen weiteren bekannten Firmen stammen. Dennoch unterscheiden sich die verschiedenen Ausführungen maßgeblich was deren Größe und auch Einsatzmöglichkeiten betrifft. Diese möchten wir Ihnen nun noch etwas genauer vorstellen und Ihnen die Einsatzgebiete erläutern. Besonders in großen Lagerhallen kommen zum Beispiel nahezu ausschließlich spezielle Systeme zum Einsatz, die nicht nur äußerst platzsparend sondern auch effektiv genutzt werden können.

Es gibt natürlich zahlreiche andere motorbetriebene Maschinen, mit denen Lasten bewegt werden können, wie zum Beispiel auch Radlader oder gar Traktoren, die häufig dank besonderer Anbaugeräte wie zum Beispiele einem Gabelzinken so umgestaltet werden können, dass sie ebenfalls die Aufgaben eines Gabelstaplers erfüllen können. Dennoch bringen diese einen entscheidenden Nachteil mit sich und der ist nicht nur in ihrer häufig sehr ausladenden Größe zu finden, sondern auch in deren häufig sehr großen Bewegungrahmen. Dieser sorgt dafür, dass diese Gerätschaften keinesfalls in einer kleinen Lagerhalle gebracht werden können, da sie einfach nicht so flexibel in ihrer Bewegung sind wie die herkömmlichen Gabelstapler. Daher werden diese auch nicht zu den sogenannten Flurförderzeugen gezählt.

Die verschiedenen Unterscheidungsmöglichkeiten von Gabelstaplern

Möchten Sie sich einen Gabelstapler zulegen oder arbeiten Sie bereits mit einem solchen, möchten aber mehr über dessen Technik erfahren, so sind Sie hier genau richtig. Generell werden die Gerätschaften anhand verschiedener technischer Raffinessen unterschieden, die nun genauer genannte werden:
– die Antriebsart des Gabelstaplers: Diesel, Gas der auch Elektro
– Anzahl der Räder der Maschine: drei- oder auch vierrädig und deren Beschaffenheit
– die Unterfahrbarkeit des Gabelstaplers: ist diese freitragend, radunterstützt, oder wird sie durch einen Schubmast gewährleistet
– Die Position des Sitzes beziehungsweise des Bedienungsstand : handelt es sich bei dem Stapler um einen Steh- oder aber Sitzstapler, der wiederum als Quer-, Front- oder sogar Seitsitz geführt werden kann
– wie kann die Hubhöhe des Gabelstaplers reguliert werden? Von der einfachen Ausführung bis zum Viermast ist in Fachgeschäften mittlerweile jede Ausführung erhältlich.
– wie sicher ist der Gabelstapler und verfügt dieser über den allgemein sehr empfehlenswerten Explosionsschutzdie technischen Besonderheiten des Gabelstaplers

Wie die meisten von Ihnen wohl wissen, wird der Gabelstapler in nahezu allen Fällen durch einen Fahrer gesteuert, der sich auf dem Gerät befindet und dieses lenkt. Angetrieben wird die Maschine dabei von einem Verbrennungs- beziehungsweise Elektromotor, wobei der Verbrennungsmotor mithilfe von Flüssiggas arbeitet, das aus einem Gemisch zwischen Butan und Propan besteht. Aber auch mithilfe von Dieselkraftstoff oder Erdgas betriebene Gabelstapler gibt es, wohingegen Geräte, die mit Benzin betrieben werden aufgrund der Umweltbestimmungen innerhalb der Europäischen Union so gut wie gar nicht mehr vorkommen.
Das Besondere an Gerätschaften, die hingegen mit Gas oder auch elektrisch angetrieben werden ist, dass man diese auch ohne Probleme in geschlossenen Räumen verwenden kann. Dennoch gibt es Ausnahmen, wie zum Beispiel für die Verwendung von Gabelstapler in der Schweiz: wurden Modelle mit Verbrennungsmotor ausreichend überprüft, so dürfen diese ebenfalls in Innenräumen für die Arbeit verwendet werden.
Wie bereits kurz erwähnt, erfolgt die Kraftübertragung, die für das Heben, das Kippen und das Transportieren von Lasten mit dem Gabelstapler aufgebracht werden muss durch ein hydraulisches System. Bei Staplern mit Verbrennungsmotor kann dieser Fahrantrieb auch dank eines Strömungsgetriebes erfolgen.
Sollten aber auch Sie über den Kauf eines Gabelstaplers nachdenken, so ist es besonders empfehlenswert sich für ein Modell mit Elektromotor zu entscheiden. Auf diese Weise können Sie alle gewünschten Arbeiten schnell und effektiv erledigen und das ohne dass Sie die Umwelt mit dieser Maschine zu sehr belasten oder unnötig viele Schadstoffe verursachen. Ein Stapler mit Elektromotor braucht allerdings einen sogenannten Akkumulator, der über eine vergleichsweise große Masse verfügt, wobei das in diesem besonderen Fall sogar wünschenswert ist, da er zum Ausgleich des Schwerpunktes beiträgt.

Warum sind Gabelstapler so beliebt?

Wie bereits erwähnt, wird sich kaum ein größeres Lager finden, in dem nicht ein Gabelstapler im Einsatz ist. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass dieses Gerät einen beeindruckend kleinen Wendekreis besitz. Dieser kann vor allem dank der Hecklenkung erreicht werden, die einen so großen Lenkeinschlag besitzt, dass die tolle Wendigkeit des Gerätes ermöglicht werden kann. Bereits bei Gabelstaplern aus der Mittelklasse ist der Wendekreis nur ungefähr so groß wie die Länge des Fahrzeuges selbst. In diesem Zusammenhang ist eine Besonderheit der Gabelstaplerbauweise noch sehr entscheidend, nämlich ob dieser mit vier Rädern oder doch nur mit drei Rädern ausgestattet ist. Bei den dreirädrigen Modellen befinden sich zwei Räder vorne und nur eines hinten. Dadurch verfügen diese zwar über einen noch besseren Wendekreis, allerdings besteht hierbei erhöhte Gefahr, dass der Stapler kippen kann, wenn dieser nicht ausreichend und vor allem auch ungleichmäßig beladen ist.
Das ist auch der Grund, warum zahlreiche Gabelstapler nicht mehr mit einer Achsfederung ausgestattet sind, um auf diese Weise die Standsicherheit der Gefährte zu verbessern. Bei Staplern mit vier Rädern werden oft Schwingungsdämpfer montiert, die das Schwanken oder auch die möglich aufkommenden Fliehkräfte mindern oder sogar ganz verhindern können. Des Weitern besitzen praktisch alle Stapler einen gefederten Sitz, der dafür sorgt, dass das Gewicht des Fahrers ausgeglichen wird und den Gabelstapler nicht unnötig beschwert.

Was kann ein Gabelstapler leisten?

Möchte man sich heutzutage einen neuen Gabelstapler kaufen oder liebäugelt vielleicht sogar mit einem gebrauchten Modell, das aber noch gut funktioniert und den technische Anforderungen entspricht, so kann mit diesen eine Hubhöhe von bis zu sechs Metern erreicht werden. Natürlich können Sie sich aber auch noch größere Fahrzeuge kaufen, wenn Sie mehr Höhe brauchen. Mit diesen speziellen Gabelstaplern können dann sogar Hochregale in bis zu 12 Meter aufgefüllt oder auch ausgeräumt werden. Hierbei gilt es aber vorsichtig zu sein, da die Berufsgenossenschaften in Deutschland im Normallfall ausschließlich Stapel- und Einlagerungsvorgänge in einer Höhe von bis zu 10 Meter erlaubt. Natürlich können auch hier Sonderregelungen erreicht werden, allerdings kann dies einige Zeit dauern.

die richtige Bedienung eines Gabelstaplers

Für die Bedienung zahlreicher verschiedener Gabelstaplermodelle ist eine eigene Fahrberechtigung notwendig und nicht jeder darf einfach einsteigen und losfahren. Gleich wie bei einem normalen Kraftfahrzeug erfolgt die Bedienung eines Staplers nämlich mit einem Gaspedal und mehreren Handhebeln, über die sich de Gabeln bewegen lassen. Die meisten Geräte sind mittlerweile mit einem Automatikgetriebe ausgerüstet und so lassen sich eigentlich nur mehr zwei verschiedene Systeme unterscheiden, wie ein Gabelstapler gefahren werden kann.

Das erste Modell zeichnet sich dadurch aus, dass dieses über ein Linkes Brems- und ein rechtes Fahrpedal verfügt, wobei die Fahrtrichtung über einen Handhebel gewählt werden kann, der sich wiederum an der Seite des Lenkrades befinden.

Bei den anderen Modellen gibt es für das Vorwärts- und Rückwärtsfahren jeweils ein eigenes Pedal, wobei dieses mit keinem eigenen Schalter ausgestattet ist, mit dem die Richtung gewählt werden kann.

Moderne Gabelstapler- die neue Generation, die (fast) keine Wünsche offen lässt

Natürlich sind die neuesten technologischen Entwicklungen auch an den Gabelstaplern nicht spurlos vorbeigegangen und so kann zum Beispiel mittlerweile bei besonders modernen Gefährten die Sitzeinstellung über einen Sensor erfolgen, wodurch der Rücken des Fahrers besonders geschont wird. Des weiteres sorgt dieser Sensor dafür, dass sich der Stapler nicht in Bewegung setzt, wenn sich die zuvor eingestellte Belastung nicht auf dem Sitz befindet.

Zahlreiche Modelle sind außerdem mit einem Touchscreen ausgestattet, an welchem sich verschiedenste Einstellungen vornehmen lassen und auch wichtige Daten abgelesen werden können, wie zum Beispiel Öl- , Tank- oder auch Ladestände.

Sind Sie auf der Suche nach einem geeigneten Gabelstapler, so werden Sie mithilfe dieses Ratgebers bestimmt bald fündig.