Staplerschein

Hubstaplerschein

Hubstaplerschein

Zum Erwerb muss der Fahrsch├╝ler mindestens 18 Jahre alt sein. Er muss die k├Ârperliche und geistige Eignung f├╝r das F├╝hren eines Hubstaplers haben. Gegebenenfalls ist dies durch entsprechende Untersuchungen (G25 + G41) nachzuweisen.

Wurde der Hubstaplerschein erworben, berechtigt der den Inhaber des Fahrausweises zur Bedienung von Flurf├Ârderzeugen. Rechtlich abgesichert sind sie, da Anforderungen der DGUV Vorschrift 68 und der Grundsatz 308-001 DGUV erf├╝llt werden.

In der Regel d├╝rfen die folgenden Flurf├Ârderzeuge bedient werden.

Gabelstapler
Transportstapler
Schubmaststapler
Teleskopstapler
Seitenstapler
Regalstapler
Hochregalstapler
Containerstapler
Kommissionierstapler
Querstapler


Staplerschein

Hubstaplerschein

Hubstaplerschein

Um ihn zu f├╝hren, ben├Âtigt man eine staatlich anerkannte Berechtigung. Beim Ger├Ąt handelt es sich um ein motorisch betriebenes selbstfahrendes Arbeitsmittel. Dieses kann mit unterschiedlichen Zusatzausr├╝stungen best├╝ckt werden. Soll der Mitarbeiter den durchzuf├╝hrenden Arbeitsgang mit dem Ger├Ąt ausf├╝hren, so muss er seine Kenntnisse in diesem Fachbereich durch einen Schein nachweisen. Nur so ist er berechtigt, das Ger├Ąt im Unternehmen oder ├Âffentlichen Verkehr zu f├╝hren.

Der Lehrplan und die Lehrinhalte f├╝r den Staplerf├╝hrerschein werden exakt definiert. Dabei werden wichtige Kenntnisse vermittelt, die in 20,5 Stunden in Theorie und Praxis absolviert werden. Dazu geh├Âren die Grundbegriffe der Elektronik und Mechanik des Staplers.

Ferner wird ├╝ber die Funktionen und die mechanischen sowie elektronischen Ausr├╝stungen gelehrt. Die rechtlichen Bedingungen der Arbeitnehmerschutzvorschriften geh├Âren ebenso dazu. Weiterer theoretische Kenntnisse im Betrieb und der Wartung sowie die Sicherheitseinrichtungen des Ger├Ątes runden mit der Praxis die Ausbildung ab.
Die steigenden beruflichen Anforderungen belohnen den Besitzer des Scheins mit der Erhaltung und Sicherung seines Arbeitsplatzes. ├ťber den Schein ist der Mitarbeiter flexibler und besser einsetzbar. Dabei steht die Ausbildung schon f├╝r Lehrlinge auf dem Lehrplan. Es sind aber auch Mitarbeiter zur Schulung eingeladen, die erst nach ihrer Ausbildung diesen Schein machen wollen.

Es gibt rechtliche Verordnungen, auf die sich die Pr├╝fungen beziehen. Dabei ist das schriftliche positive Ergebnis der Nachweis. Mit diesem Nachweis kann der Fahrer vom Arbeitgeber mit der Bedienung des Ger├Ątes betraut werden.

www.staplerschein-oesterreich.at


Staplerschein

Hubstaplerschein

Hubstaplerschein

Um ihn zu f├╝hren, ben├Âtigt man eine staatlich anerkannte Berechtigung. Beim Ger├Ąt handelt es sich um ein motorisch betriebenes selbstfahrendes Arbeitsmittel. Dieses kann mit unterschiedlichen Zusatzausr├╝stungen best├╝ckt werden. Soll der Mitarbeiter den durchzuf├╝hrenden Arbeitsgang mit dem Ger├Ąt ausf├╝hren, so muss er seine Kenntnisse in diesem Fachbereich durch einen Schein nachweisen. Nur so ist er berechtigt, das Ger├Ąt im Unternehmen oder ├Âffentlichen Verkehr zu f├╝hren.

Der Lehrplan und die Lehrinhalte f├╝r den Staplerf├╝hrerschein werden exakt definiert. Dabei werden wichtige Kenntnisse vermittelt, die in 20,5 Stunden in Theorie und Praxis absolviert werden. Dazu geh├Âren die Grundbegriffe der Elektronik und Mechanik des Staplers.

Ferner wird ├╝ber die Funktionen und die mechanischen sowie elektronischen Ausr├╝stungen gelehrt. Die rechtlichen Bedingungen der Arbeitnehmerschutzvorschriften geh├Âren ebenso dazu. Weiterer theoretische Kenntnisse im Betrieb und der Wartung sowie die Sicherheitseinrichtungen des Ger├Ątes runden mit der Praxis die Ausbildung ab.
Die steigenden beruflichen Anforderungen belohnen den Besitzer des Scheins mit der Erhaltung und Sicherung seines Arbeitsplatzes. ├ťber den Schein ist der Mitarbeiter flexibler und besser einsetzbar. Dabei steht die Ausbildung schon f├╝r Lehrlinge auf dem Lehrplan. Es sind aber auch Mitarbeiter zur Schulung eingeladen, die erst nach ihrer Ausbildung diesen Schein machen wollen.

Es gibt rechtliche Verordnungen, auf die sich die Pr├╝fungen beziehen. Dabei ist das schriftliche positive Ergebnis der Nachweis. Mit diesem Nachweis kann der Fahrer vom Arbeitgeber mit der Bedienung des Ger├Ątes betraut werden.