Staplerschein Graz – Vorausschauen und Sicherheit

Staplerschein Graz – Vorausschauen und Sicherheit

 

AC Nautik e.U. – Staplerschein-Österreich mit Stammsitz in Gössendorf südlich von Graz ist eine autorisierte, ermächtigte Schulungseinrichtung für den Staplerschein. Erfolgreich und kundenorientiert an vier Standorten in Österreich.

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Staplerschein-Österreich

Staplerschein-Österreich schult Staplerschein-Bewerber an vier Standorten in vier Bundesländern in Österreich: Gössendorf (südl. von Graz), Steiermark – Neukirchen bei Lambach (südl. von Linz), Oberösterreich – Brunn am Gebirge (südl. von Wien), Niederösterreich und Wien (direkt in Wien). Mit den vier ausgewählten – speziell für die Staplerausbildung geeigneten Standorten – haben wir die Basis geschaffen, einer größeren Anzahl von Arbeitnehmern (w/m) bei kürzerer Anreise die Teilnahme an Staplerschein Kursen zu ermöglichen. 

Bei den Kurs-Terminen haben wir uns bemüht, dass sie einer möglichst großen Gruppe von Arbeitnehmern (w/m) gerecht wird. Schichtarbeiter können ihre Auswahl so legen, dass die Termine nicht mit ihrer Arbeitswelt in Konflikt geraten.

 

Ausbildung auf den Punkt gebracht

Bei der Zusammenstellung des Lehrinhaltes haben wir auf absolute Praxisnähe, lehrreiche Ausstattung der einzelnen Module und arbeitsmarktnahe Ausbildungstermine viel Wert gelegt.

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Dynamische Kräfte – Sicherheit – beim Staplerfahren

Der Staplerfahrer muss sich vorausschauend und jederzeit der dynamischen Kräfte, die auf ihn, sein Fahrzeug und die transportierte Last einwirken, bewusst sein. Diese Schub- oder Horizontalkräfte müssen bei allen Tätigkeiten möglichst gering gehalten oder durch geeignete Maßnahmen beherrscht werden. Besondere Aufmerksamkeiten fordern die Fliehkräfte. Die größten Energien schöpfen sie aus Kurvenfahrten – zu eng oder zu schnell – beides ist kritisch, kann Stapler zum Ausbrechen oder Kippen bringen, beides ist verhängnisvoll und manchmal tödlich.

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Staplerschein


Die Fachkenntnisnachweis-Verordnung und der Staplerschein – kein Buch mit sieben Siegeln

Die Fachkenntnisnachweis-Verordnung und der Staplerschein – kein Buch mit sieben Siegeln

 

Der Geltungsbereich der FK-VO im Zusammenhang mit der Beschäftigung der Arbeitnehmer/innen mit Fachkenntnissen

  • 1. Diese Verordnung gilt für die Beschäftigung von Arbeitnehmern/Arbeitnehmerinnen in Arbeitsstätten, auf Baustellen oder an auswärtigen Arbeitsstellen im Sinn des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG).

 

  • 2. Mit nachfolgenden Arbeiten dürfen Arbeitgeber/innen nur Arbeitnehmer/innen beschäftigen, die die entsprechenden Fachkenntnisse durch ein Zeugnis gemäß § 4 nachweisen:
  1. Durchführung folgender Arbeiten mit besonderen Gefahren:
  2. b) Führen von Hubstaplern (§ 2 Abs. 9 AM-VO)

 

Konsequenz aus obiger Verordnung – der Staplerschein ist zwingend notwendig, ohne Prüfung für den Staplerschein geht nichts.

 

Fachkenntnisnachweis für Hubstapler

Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden.             Quelle – https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

Lehrinhalte für den Staplerschein

Welche Inhalte die Mindest-Ausbildung der Gabelstapler Kurs umfasst, ist exakt festgehalten. Es werden wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern vermittelt.

 

Grundbegriffe der Elektrotechnik und der Mechanik, (4 U-Std.) – Funktionen eines Hubstaplers u. dessen mechanischer und elektrischer Ausrüstung, (4 U-Std.) – Rechtliche Bedingungen wie Arbeitnehmer-Schutzvorschriften, (4 U-Std.) – Kenntnisse über Betrieb und Wartung, (3,5 U-Std.) – Sicherheitseinrichtungen des Hubstaplers, (2 U-Std.) – zur freien Verfügung, (2 U-Std.) – Praxis (1 U-Std.)

 

Welche Hubstaplertypen darf man mit dem Staplerschein fahren?

Besitzer von einem Staplerschein dürfen die verschiedenen Arten und Ausführungen von Flurförderzeugen fahren. Zu diesen gehören dann unter anderem die genannten Stapler, aber auch Zugmaschinen für den Transport von Hubwagen oder eben diese Hubwagen. Voraussetzung ist allerdings die notwendige Unterweisung für den zu fahrenden Staplertypen. Für jeden Staplerfahrer stellt damit die Unterweisung die erforderliche betriebliche Ausbildung dar, die ebenso wie der Besitz eines Staplerscheins Voraussetzung für die anschließende Beauftragung durch den Arbeitgeber ist.

1,5- bis 2-fache der zulässigen Last, also bis zu 2 x 2 t = 4 t.

 

Die Hublasten liegen zwischen einer und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind normal. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 72 Tonnen betragen, das Eigengewicht dieser Giganten über 90 Tonnen.

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Häufigkeit der Unterweisung

Eine Unterweisung muss mindestens einmal pro Jahr erneuert werden, bei besonderen Vorkommnissen (etwa nach einem Unfall, Beinaheunfall oder bei offensichtlichem Fehlverhalten) kann auch eine zusätzliche Unterweisung durch den Vorgesetzten angeordnet und durchgeführt werden.

 

Durchführung der Unterweisung

Grundsätzlich muss eine Unterweisung durch den Unternehmer oder einen von ihm bestimmten Stellvertreter erfolgen. Ist eine Sicherheitsfachkraft benannt, sollte diese dem Unterweisenden beratend oder unterstützend zur Seite stehen, auch der Betriebsarzt kann sein Wissen einbringen.

 

Anforderungen zum Führen eines Staplers (§ 2 Abs. 9 AM-VO)

Um Flurförderfahrzeuge (Hubstapler) mit Fahrersitz ordnungsgemäß zu bewegen, benötigt man den Staplerschein plus Fahrbewilligung und eine innerbetriebliche Betriebsanweisung!

1,5- bis 2-fache der zulässigen Last, also bis zu 2 x 2 t = 4 t.

 

Die Hublasten liegen zwischen einer und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind normal. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 72 Tonnen betragen, das Eigengewicht dieser Giganten über 90 Tonnen.

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Fahrbewilligung

Mit dem Führen eines selbstfahrenden Arbeitsmittels dürfen nur Personen beschäftigt werden, die über eine Fahrbewilligung im Sinne des § 33 AM-VO verfügen und besonders unterwiesen wurden. Bei Einsatz von betriebsfremden Arbeitnehmern muss zusätzlich zur Fahrbewilligung des Arbeitgebers auch eine Fahrbewilligung des für die Arbeitsstätte verantwortlichen Arbeitgebers vorhanden sein.

 

Die Hublasten liegen zwischen einer und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind normal. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 72 Tonnen betragen, das Eigengewicht dieser Giganten über 90 Tonnen.

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Betriebsanweisung

Die Verpflichtung zur Erstellung von Betriebsanweisungen ist in § 23 (2) Arbeitsmittelverordnung (AM-VO) „Selbstfahrende Arbeitsmittel, Ladevorrichtungen“ geregelt.

 

„Für die Benutzung von selbstfahrenden Arbeitsmitteln sind unter Berücksichtigung der betrieblichen Gegebenheiten schriftliche Betriebsanweisungen zu erstellen. Für die Einhaltung der Betriebsanweisungen ist zu sorgen. Durch diese Betriebsanweisungen sind die notwendigen Maßnahmen im Sinne des Abs. 1(Hinweis: Abs. 1 fordert die sichere Abwicklung des innerbetrieblichen Verkehrs) festzulegen, insbesondere Sicherheits- und Verkehrsregeln.

  • für das Aufnehmen, die Sicherung, den Transport und das Absetzen von Lasten,
  • für das Be- und Entladen des Arbeitsmittels,
  • gegebenenfalls für den Transport von Personen
  • gegen die Inbetriebnahme des Arbeitsmittels durch Unbefugte,

für den Fahrbetrieb,

  • für die In- und Außerbetriebnahme“

Weiters müssen nach § 8 der AM-VO selbstfahrende Arbeitsmittel nur verwendet werden, wenn die wiederkehrenden Prüfungen durchgeführt wurden. Besteht eine Prüfpflicht nach dem Kraftfahrgesetz (KFG), so gilt diese.

 

Unterweisungen

Unterweisungen müssen vor dem erstmaligen Einsatz, in regelmäßigen Abständen sowie nach Unfällen und Beinaheunfällen nachweislich durchgeführt werden. Wichtige Punkte zur Unterweisung finden Sie u. a. in

  • den Evaluierungsunterlagen,
  • der Betriebsanleitung des Herstellers,
  • den Betriebsanweisungen der Firma.

Die Bedienungsperson muss in die Funktionsweise und Handhabung des Staplers sowie in die sichere Arbeitsweise eingeschult werden. Diese Schulung kann durch geeignete fachkundige Personen des eigenen Betriebes oder durch den Hersteller erfolgen.

 

Unwichtig ist sie nicht,

die Frage – wie schwer ist ein Gabelstapler? Nur mit einer exakten Antwort tut man sich schwer.

Genereller Hinweis: In der Regel wiegt ein Gabelstapler mit einer zulässigen Traglast von bis zu 2 t etwa das 1,5- bis 2-fache der zulässigen Last, also bis zu 2 x 2 t = 4 t.

 

Die Hublasten liegen zwischen einer und acht Tonnen. Hubhöhen bis zu sechs Meter sind normal. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich; die Tragkraft von Gabelstaplern kann je nach Größe und Gewicht über 72 Tonnen betragen, das Eigengewicht dieser Giganten über 90 Tonnen.

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Fragen zum Staplerschein, die Antworten erwarten

Fragen zum Staplerschein, die Antworten erwarten

 

Der Möglichkeiten gibt es viele, eine Frage zu formulieren. Mit der Frageformulierung können unterschiedliche Reaktionen ausgelöst werden. Mit offenen oder geschlossenen, direkten oder indirekten Fragen und anderen Varianten kann ein Gedankenaustausch gesteuert werden, falsche Fragen können negative Reaktionen auslösen. Wir bemühen uns, Ihren Fragen gerecht zu werden.

 

Staplerschein Theorie – Was sind die Inhalte der theoretischen Prüfung?

Die theoretische Prüfung besteht in der Regel aus einem Multiple-Choice-Test, der etwa 50 Fragen beinhaltet, bei denen jeweils mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Hinterfragt werden dabei alle Themenbereiche wie: Grundbegriffe der Mechanik und der Elektronik – Funktionen von Hubstaplern und deren mechanische und elektrische Ausrüstung – Sicherheitseinrichtungen von Hubstaplern – Kenntnisse über Betrieb und Wartung von Hubstaplern – Arbeitnehmerschutzvorschriften, sonstige Rechtsvorschriften, Normen und Richtlinien zum Führen von Hubstaplern.

 

Staplerschein praktische Prüfung – Welche Inhalte werden geprüft?

Leider gibt es keine einheitlichen Regeln, wie ein Prüfungsparcours für die Staplerfahrer gestaltet sein soll. Zwar gibt es Empfehlungen, wie und was möglichst geprüft werden sollte und wie lang die praktische Prüfung in etwa dauern soll, aber ansonsten herrscht Freiraum.

 

Zur praktischen Prüfung stehen u. a. an:

  • ein Prüfungsparcours mit etwa folgenden Elementen: enge Passagen, Lastaufnahmen vor Wänden, Nachfassen und Mehrfachkreisel, links- und rechtsdrehend, vor- und rückwärts sind nur einige davon.
  • die richtige Bedienung von Flurförderzeugen – welche Einstellungen bei Bremse, Licht, Lenkung und auch der Lastanhebung sind zu wählen,
  • welche Sicherheitseinrichtungen sind zu beachten,
  • wie ist ein Lastschwerpunktdiagramm zu lesen,
  • welche Gewichtsverteilung sorgt dafür, dass der Gabelstapler nicht an Standsicherheit verliert.
  • auch die alltäglichen Gefahren, die im praktischen Umgang mit dem Stapler lauern, werden hinterfragt
  • wie wird die Last auf dem Flurfahrzeug richtig gesichert und wie wird dafür gesorgt, dass diese am richtigen Platz wieder korrekt abgestellt werden kann
  • ein besonders wichtiger Teil sind praktischen Staplerübungen
  • realitätsnah wird geprüft, wie typische Fahr- und auch Stapelfehler rechtzeitig erkannt und somit vermieden werden können
  • Gabelstaplerfahrten mit bzw. ohne Last müssen vor- und rückwärtsfahren auch Tordurchfahrten stehen bei Prüfungen an
  • Be- und Entladen des Staplers sind wichtiger Teil der Prüfung

 

Wie hoch sind die Kosten für einen Staplerschein?

Der Preis für einen Staplerschein-Kurs mit Prüfung bewegt sich je nach Bandbreite des Angebots – zwei oder drei Tagekurse – zwischen 270,-€ und 380, -€. Es lohnt sich, die Angebote und auch Anbieter genauer zu betrachten.

 

Wo kann die Prüfung für den Staplerschein absolviert werden?

Hubstapler und andere Flurförderzeuge stellen besondere Anforderungen an den Fahrer, daher dürfen sie ausschließlich von geeigneten und speziell dafür ausgebildeten Mitarbeitern bedient werden. Der Gesetzgeber schreibt eine österreichweit einheitliche und verpflichtende Ausbildung und Prüfung für das Führen von Flurförderzeugen vor, mit deren Abschluss der sogenannte Fachkenntnisnachweis (Staplerschein)erworben werden kann.

Als Nachweis über die Teilnahme an einem Ausbildungsseminar für Hubstaplerführer wird nach erfolgreich abgelegter, bestandener Prüfung ein Zeugnis, der Fachkenntnisnachweis (Staplerschein) ausgestellt. Ohne den Staplerschein geht nichts.

 

Staplerschein Voraussetzungen – Was muss ein Teilnehmer mitbringen?

In Österreich Stapler fahren, setzt den Erwerb eines Staplerscheins voraus. In Österreich besteht die Vorschrift, dass motorisch angetriebene Stapler nur von körperlich und geistig geeigneten Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr geführt werden dürfen.

Für das Lenken von Staplern mit motorischem Antrieb für die Fahr- und Hubbewegung (Gabelstapler, Seitenstapler, Schubstapler etc.) ist ein Nachweis der besonderen Fachkenntnisse (Staplerschein) zu erbringen.

 

Staplerschein Mindestalter – Wie alt müssen Teilnehmer sein?

Die Vorschrift in Österreich fordert, dass motorisch angetriebene Stapler nur von körperlich und geistig geeigneten Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr geführt werden dürfen.

 

Staplerschein verloren? Was Sie im Verlustfall tun sollten.

Das Problem beginnt mit dem Fehlen eines zentralen Registers, in dem alle ausgestellten Staplerscheine erfasst sind – hier könnte via elektronische Medien einfach eingesehen werden, ob die betroffene Person einen Staplerschein hat oder nicht. Das Register gibt es noch nicht.

Weniger problematisch ist die Situation, wenn der Verlust des Scheins während der Arbeit in einem Betrieb bemerkt wird. In diesem Fall befindet sich meist eine Kopie des Scheins in der Personalakte und außerdem existiert ja auch noch der schriftliche Stapler-Fahr-Auftrag des Unternehmens (gesetzlich vorgeschrieben).

Staplerschein

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Wird erst beim bevorstehenden Arbeitsplatzwechsel bemerkt, dass der Staplerschein verloren wurde, könnte es Probleme geben – die aber lösbar sind. Dabei bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  • es wurde vom Staplerschein gleich zu Beginn eine Kopie gezogen, die beglaubigt wurde und die sich in den eigenen abgelegten Papieren befindet – hier ein Notanker.
  • der vorherige Unternehmer fertigt eine Kopie des Staplerscheins an.
  • der Ausbildungsbetrieb stellt anhand seiner Ausbildungsunterlagen aus dem Archiv eine Kopie aus.
  • die aufwendigste Möglichkeit, der Staplerschein wird neu gemacht, inklusive der anfallenden Kosten und des Zeitaufwands.

 

Staplerschein Gültigkeitsdauer – Wie lang ist der Staplerschein gültig?

Die Gültigkeit des Staplerscheins ist grundsätzlich unbegrenzt, er ist also ein ganzes, langes Arbeitsleben lang und darüber hinaus gültig.

 

Unabhängig vom amtlichen Staplerschein benötigen Arbeitnehmer(w/m) zum Führen eines Hubstaplers vom Arbeitgeber eine innerbetriebliche Fahrbewilligung. Vor der Erteilung dieser Fahrbewilligung ist der betroffene Arbeitnehmer (w/m) gezielt im betrieblichen Umgang mit dem Hubstapler zu unterweisen. Die innerbetriebliche Fahrbewilligung sollte schriftlich erteilt werden.

 

Welche Flurförderzeuge dürfen mit dem Staplerschein gefahren werden?

Generell dürfen alle Flurförderzeuge mit dem Staplerschein gefahren werden, der Nachweis der besonderen Fachkenntnisse ist mit dem Schein erbracht. Nur benötigt jeder Arbeitnehmer (w/m) zusätzlich zu seinem Staplerschein eine schriftliche, innerbetriebliche Fahrbewilligung für das jeweilige Flurförderzeug, was den Vorgang einschränken könnte z. B., wenn es um den Teleskopstapler geht. Der Teleskopstapler arbeitet in einer geduldeten Grauzone. Die Entscheidung, den Teleskopstapler einzusetzen, bleibt dem Unternehmer vorbehalten.

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Schriftlicher Fahrauftrag/Fahrbewilligung (mündlich) für Hubstaplerfahrer (rechtliche Grundlage)

ArbeitnehmerInnen dürfen Flurförderzeuge nur steuern, wenn sie vom Unternehmer hiermit beauftragt sind.

Der Fahrauftrag für Staplerfahrer ist gesetzlich geregelt, es heißt:

Der Unternehmer darf mit dem selbständigen Steuern von Flurförderzeugen mit Fahrersitz oder Fahrerstand nur Personen beauftragen, die:

 

  • mindestens 18 Jahre alt sind
  • für diese Tätigkeit geeignet und ausgebildet sind und
  • ihre Befähigung (Staplerschein) nachgewiesen haben und wenn
  • eine genaue Einweisung/Unterweisung an dem Gerät erfolgt ist.

 

Der Auftrag muss schriftlich oder mündlich erteilt werden.

 

Haftungsausschluss

Alle gemachten Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen, wir müssen darauf hinweisen, dass alle Angaben ohne Gewähr erfolgen. Wir übernehmen keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben, die Inhalte dieser Seite dienen lediglich der Information.

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Fachkenntnisnachweis oder Staplerschein – ist hier keine Frage

Fachkenntnisnachweis oder Staplerschein – ist hier keine Frage

 

Der Nachweis der für die Durchführung von Arbeiten gemäß § 2 erforderlichen Fachkenntnisse im Sinn des § 62 Abs. 1 Z 2 i.V.m. Abs. 2 und 4 ASchG gilt als erbracht, wenn

  1. der erfolgreiche Abschluss einer Ausbildung, die die Voraussetzungen nach dieser Verordnung erfüllt, durch ein Zeugnis gemäß § 11 bestätigt wird ­– kann heißen, durch einen Staplerschein bestätigt wird.

 

Staplerschein muss sein

Wer in einem Unternehmen der Logistik, der Industrie, des Handels oder des Gewerbes einen Hubstapler bedienen oder fahren will, braucht eine Prüfung für den Staplerschein – ohne Staplerschein geht nichts.

 

Unternehmen AC Nautik e. U.

Wir sind seit mehreren Jahren im Bereich der Erwachsenenbildung tätig und haben uns dabei auf Schulungen mit anschließender behördlicher Prüfung spezialisiert. Mit unserem Angebot Gabelstapler Kurs ‚Hubstaplerschein’ bieten wir Arbeitnehmern (w/m) die Möglichkeit, die vorhandene berufliche Existenz zu festigen und durch flexiblere Einsatzmöglichkeiten auszubauen.

 

Dank hervorragend ausgebildeter Seminarleiter, einer abgestimmten Termin-Auswahl sowie einer umfassenden Betreuung der Kurs-Teilnehmer, konnten wir bereits eine große Anzahl zufriedene Kunden schulen – Tendenz und Nachfrage steigend.

 

Die besondere Qualität unserer Schulungen überzeugt. Als Einzelunternehmen bei der Wirtschaftskammer in Österreich eingetragen, sind wir ein vom Ministerium autorisierter Anbieter für die Ausbildung und Prüfung für den Staplerschein von Hubstaplerfahrer(w/m).

 

Kurs-Standorte in vier Bundesländern

Wir haben uns bemüht, unsere Kurs-Standorte so zu legen, dass diese für eine möglichst große Anzahl von Arbeitnehmern (w/m) gut erreichbar sind – und – dass diese Standorte den Anforderungen der Hubstapler-Ausbildung voll entsprechen, alle Möglichkeiten der Praxis bieten. Die Kurs-Standorte sind:

 

4671 Neukirchen bei Lambach (Wels), Willing 24 – Oberösterreich

8077 Gössendorf, Anton Hubmann Platz 1 – Steiermark

2345 Brunn am Gebirge, Industriestraße B13 – Niederösterreich

1200 Wien, Adalbert-Stifter-Straße 73 – Wien

 

Zugangsvoraussetzung

Da die Ausbildung eine anspruchs- und verantwortungsvolle Tätigkeit zum Ziel hat, bitten wir um Verständnis dafür, dass hier nur ein Personenkreis geeignet ist, der geistig und körperlich voll belastbar ist – das Mindestalter beträgt 18 Jahre.

 

Fachkenntnisnachweis für Hubstapler

Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer (w/m) für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

Lehrinhalte für den Staplerschein

Welche Inhalte die min. Ausbildung umfasst, ist exakt festgehalten. Es werden wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern vermittelt. Themen, die vorgegeben und wichtiger Teil der Prüfung sind.

Grundbegriffe der Elektrotechnik und der Mechanik – Funktionen eines Hubstaplers u. dessen mechanischer und elektrischer Ausrüstung – rechtliche Bedingungen wie Arbeitnehmerschutzvorschriften – Kenntnisse über Betrieb und Wartung – Sicherheitseinrichtungen des Hubstaplers – zwei Stunden zur freien Verfügung – eine Stunde Praxis.

 

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Staplerkurs

 

Das Beste zum Abschluss

Der 2-Tage bzw. der 3-Tage Intensiv-Staplerschein-Kurs kostet 298, – € pro Person.

 

DAS PREMIUM-LEISTUNGSPAKET

UMFASST FOLGENDE LEISTUNGEN:

  • Kurs-Skriptum per PDF
  • Organisation der Prüfung und Prüfungsgebühren
  • Seminar
  • Ausstellung vom Staplerschein

        in Scheckkartenformat (bei positiver Prüfung)

  • Kurstermin frei wählbar –
  • kostenlose Umbuchung möglich
  • keine Vorauskasse

 

Wie lange braucht man für den Staplerschein

Diese Frage kann nur der Fragende selbst abschließend beantworten, den fix sind nur die Termine für die Vorbereitungs-Kurse. Wie viel Zeit in die Vorbereitung zum Kurs – Studium des Skriptums zum Kurs, ca. auf 70 Seiten komprimierter Lehrstoff zu Kurs und Prüfung – kann nur individuell erfasst werden. Hier entscheidet die Leistungs- und Aufnahmefähigkeit der einzelnen Kursteilnehmer und deren zeitliche Möglichkeiten zum Studium der Inhalte. Trotzdem, der Schein ist in 14 Tagen bis drei Wochen gut zu meistern.

 

Informieren Sie sich, wie Sie Ihre Chancen mit Weiterbildung und Fachkenntnisnachweisen verbessern. Als ‚Staplerschein-Ausbildung’ Anbieter sind wir einer der ersten, und qualifizierten Ansprechpartner für Sie!

Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:

 

AC Nautik e. U. – Staplerschein Österreich

Anton Hubmann Platz 1 – 8077 Gössendorf

E-Mail: support@staplerschein-oesterreich.at – Telefon: +43 (0)676 30 74 163

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Staplerkurs

 


Staplerschein – Österreich

Wie viel Gewicht kann ein Hubstapler heben? – oder – Wie darf

der Gabelstapler gewichtsmäßig belastet werden?

 

FAUSTREGEL

Faustregeln dienen der unverbindlichen Übersichtsbeschaffung (Pi x Daumen), auf die man sich nie verlassen sollte. Nachstehendes Beispiel ist typisches dafür:  

In der Regel wiegt ein Gabelstapler mit einer zulässigen Traglast von bis zu 2 t etwa das 1,5- bis 2-fache der zulässigen Last, also bis zu 2 x 2 t = 4 t. Ist die Tragfähigkeit höher, wird das Eigengewicht des Staplers erhöht, um die Standsicherheit sicherzustellen. Werden die Vorgaben unter die Lupe genommen, veranlassen diese erwähnte Tragfähigkeit bestenfalls ein Rätselraten – geht es schlussendlich doch um die Standsicherheit und die Tragfähigkeit.

 

TRAGLASTDIAGRAMME

Jeder Staplerfahrer sollte sie kennen – jene kleinen Aufkleber oder Metallschildchen, die an allen Gabelstaplern gut sichtbar befestigt sind. Wer täglich mit ihnen arbeitet, hat diese zwischenzeitlich verinnerlicht. Trotzdem kostet das „Studium der Traglastdiagramme“ bei jedem neuen Einsatz Zeit, viel Zeit. Für Neulinge im Berufsleben – oder Fahrern, die nur gelegentlich den Stapler bedienen – sind diese Traglastdiagramme einfach nur Schilder mit rätselhaften Angaben und Zeichnungen.

Lastendiagramm

Doch auf den Punkt gebracht, ist es Physik für Einsteiger – und mit etwas Durchblick ein Kinderspiel. Denn was sich hier abspielt, ist Altvertrautes aus Kinderzeiten. Ein Balken als Wippe, der durch Gewichtsverlagerung mal zur einen mal zu anderer Seite ausschlägt, häufig genug reicht es, nur den Oberkörper ein wenig vor oder zurückzunehmen und die Hebelwirkung verlagert sich.

Lastendiagramm

Bei Staplerfahrern und ihren Lasten wird aus dem Kinderspiel echte, harte Arbeit. Hier darf nie etwas kippen, muss das Fahrzeug mit dem Fahrer immer schwerer sein als die Seite mit der Last. Die Vorderräder sind Dreh- und Angelpunkt der Wippe. Wird die Last auf der Gabel bewegt – ändert sich der Lastschwerpunkt – entfernt sich vom Schwerpunkt des Fahrzeugs. Rückt die Last auf der gedachten Wippe nach außen, könnte das Ganze an einem bestimmten Punkt kippen.

Lastendiagramm

Hier greift das jedem Stapler eigene Traglastdiagramm. Richtig gewertet und angewandt, ist immer ausreichend Gewicht auf der Fahrzeug-/Fahrerseite. Die „Wippe“ bleibt auf der richtigen Seite am Boden und der Stapler verhält sich stabil.

EIN TRAGLASTDIAGRAMM UND SO WIRD ES GELESEN

Im Traglastdiagramm geht es vorrangig um die Traglast. Nur wird sie notwendigerweise mit zwei weiteren „Werten“, der Hubhöhe und dem Lastschwerpunkt, in Verbindung gebracht. Das Praktische eines Traglastdiagramms – sind zwei der Größen bekannt, kann die dritte problemlos und einfach im Diagramm abgelesen werden.

 

ZAHLEN, WERTE UND …

Die Werte für Traglast werden in Kilogramm und Hubhöhe in Millimetern angegeben. Der Lastschwerpunkt sollte im Zentrum einer Last liegen, wenn diese eine gleichmäßige Gewichtsverteilung hat, was selten vorkommt. Bei einer geschlossenen Kiste, die einseitig mit schwerem Material gefüllt ist, verschiebt sich der Schwerpunkt entsprechend nach außen. Hier kommt die untere Achse des Traglastdiagramms ins Spiel. An dieser wird sichtbar, wie weit der angenommene Lastschwerpunkt vom Gabelrücken des Staplers entfernt ist. Hier ist die gleiche Hebelwirkung im Spiel wie bei der Wippe: Rückt der Schwerpunkt nach außen, vergrößert sich der Hebel. Die mögliche Traglast und Hubhöhe, mit der man im sicheren Bereich unterwegs ist, werden dann entsprechend kleiner.

 

DIAGRAMMAUFBAU

Im konkreten Diagramm: Links stehen die zugelassenen Traglasten für den jeweiligen Stapler, rechts die Hubhöhen. Links steigen die Zahlen, rechts fallen sie. Das ist auch logisch – denn je größer das Gewicht, desto schwerer ist es, es anzuheben. Der Faktor Schwerpunkt kommt auf der unteren Achse ins Spiel. An den fallenden Linien erkennt man, dass die mögliche Traglast stetig abnimmt, wenn auf der unteren Achse die Abstände zwischen Lastschwerpunkt und Gabelrücken größer werden.

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Wann darf ich ein Flurförderzeug fahren –

Ist ein Stapler ein Flurförderzeug?

Wann darf ich ein Flurförderzeug fahren –

Ist ein Stapler ein Flurförderzeug?

 

Mindestalter

Das Mindestalter für Fahrer von Flurförderzeugen (Hubstapler etc.) ist vom Gesetzgeber auf das vollendete 18. Lebensjahr festgelegt. Keine Regel ohne Ausnahme: Im Rahmen einer Berufsausbildung können unter bestimmten Bedingungen auch Jugendliche unter 18 Jahren Flurförderfahrzeuge unter Aufsicht und Anleitung selbstständig steuern. 

Ein Pkw-Führerschein ist keine Voraussetzung zum Stapler-Fahren, hat auch ansonsten keinerlei Berührungspunkte.

 

Schriftliche Beauftragung

Was allerdings unabdingbar ist, um einen Hubstapler zu fahren, ist eine schriftliche Beauftragung durch den Betrieb notwendig.

Gemäß den Vorschriften für „Flurförderzeuge“ muss jeder Fahrer mit dem Führen von Flurförderzeugen durch den Unternehmer beauftragt werden. Diese Beauftragung muss schriftlich erteilt werden, eine konkrete Form ist jedoch nicht vorgeschrieben. Feststeht, dass die Beauftragung sowohl von einem Unternehmensvertreter als auch vom Staplerfahrer selbst unterschrieben werden muss.

 

Flurförderzeuge

Transport- und Fördermittel wie Hubwagen und Gabelstapler gehören zu den Flurförderzeugen. Anwendung finden diese Fahrzeuge vorwiegend im horizontalen Gütertransport in Lager- und Produktionshallen von Unternehmen.

Klassische Gabelstapler sind die wichtigsten Förderfahrzeuge in Industrie und Handel wie z. B. für den Hub von Waren, die auf Gitterkörben oder Europaletten gelagert sind.

Zu den Flurförderzeugen zählen auch alle gleislosen, gleisgebundenen oder spurgeführten Fahrzeuge, die innerbetrieblich für den Transport von Waren verwendet werden. Einiger sind mit einer Einrichtung zum Heben und Stapeln von Lasten versehen, dies ist nicht zwingend notwendig.

 

Unterschiedliche Flurförderzeuge

  • Paletten- und Hubwagen gehören zu den nicht-hebenden Geräten, weshalb sie für die Ein- und Auslagerung in Palettenregalsystemen ungeeignet sind.
  • Gegengewichtsstapler
  • Schubmaststapler
  • Kommissionierstapler
  • Hochregal- und Schmalgangstapler
  • Fahrerlose Transportsysteme

 

Der Staplerschein

Doch für die Erlangung des Staplerführerscheins gelten strenge Vorschriften und Verordnungen, so wird u. a. gefordert:

 

FACHKENNTNISNACHWEIS FÜR HUBSTAPLER

„Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse, BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden“.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

Über die Lehrinhalte für den Hubstaplerschein werden nicht nur Vorgaben über die Inhalte verfasst, es wird auch genau definiert, wie viel Zeit für die einzelnen Themen zu Verfügung steht:

 

LEHRINHALTE FÜR DEN HUBSTAPLERSCHEIN

Welche Inhalte die Mindest-Ausbildung umfasst, ist exakt in der Verordnung festgehalten. Es werden wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern in einem Zeitrahmen von mindestens 20,5 Stunden (UE) vermittelt:

4 Unterrichtseinheiten dienen den Grund-Begriffen der Elektrotechnik und der Mechanik – 4 UE befassen sich mit den Funktionen eines Hubstaplers und dessen mechanische und elektrische Ausrüstung – weitere 4 UE erklären die rechtlichen Bedingungen wie Arbeitnehmerschutzvorschriften – 3,5 UE vermitteln Kenntnisse über Betrieb und Wartung des Staplers – und 2 UE betrachten die Sicherheits-Einrichtungen des Hubstaplers.

Zwei Unterrichtseinheiten stehen zur freien Verfügung und eine UE ist der Praxis vorbehalten.

Festgeschrieben ist, dass eine Unterrichtseinheit (UE) mindestens 50 Unterrichtsminuten umfassen sollte.

 

Nichts wird dem Zufall überlassen, alles schriftlich fixiert. Der Prüfungsausgang allerdings bleibt offen. Bei entsprechender schlechter Vorbereitung kann man durch die Prüfung rasseln – weitere Versuche sind allerdings erlaubt.

Staplerschein

Staplerschein


Gössendorf Staplerkurs – der Ort, wo alles seinen Anfang nahm

Gössendorf Staplerkurs – der Ort, wo alles seinen Anfang nahm

 

Gössendorf grenzt direkt südlich an die Landeshauptstadt Graz an und ist von ihr nur durch die Süd Autobahn A 2 getrennt. Gössendorf liegt – wie auch Graz – an der Mur. Hier ist der Geschäftssitz der erfolgreichen Firma AC Nauitk e. U. – Staplerschein Österreich.

 

Noch sind die Corona-Pandemie und ihre Folgeerscheinungen nicht überwunden. Kämpfen Handel und Industrie mit den harten Auswirkungen einer länderweiten Verteilung von Produktionsstätten und Zulieferern, die Schlimmstenfalls dazu führen kann, dass ganze Produktionsstraßen stillstehen, weil die Zulieferer nicht „just in time“ oder, wenn es noch schlimmer kommt, gar nicht erst anliefern können. Vielerorts wurde damit begonnen, fehlendes vor Ort oder in unmittelbarer Nähe zu produzieren und Abhängigkeiten zu reduzieren.

 

Das veranlasst wiederum die Logistikunternehmen, ihre Kapazitäten vor Ort oder in unmittelbarer Nähe auszubauen und entsprechend ausgebildetes Personal zu engagieren. Für gute, erfahrene Staplerfahrer eine Chance auf dem Arbeitsmarkt.

 

Doch für die Erlangung des Staplerführerscheins gelten strenge Vorschriften und Verordnungen.

 

FACHKENNTNISNACHWEIS FÜR HUBSTAPLER

„Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse, BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden“.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

LEHRINHALTE FÜR DEN HUBSTAPLERSCHEIN

Welche Inhalte die Mindest-Ausbildung umfasst, ist exakt in der Verordnung festgehalten. Es werden wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern in einem Zeitrahmen von mindestens 20,5 Stunden (UE) vermittelt:

4 Unterrichtseinheiten dienen den Grund-Begriffen der Elektrotechnik und der Mechanik – 4 UE befassen sich mit den Funktionen eines Hubstaplers und dessen mechanische und elektrische Ausrüstung – weitere 4 UE erklären die rechtlichen Bedingungen wie Arbeitnehmerschutzvorschriften – 3,5 UE vermitteln Kenntnisse über Betrieb und Wartung des Staplers – und 2 UE betrachten die Sicherheits-Einrichtungen des Hubstaplers.

Zwei Unterrichtseinheiten stehen zur freien Verfügung und eine UE ist der Praxis vorbehalten.

Festgeschrieben ist, dass eine Unterrichtseinheit (UE) mindestens 50 Unterrichtsminuten umfassen sollte.

 

WER ODER WIE FINANZIERT SICH DIE AUSBILDUNG?

Um die anfallenden Kosten dieser Ausbildung zu finanzieren, gibt es mehrere Varianten und Förderungen der öffentlichen Hand, welche interessant sind. Ist z. B. der Staplerführerschein für eine aktuell ausgeübte Tätigkeit notwendig, trägt der Arbeitgeber in den meisten Fällen die Teilnahmegebühren. Liegt es in Ihrem eigenen Interesse den Staplerschein, als zusätzliche Qualifikation zu besitzen, können Sie sich privat bei Stapler Österreich anmelden. Der Besitz des Staplerscheins kann Ihre Chancen am Arbeitsmarkt verbessern, oder auch zur Erhaltung Ihres derzeitigen Arbeitsplatzes beitragen. Mit dem Hubstaplerschein sind Sie für ein Unternehmen wesentlich besser und flexibler einzusetzen. Wer die Qualifikation erst im Anschluss an die Berufsausbildung erwerben möchte, ist herzlich zur Kurs-Teilnahme eingeladen.

 

Informieren Sie sich jetzt, wie Sie Ihre Chancen mit Weiterbildung und Fachkenntnisnachweisen verbessern. Als ‚Staplerschein-Ausbildung’ Anbieter für Graz und Umgebung sind wir einer der ersten, und qualifizierten Ansprechpartner für Sie!

 

FÖRDERUNGEN

Wer seine Chancen im Beruf verbessern will, wird belohnt. Förderprogramme gewähren beachtliche Zuschüsse zu den Kosten der Weiterbildung. Die Förderung beträgt bis zu maximal 50 % der anrechenbaren Projektkosten.

 

WICHTIG!

Sie müssen Ihr Förderungsansuchen unbedingt VOR dem Beginn der Schulungsmaßnahme bei der Förderungsstelle einreichen. Nachträglich eingereichte Förderungsansuchen können aufgrund der Gesetzeslage NICHT berücksichtigt werden.

 

Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:

www.staplerschein-oesterreich.at

Staplerkurs

 

AC Nautik e. U. – Staplerschein Österreich

Anton Hubmann Platz 1 – 8077 Gössendorf

E-Mail: support@staplerschein-oesterreich.at – Telefon: +43 (0)676 30 74 163

Staplerschein

Staplerschein

 

 


Hubstapler – Gegengewicht

Was bildet einen wichtigen Teil des Gegengewichts am Stapler?

 

Ein Hubstapler?

Hubstapler sind in der Regel als Gegengewichtsstapler ausgelegt. Der Stapler entspricht dem Prinzip einer Wippe, bei der die Vorderachse die Kippachse darstellt. Das Gewicht des Staplers bildet das Gegengewicht zu der Last, die angehoben und transportiert werden soll.

Gegengewichtsstapler gehören zu den motorisierten Flurförderzeugen. Der wichtigste Teil des Gegengewichts beim Hubstapler ist die Antriebsbatterie, sie wirkt als schwergewichtiges Gegengewicht, macht professionelles arbeiten mit dem Hubstapler erst möglich. Hubstapler werden meist innerbetrieblich eingesetzt, kommen nur seltener mit dem Verkehr auf öffentlichem Grund in Kontakt.

 

Staplerschein

Im innerbetrieblichen Arbeitseinsatz ist zum Steuern des Hubstaplers der Hubstaplerführerschein, (umgangssprachlich auch Staplerschein genannt) zwingend vorgeschrieben. Hubstapler werden zum internen Transport von Gütern von A nach B eingesetzt, sie übernehmen bei Regalen das Ein- und Auslagern von Gütern und sind zuständig, wenn es um das schnelle Be- und Entladen von LKWs der Zulieferer geht. Hierbei kann es zur kurzzeitigen Nutzung öffentlicher Flächen kommen – ist noch mit dem Staplerschein abgedeckt.

 

Doch für die Erlangung des Staplerführerscheins gelten strenge Vorschriften und Verordnungen.

 

FACHKENNTNISNACHWEIS FÜR HUBSTAPLER

„Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse, BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden“.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

LEHRINHALTE FÜR DEN HUBSTAPLERSCHEIN

Welche Inhalte die Mindest-Ausbildung umfasst, ist exakt in der Verordnung festgehalten. Es werden wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern vermittelt:

4 Unterrichtseinheiten dienen den Grund-Begriffen der Elektrotechnik und der Mechanik – 4 UE befassen sich mit den Funktionen eines Hubstaplers und dessen mechanische und elektrische Ausrüstung – weitere 4 UE erklären die rechtlichen Bedingungen wie Arbeitnehmerschutzvorschriften – 3,5 UE vermitteln Kenntnisse über Betrieb und Wartung des Staplers – und 2 UE betrachten die Sicherheits-Einrichtungen des Hubstaplers.

Zwei Unterrichtseinheiten stehen zur freien Verfügung und eine UE ist der Praxis vorbehalten.

Festgeschrieben ist, dass eine Unterrichtseinheit (UE) mindestens 50 Unterrichtsminuten umfassen sollte.

 

Befahren öffentlicher Verkehrsflächen

Grundsätzlich greifen beim Befahren öffentlicher Flächen die Rechtsvorschriften des KFG und des FSG – aber es gibt zwei Ausnahmen:

  • die öffentlichen Verkehrsflächen werden nur gequert, nur auf sehr kurzem Weg befahren oder fahren in gekennzeichneten Baustellen.
  • oder der Hubstapler hat Typengeschwindigkeit von weniger als 10 km/h und ist als solcher mit einer weißen Tafel ‚10 km‘ gekennzeichnet.

 

FÜHRERSCHEINKLASSEN – (Klassen der Lenkberechtigung)

Beschreibung der einzelnen Führerscheinklassen A bis F. Die Tabelle stellt dar, mit welchem Führerschein man welche Fahrzeuge lenken darf.

Achtung: Diese Regelungen gelten grundsätzlich auch für EU-Bürgerinnen/EU-Bürger in Österreich.

 

Führerscheine für Hubstapler, die auf öffentlichem Grund eingesetzt werden

Klasse B – bis 3.500 kg

Klasse F – selbstfahrende Arbeitsmaschinen mit einer Bauartgeschwindigkeit von nicht mehr als 50 km/h.

 

Sollten Sie Fragen zum Thema „Stapler“ haben,

nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:

 

AC Nautik e. U. – Staplerschein Österreich

Anton Hubmann Platz 1 – 8077 Gössendorf

E-Mail: support@staplerschein-oesterreich.at – Telefon: +43 (0)676 30 74 163

www.staplerschein-oesterreich.at

Staplerschein Österreich

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wie macht man einen Hubstaplerschein?

Wie macht man einen Hubstaplerschein?

 

Um einen Hubstapler in Österreich führen zu dürfen, benötigt man ein Zeugnis gemäß § 11, Abs. 1 Z 1 der Fachkenntnisnachweis Verordnung, mit welchem die für das Führen von Hubstaplern notwendigen Fachkenntnisse nachgewiesen werden – kurz, zum Führen eines Hubstaplers wird ein Hubstaplerführerausweis (im allgemeinem Sprachgebrauch Staplerschein genannt) benötigt.

 

Um den FACHKENNTNISNACHWEIS FÜR HUBSTAPLER zu erbringen, ist ein Kurs zu absolvieren, der sowohl einen theoretisch als auch einen praktischen Teil umfasst und jeweils mit einer Prüfung abschließen. Werden beide Prüfungen erfolgreich abgeschlossen, wird von autorisierter Stelle der Staplerschein ausgestellt.

 

 

 Zum FACHKENNTNISNACHWEIS FÜR HUBSTAPLER besagt der amtliche Text nachstehende Passage:

„Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse, BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden“.

Quelle hierzu: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

20,5 STUNDEN LEHRINHALTE FÜR DEN STAPLERFÜHRERSCHEIN

Welche Inhalte die Mindest-Ausbildung umfasst, ist exakt in der Verordnung festgehalten. Es werden wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern in einem Zeitrahmen von mindestens 20,5 Stunden (UE) vermittelt:

4 Unterrichtseinheiten dienen den Grund-Begriffen der Elektrotechnik und der Mechanik – 4 UE befassen sich mit den Funktionen eines Hubstaplers und dessen mechanische und elektrische Ausrüstung – weitere 4 UE erklären die rechtlichen Bedingungen wie Arbeitnehmerschutzvorschriften – 3,5 UE vermitteln Kenntnisse über Betrieb und Wartung des Staplers – und 2 UE betrachten die Sicherheits-Einrichtungen des Hubstaplers.

Zwei Unterrichtseinheiten stehen zur freien Verfügung und eine UE ist der Praxis vorbehalten.

Festgeschrieben ist, dass eine Unterrichtseinheit (UE) mindestens 50 Unterrichtsminuten umfassen sollte.

 

Ist diese Hürde zum Staplerschein erfolgreich genommen, liegt der Staplerschein vor, warten noch zwei weitere kleinere Hindernisse auf den Einstieg als Staplerfahrer.

Staplerkurs

  1. Die Unterweisung und Information der Arbeitnehmer (w/m)

Eine jährliche Unterweisung fordert der Gesetzgeber für Arbeitnehmer (w/m), die Hubstapler oder andere Flurförderzeuge bedienen. Der Arbeitgeber muss in diesen Unterweisungen über mögliche Gefahren/Gefährdungen der Sicherheit und der Gesundheit am Arbeitsplatz aufklären, muss die Mitarbeiter darüber informieren, wie sie sich zu verhalten haben, um Unfall- und Verletzungsrisiken zu minimieren.

 

Die Unterweisung ist als Schulung zu sehen und bezieht sich im Gegensatz zur Information auf den konkreten Arbeitsplatz und Aufgabenbereich einzelner Arbeitnehmer (w/m).

 

Die Unterweisung hat

  • während der Arbeitszeit,
  • vor Aufnahme der Tätigkeit,
  • bei einer Versetzung oder Veränderung des Aufgabenbereiches,
  • bei Einführung oder Änderung von Maschinen,
  • bei Einführung neuer Arbeitsstoffe,
  • bei Einführung oder Änderung von Arbeitsverfahren,
  • nach Unfällen oder Ereignissen, die beinahe zu einem Unfall geführt hätten, (sofern dies zur Verhütung weiterer Unfälle nützlich erscheint),
  • mündlich oder schriftlich und nachweislich zu erfolgen.

Die Unterweisung ist erforderlichenfalls in regelmäßigen Abständen zu wiederholen (z. B. entsprechend der Festlegung in der Evaluierung oder wenn dies in einer Verordnung zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz gefordert wird).

 

Schriftlicher Fahrauftrag – Fahrbewilligung für Hubstaplerfahrer (rechtliche Grundlage)

Der Fahrauftrag für Staplerfahrer ist gesetzlich geregelt, es heißt:

Der Unternehmer darf mit dem selbständigen Steuern von Flurförderzeugen mit Fahrersitz oder Fahrerstand nur Personen beauftragen, die:

  • mindestens 18 Jahre alt sind
  • für diese Tätigkeit geeignet und ausgebildet sind und

ihre Befähigung (Staplerschein) nachgewiesen haben und wenn

  • eine genaue Einweisung/Unterweisung an dem Gerät erfolgt ist.

Der Auftrag sollte schriftlich erteilt werden.

ArbeitnehmerInnen dürfen Flurförderzeuge nur steuern, wenn sie vom Unternehmer hiermit beauftragt sind.

Staplerschein

Staplerschein

www.staplerschein-oesterreich.at

 

 

 

 

 

 

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Hubstaplerführerausweis Graz und Umgebung

der Staplerschein ohne Wenn und Aber

Hubstaplerführerausweis Graz und Umgebung – der Staplerschein ohne Wenn und Aber

 

In unmittelbarer Nachbarschaft der Stadt Graz offeriert AC Nautik e. U. – Staplerschein Österreich den Staplerschein als Investition zur Absicherung eines bestehenden Arbeitsplatzes.

 

Noch ist die Corona-Pandemie mit ihren Folgeerscheinungen nicht überwunden. Kämpfen Handel und Industrie mit den Auswirkungen einer länderweite Verteilung von Produktionsstätten und Zulieferern, die Schlimmstenfalls dazu führen kann, dass ganze Produktionsstraßen stillstehen, weil die Zulieferer nicht „just in time“ oder, wenn es noch schlimmer kommt, gar nicht erst anliefern können. Vielerorts wird damit begonnen, fehlendes inhäusig oder in unmittelbarer Nähe zu produzieren und Abhängigkeiten einzudämmen.

 

Das ruft die Logistikunternehmen auf den Plan, ihre Kapazitäten vor Ort oder in unmittelbarer Nähe auszubauen und entsprechend ausgebildetes Personal zu engagieren. Für gut ausgebildeten Staplerfahrer eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Der Besitz des Staplerscheins sichert den Erhalt eines bestehenden oder eines neu entstehenden Arbeitsplatzes.

 

Doch für die Erlangung des Staplerführerscheins gelten strenge Vorschriften und Verordnungen.

 

FACHKENNTNISNACHWEIS FÜR HUBSTAPLER

„Die Verordnung über den Nachweis der Fachkenntnisse, BGBl. II Nr. 13/2007 § 2 regelt, dass Arbeitnehmer für das Führen von Hubstaplern einen Fachkenntnisnachweis erbringen müssen. Im allgemeinen Sprachgebrauch auch Staplerschein genannt. Der Anhang 2 legt die Mindeststundenzahl der Schulung fest. Der Gesetzgeber bleibt dabei mit 20,5 Stunden am unteren Limit. Die vorgeschriebene Ausbildung schreibt die Vermittlung theoretischer Kenntnisse vor und einen Praxisteil von 1 Stunde. Da im Ausbildungsplan 2 Stunden als frei gestaltbar festgelegt sind, bietet es sich besonders für ungeübte Fahrer an, diese zu Übungszwecken zu verwenden“.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222

 

LEHRINHALTE FÜR DEN HUBSTAPLERSCHEIN

Welche Inhalte die Mindest-Ausbildung umfasst, ist exakt in der Verordnung festgehalten. Es werden wichtige Kenntnisse zur Nutzung und Pflege von Hubstaplern vermittelt:

4 Unterrichtseinheiten dienen den Grund-Begriffen der Elektrotechnik und der Mechanik – 4 UE befassen sich mit den Funktionen eines Hubstaplers und dessen mechanische und elektrische Ausrüstung – weitere 4 UE erklären die rechtlichen Bedingungen wie Arbeitnehmerschutzvorschriften – 3,5 UE vermitteln Kenntnisse über Betrieb und Wartung des Staplers – und 2 UE betrachten die Sicherheits-Einrichtungen des Hubstaplers.

Zwei Unterrichtseinheiten stehen zur freien Verfügung und eine UE ist der Praxis vorbehalten.

Festgeschrieben ist, dass eine Unterrichtseinheit (UE) mindestens 50 Unterrichtsminuten umfassen sollte.

 

WER ODER WIE FINANZIERT SICH DIE AUSBILDUNG?

Um die anfallenden Kosten dieser Ausbildung zu finanzieren, gibt es mehrere Varianten und Förderungen der öffentlichen Hand, welche interessant sind. Ist z. B. der Staplerführerschein für eine aktuell ausgeübte Tätigkeit notwendig, trägt der Arbeitgeber in den meisten Fällen die Teilnahmegebühren. Liegt es in Ihrem eigenen Interesse den Staplerschein, als zusätzliche Qualifikation zu besitzen, können Sie sich privat bei Stapler Österreich anmelden. Der Besitz des Staplerscheins kann Ihre Chancen am Arbeitsmarkt verbessern, oder auch zur Erhaltung Ihres derzeitigen Arbeitsplatzes beitragen. Mit dem Hubstaplerschein sind Sie für ein Unternehmen wesentlich besser und flexibler einzusetzen. Wer die Qualifikation erst im Anschluss an die Berufsausbildung erwerben möchte, ist herzlich zur Kurs-Teilnahme eingeladen.

 

Informieren Sie sich jetzt, wie Sie Ihre Chancen mit Weiterbildung und Fachkenntnisnachweisen verbessern. Als ‚Staplerschein-Ausbildung’ Anbieter für Graz und Umgebung sind wir einer der ersten, und qualifizierten Ansprechpartner für Sie!

 

FÖRDERUNGEN

Wer seine Chancen im Beruf verbessern will, wird belohnt. Förderprogramme gewähren beachtliche Zuschüsse zu den Kosten der Weiterbildung. Die Förderung beträgt bis zu maximal 50 % der anrechenbaren Projektkosten.

Staplerschein

 

WICHTIG!

Sie müssen Ihr Förderungsansuchen unbedingt VOR dem Beginn der Schulungsmaßnahme bei der Förderungsstelle einreichen. Nachträglich eingereichte Förderungsansuchen können aufgrund der Gesetzeslage NICHT berücksichtigt werden.

Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:

 

AC Nautik e. U. – Staplerschein Österreich

Anton Hubmann Platz 1 – 8077 Gössendorf

E-Mail: support@staplerschein-oesterreich.at – Telefon: +43 (0)676 30 74 163

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